Hauptmenü

Qual der Wahl

Begonnen von Carex, Oktober 23, 2011, 21:28:30 NACHMITTAGS

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

Carex

Servus Peter!

Sehr interessante Darstellung.... Das wundert mich aber nun doch etwas und erklärt auch die Zurückhaltung gegenüber China-Produkten ziemlich schlüssig. Wenn es keine Messen mit Testmöglichkeiten bzw. keine Technikverliebten Mikroskopiker (mit viiiel Zeit) gibt, dann fehlt schlicht und einfach das Wissen über die unterschiedlichen Erzeugnisse. und natürlich kann man derartiges dann nicht irgendwem Empfehlen. Trotzdem fänd ich das spannend, so wie du das eben getan hast, mit einigen Test-Dauerpräparaten usw. Mikroskop für Mikroskop des Chinamarktes durchzutesten (natürlich auch Mechanik....) und manchmal gegen Markengeräte antreten zu lassen - wann ich das alles machen sollte weiß ich natürlich nicht ;). Aber auf jeden Fall: Danke - ich hab da jetzt auch viel über die Gruppe der Mikroskopiker erfahren. Feine Sache!

PS.: In der Amateuastronomie gibts übrigens einen "Sven Wienstein" - der testet immer wieder gratis zur Verfügung gestelltes Equipment. Wenns dich interessiert: http://www.svenwienstein.de/HTML/getestet.html

Der zeitliche Aufwand für das alles ist allerdings schon gewaltig denk ich....

LG, David

Bernhard Lebeda

Zitat von: Carex in Oktober 25, 2011, 15:54:00 NACHMITTAGS


PS.: In der Amateuastronomie gibts übrigens einen "Sven Wienstein" - der testet immer wieder gratis zur Verfügung gestelltes Equipment. Wenns dich interessiert: http://www.svenwienstein.de/HTML/getestet.html


Hallo David

ja, ja..was wäre die Astrowelt ohne unseren Svennie ;), der hat schon was drauf der Bursche. Bei uns ist das quasi unser Peter V., dem ich hiermit mal in die Antwort fahre, weil ich auch ein klein bisserl Astronomie betreibe und mich da ausschliesslich auf dem Billigsektor rumtreibe.  ;D

Der Peter fängt sich für seine Tests hier auch gelegentlich Haue von der "anderen" Seite ein, sollte so ein Chinatest mal gar nicht so übel ausfallen.

Du kannst Dir denken, dass die Frage die Du hier aufwirfst, schon ziemlich oft hier vorkam. Abschliessend wird die nicht zu beantworten sein. Ich meine aber folgenden Trend beobachtet zu haben (nicht zuletzt an mir selber!):

die meisten die mit einem Chinaskop sei es Müller oder Bresser oder was anfangen sind eigentlich zunächst recht zufrieden damit. Bis man dann vor einer großen Marke sitzt: ups, laufen die Triebe hier weich und genau, hallo? das ist aber mal ein exakter Kondensortrieb und der Kondensor selber fühlt sich auch nicht an wie ein Kassengestell vom Chor der Augenoptiker...wieso ist denn die Beleuchtung so homogen und kann bei 1000x immer noch was??...der Objektführer (bzw. Kreuztisch) liegt ja so auffallend plan auf dem Tisch ohne dass man dauernd den Objekträger verliert...mein Gott, ich hab fast gar nicht abgeblendet und das Bild ist trotzdem noch nicht flau und matschig..

tja, vielleicht sollte man doch mal sparen ??? ???



Und nun kommt es: auf dem Mikroskopmarkt gibt es heutzutage die Möglichkeit, ein 10 oder 20 Jahre altes Gerät der großen Vier (Zeiss, Leitz, Nikon, Olympus) zum nahezu gleichen Preis wie ein neues Fernost Mik zu bekommen!!

Frage: wenn Du die Wahl hättest zwischen einem 4" ED Refraktor von Skywatcher (neu) und einem von Vixen (gebraucht) zum gleichen Preis: welchen würdest Du nehmen?  Siehst Du!!

Nur Du findest nirgends ein gebrauchtes Vixen o.ä. und wenn bei ebay oder im Markt auf astronomie.de einer auftaucht, stürzt sich die gesamte (besser organisierte!) Astrowelt drauf und man hat keine Chance.


Und als leidgeprüfter Billigspechtler (man kann halt nicht 3-4 Hobbys Highend finanzieren!): machen wir uns nix vor, Skywatcher und gli altri machen auch erst seit 4-5 Jahren Spass, wo sie wohl auf Druck des Marktes enorm aufgeholt haben. Wenn ich daran denke mit was für krummen und unpräzisen BilligstOAZ ich mich da durch das zähe Chinafett gequält habe, fokussieren war reine Glücksache! Heute sind Crayfords, oft mit 1:10 Untersetzung auch im Billigsegment Standard, oder denke nur an die Montis Marke Astro 3, die man nur schief anschauen brauchte, dann waren die Lager hinüber.

Du hast von Okularen gesprochen und da gebe ich Dir Recht, dass man heutzutage von Skywatcher oder Bresser/Meade hervorragende Optik zum moderaten Preis bekommt. Und Mikroskopobjektive kann man auch in Fernost gut nachmachen, keine Frage. Aber die Mechanik ist halt Billigstproduktion und hier wird es beim Mikroskop kritisch: so einen OAZ kann man sich gangbar machen und den Rest als gute Fokussierübung betrachten, will sagen es nervt zwar und dauert länger, aber es geht. Am Mikroskop geht bei schlechter Mechanik gar nichts mehr!!


Also ich empfehle: vergiss den etwas hinkenden Vergleich mit der Amateurastronomie und kaufe gebrauchte Marke! Vielleicht braucht es etwas Geduld, aber ich denke wir hier fast jedem nicht beratungsresistenten Interessenten zu einem guten Mikroskop verholfen.

Viele Mikrogrüße

Bernhard (der übrigens das Nikon für nicht so verkehrt hält!)
Ich bevorzuge das "DU"

Vorstellung

Peter V.

#17
Lieber Bernhard,

ZitatBernhard (der übrigens das Nikon für nicht so verkehrt hält!)

Da wär ich nie drauf gekommen! Gerade bei Dir! Du und Phako!  ;D  ;D  ;D
( Im Ernst: Bernhard ist absoluter Phako-Fan! Diese Aussage war also klar  ;) )

ZitatNur Du findest nirgends ein gebrauchtes Vixen o.ä. und wenn bei ebay oder im Markt auf astronomie.de einer auftaucht, stürzt sich die gesamte (besser organisierte!) Astrowelt drauf und man hat keine Chance.

Und das ist der ganz ganz große Vorteil für uns Mikroskopiker: Da sind Nachfrage und Angebot eben absolut umgekehrt. Und eines ist sogar noch besser: Bei ebay bekommt man sicher keine "professionellen" Teleskope, also Geäte, die wirklich von Wissenschaftlern in Instituten vrwendet werden, in der Mikroskopie kann man für unter 1000 EUR Geräte erwerben, die vor 25 Jahren die Highend-Ausstattung eines Labors darstellten.

Einen Vorteil müssen wir gegenüber den Astros ja auch haben.... ;)

Herzliche Grüße
Peter

Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Carex

Hallo Bernhard,

wie wieter oben bereits erwähnt hab ich mich ja schon längst für ein Zeiss KF2 entschieden - das sollte auch bald eintrudeln. Natürlich hast du recht mir deinen Ausführungen. Ich kann mir übrigens auch nicht eine Astro-Highend-Ausstattung leisten, aber es ist wohl ein Midprice-Equipment.Um zu relativieren:  Ich hab mal kurz zwei Okulare mit identischer Brennweiten gehabt - ein Vixen und einen Cina-Nachbau (Hyperion) - da zeigt das original schon merklich mehr. Die Okudesigns der Chinadinger sind halt Clones von Modellen der Markenhersteller. Im Grunde genommen sind wir da ja einer Meinung. Ich wollte das nur hinterfragen - kenn ja die Hintergründe und die Sachlage in der Mikroskopszene nicht...Mit Pauschalaussagen kann ich net viel anfangen. Der Vergleich mit der Astroszene hinkt - geb ich dir auch recht - is mir aber in den Sinn gekommen bei "Chinaprodukt vs. Markenoptik".

Also - ich freu mich auf mein Zeiss KF2 und über diese anregende Diskussion. Das Gerät gefällt mir und ist laut vielen Berichten ein feines Ding... Ein Upgrade auf ein größeres kann ja mal folgen....

Grüße, David

Peter V.

Hallo nochmal,


ZitatAlso - ich freu mich auf mein Zeiss KF2 und über diese anregende Diskussion. Das Gerät gefällt mir und ist laut vielen Berichten ein feines Ding... Ein Upgrade auf ein größeres kann ja mal folgen....

Für den Anfänger sicher ein geradezu ideales Mikroskop, weil sehr einfach in der Bedienung. Und "schön" finde ich es auch.
Sollte in der Tat nach längerer Zeit mal der Wunsch nach "Mehr" kommen, kann man es sicher wieder gut verkaufen - oder man behält es als Zweitmikroskop. Wobei es ja  - sollte man nochmal an die Phako-Kondensorwippe kommen  - auch Phako kann.


Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

florindsc

Hallo David , so ein Mikroskop ist schon was feines , gelle, wen draußen der Himmel schon wieder mal zuzieht...und man das ganze Krempel einräumen kann .

Ich finde auch das die (Hobby)Mikroskopiker eine Immunität entwickelt haben gegen die bekanntesten und gefährlichsten Hobby ? (Astronomiker) Krankheiten gegen denen übrigens auch kein Heilmittel gibt, nämlich
den Größenwahn und Meßturbation !
Die erste soll ja noch erträglich sein, wenn ,ja wenn der Finanzminister ,daheim , mitmacht aber die Meßturbation   ;D

Übrigens ,für die Unwissenden, Meßturbatoren sind die Leute die voll auf die Technik fixiert sind , die von lauter messen und vergleichen bzw  (kaputt)optimieren vergessen mal durch den Fernrohr den Himmel zu beobachten und das Weltwunder zu genießen.
Wenn man bedenkt mit was unsere Vorfahren beobachtet haben  füllt man sich gleich wie Gott in Frankreich.
Ich einer bin hellfroh das es ,zu minderst in der Astroszene, die freundlichen Chinesen gibt, nur dadurch ist in deutschen Astromarkt , der zweitgrößten der Welt  ( umsatzmässig) Bewegung gekommen
und auch normale Leute Zugang an halbwegs Edeloptik ohne sich finanziell ins Abgrund zu stürzen.


schmunzelnde Grüße
Flori

Eckhard F. H.

Zitatfüllt man sich gleich wie Gott in Frankreich.

Ja, der genoß auch in Hülle und Fülle!  ;D
Gruß - EFH

Peter V.

#22
Hallo!

Noch ein kleiner Nachtrag am Rande:

In der größten Buchhandlung Essens ( einem riesigen mehretagigen Bücherkaufhaus )  gibt es eine ganze Regalwand für Astronomie. Als ich mal vor 2 oder 3 Jahren dort die Mikroskop-"Abteilung" suche ( hatte ja ohnehin schon nur mit maximal einem kurzen Regalbrett gerechnet ), fand ich....nichts! Kein "Wassertropfen", nicht den Kremer...einfach nichts!
Auf meine Nachfrage schaute die Verkäuferin nur irritiert: "Mikroskopie  ??? Äh....nö, das haben wir so speziell nichts voräätig"

Sicher kein böser Wille des Buchhändlers, denn wäre Nachfrage, gäbe es sicher auch das enstprechende Angebot.

Alles Klar!?

Mikroskopie gilt auch nicht als "sexy". Während Astronomie in der bevölkerung als gängiges "interessantes Hobby" empfunden wird, hat die Mikroskopie eher den Nimbus des etwas "Skurrilen". Meine Mitarbeiterinnen pflegen nennen Mikorskopiker "ärmelschonertragende Tierchengucker" zu nennen. Nur spaßeshlaber, aber es zeigt schon ein wenig die Richtung.. ;)


Je länger man über das Thema nachdenkt: Seltsam ist das Ganze eigentlich schon, denn ich denke, dass nahzu jedes Kind irgendwann im Leben einmal ein "Kindermikroskop" zu Weihnachten etc. bekommt. Damit werden sicher mehr Kinder beglückt als mit Teleskopen. Wieso sich im Gegensatz zur Astronomie hieraus letztlich so wenig entwickelt, ist mir auch nicht so richtig klar....

Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Siggi O.

Zitat von: Peter V. in Oktober 28, 2011, 08:31:47 VORMITTAG

Je länger man über das Thema nachdenkt: Seltsam ist das Ganze eigentlich schon, denn ich denke, dass nahzu jedes Kind irgendwann im Leben einmal ein "Kindermikroskop" zu Weihnachten etc. bekommt. Damit werden sicher mehr Kinder beglückt als mit Teleskopen. Wieso sich im Gegensatz zur Astronomie hieraus letztlich so wenig entwickelt, ist mir auch nicht so richtig klar....


Hallo Peter,

dies ist vielleicht genau der Knackpunkt.
Die Handhabung und vor allem das Ergebnis dieser Spielzeuge ist derart schlecht,
da hat man keine Lust mehr sich mit dem Thema weiter zu beschäftigen.

Viele Grüße
Siggi
Gerne per Du!
Vorstellung: Hier klicken!

Werner Jülich

Aus meiner Sicht ist es ganz einfach. Mikroskope werden überwiegend beruflich genutzt und dafür steht hinreichend Literatur zur Verfügung. Teleskope werden dagegen ausschließlich, von den < 10 in Deutschland betriebenen Profiteleskopen einmal abgesehen, ausschließlich privat genutzt und da ist die Nachfrage nach Amateurliteratur entsprechend groß.
Was die viel bespöttelten Kindermikroskope betrifft, die gleiche Qualität findet man auch bei den Himmelsguckern, nur dass man da als Schrottliferant mehr Ausreden hat,  wenn das Ergebnis hinter dem bunten Kartonaufdruck zurückbleibt.
Apochromat hat ja mal von 1 Million Zeiss Standard geschrieben und die Zahlen sind ja danach nicht kleiner geworden, im Gegenteil.

Es gibt garantiert mehr Anwender im Bereich der mikroskopischen Untersuchungen als bei den Himmelsbeobachtern, da soll man sich nicht täuschen lassen.

Werner Jülich

Mikroman

Hallo Peter V.

"Bei ebay bekommt man sicher keine "professionellen" Mikroskope, also Geäte, die wirklich von Wissenschaftlern in Instituten vrwendet werden".

Diese Aussage ist m.E. so nicht richtig - jedenfalls nicht für ebay weltweit. Neuestes Fundstück: "High-Resolution Spectral Confocal Leica TCS Spe Upright..." zum absoluten Schnäppchenpreis von 150.000 $ oder ein "LEICA DMRE MICROSCOPE USED WITH TCS NT CONFOCAL LASER " für schlappe 16.000 $; außerdem finden sich in der Ami Bucht immer mal wieder Leica DMLS, DMLBs etc. Selbst bei ebay Deutschland gibts "Frischware" .... so hab ich vor einem halben Jahr ein Leica Z6 Apo A an Land gezogen (für relativ wenig Geld) und das Teil ist immer noch aktuell.

Gruß
Peter
Zu sehr auf sich selbst zu beharren,
ist ein unvernünftiges Vergeuden der Weltsubstanz (Juarroz, 9. Vertikale Poesie,1)

Peter V.

Hallo Peter,

genau DAS wollte ich eigentlich sagen!!! Dass es eben bei ebay massenhaft gebrauchte professionelle Mikroskope gibt, aber keine professionellen Teleskope!
Ich habe mich leider "verschrieben". Da sollte "Teleskope" stehen!!! Habe es gerade berichtigt. Ansonsten wäre mein Posting auch unlogisch, offenbar bist Du der einzige auferksame Leser gewesen.

@Herrn Jülich: Natürlich haben Sie völlig Recht! Meine Kernaussage ( ...viel mehr Astronomen als Mikroskopiker" ) bezieht sich natürlich(!) ausschlißelich auf den Hobbyistenbereich. dDachte eigentlich, dass das so selbstvertsüändlich wäre, dass ich es nicht extra erwähnte... ;)
Es ist klar, dass es bei professionell genutzten Geräten ganz anders aussieht. Wo gibt es schon "professionelle" Teleskope? In einigen wenigen Foirschungsreinrichtungen. Mikroskope hingegen findet man in jedem Labor, jeder Apotheke, Arzt-, Tirarzt-, Heilpraktikerpraxis, in jedem Krankenhaus und und und.....

Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Werner Jülich

Lieber Peter Voigt,
ich glaube, wir sprachen schon mal darüber, natürlich gibt es auch mehr Amateurmikroskopbesitzer als Amateurteleskopbesitzer, da sollte es keinen Zweifel geben, schließlich gehen die vielen Hundertausend Altgeräte ja nicht an Profis und ab und zu werden ja auch neue verkauft.
Ich habe das vor ein paar Jahren einmal untersuchen lassen, es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass sich da etwas geändert hätte.

Werner Jülich

Peter V.

Lieber Herr Jülich,

gefühlt ist es anders. Aber natürlich glaube ich Ihnen, Sie haben ja erheblich mehr Erfahrung als ich.
Aber Sie werden zugeben, dass die "Organisation", das öffentliche Auftreten, Veranstaltungen etc. bei den Astronomiefans schon anders ist.

Hezrliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Werner Jülich

Wir sollten das ändern und einfach mehr mit den Mikroskopen draussen herumlaufen, nicht immer diese winzigen Einschlaglupen verschämt aus der Tasche ziehen, die sehen unser ältern=kurzsichtigen Mitmenschen nicht.
Da macht doch so eine Litfaßsäule, pardon ein Dobson einfach mehr her.
Werner Jülich