Welche USB-Kamera für Mikroskop und Bino-Lupe?

Begonnen von Tegenarius, Dezember 13, 2012, 16:43:21 NACHMITTAGS

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Peter V.

#15
Hallo Wolfram,

insgesamt ist es ein weites Feld, das Du da eröffnest. In der Tat ist es viel schwieriger als der Unerfahrene denkt, eine "USB-Kamera" als Rundum-Sorglos-Lösung an ein (Stereo)Mikroskop zu adaptieren. Auch ich habe etwas länger gebraucht, das zu begerifen und einzusehen. Mal eben eine Kamera für ein- bis dreihundert Euro mit fest angebauten oder abschraubbarem "Universalokular" in einen Stutzen stecken und damit ein flüssiges Livebild auf Computer und Beamer zu erzeugen, gleichzeitig damit auf die Schnelle mit einem Klick "veröffentlichungswürdige" Fotos anzufertigen - dat is' nich! "Dat kannze Dir vonne putzen", wie man so schön sagt.
Das Ganze hat viele Gründe, die zum Teil in der bereits erwähnten lansgamen USB-Übertragung liegen (was schon oft ein halbwegs so zu nennendes "Livebild" verhindert), hinzu kommt die unterschiedliche Qualität der Software bzw. des Kameratreibers (wichtiger als der Kamerchip selbst!) und einen weiteren riesigen Anteil hat die optische Adaption. Es gibt defintiv keine für alle Mikroskope optimale (und erschwingliche) Lösung "von der Stange", das ist schon rein physikalisch nicht möglich! (Stichwort: Kompensierende / nicht kompensierende Optik).
Bedenke bitte, dass "hochwertige" USB (oder Firewire)-Kameras mal locker 2500 - 5000, ja bis 10.000 EUR kosten können. Und allein ein an das Mikroskop optisch passender Adapter zwischen 500 - 1000 EUR kosten kann.
Allerdings kann man auch mit 3 - oder 5-MP-Okularkameras mit entsprechendem Aufwand (Einstellungen in der Softwarew, Photoshop-Bearbeitung) letztlich recht gute Fotos erzeugen, Leopold (Muschelblümchen) hat da einige beeindruckende Zeugnisse geliefert. Allerdings ist das schon mit mehr Mühe verbunden.
Auch die Moticam 2300 für um die 1000 EUR macht nicht auf die Schnelle gute Fotos, aber mit viel Mühe und langem Herumexperimentieren mit der Software kann man hevorragende Ergebnisse erzielen, wie sie z.B. Ronald Schulte und Holger Adelmann zeigen.
Du mußsst Dioch wohl von der Vorstellung veranbschieden, mit solchen Kameras ohne umfangreiche Beschäftigung mit der Materie mal ruck-zuck "hochqualitative" Bilder erstellen zu können.
Leider habe ich die preiswerte 199-EUR-Okularkameras, über die ich berichtete, verliehen, sodass ich keine aktuellen Ergebnisse am Stemi zeigen kann. Ich habe gestern aber auf die Schnelle mal an einem einfachen China-Zoom-Stemi mit der Moticam 2300 und dem "Moticam-Okularadapter" ein paar Fotos aufgenommen, wobei diese sehr unterschiedlich ausfallen, weil die Moticam sehr viele Einstellungen zuläßt.
Letztlich ist es auch sehr schwierig, aus der Ferne zu sagen, ob Deine Kamera bzw. die Adaption wirklich so schlecht ist oder ob die Qualität nicht schon das ist, was man in dieser Preisklasse üblicherweise erwartet. Die Ansprüche / Erwartungen sind ja auch sehr unterschiedlich.

Ach ja - ich denke aber, dass aus Deinem Beispielbild mit óptimierten Kameraeinstellungen und Photoshop noch mehr herauszuholen wäre. Auch weiß ich nicht, welchen Anteil die Beleuchtung an der nicht ganz so dollen (aber auch nicht soooo grottigen) Qualität Deinen Kugelschreiberkreuzbildes hat.

Hier man ein paar Beispiele, nicht gephotoshoppt (und sich auch noch nicht in den Kameraeinstellungen optimiert):

















Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Werner

#16
Hallo Wolfram!
.. nur so ´ne Idee:
Lass Deine Schüler doch mal recherchieren / nachrechnen, warum USB-Cams nix g´scheids für Videoaufnahmen sind. Wikipedia müßte dafür schon ausreichen.
Vielleicht wird ja jemand durch die (freiwillige) Aufgabe motiviert, eine wissenschaftliche Laufbahn einzuschlagen.

Ich war bei der Begleitung meiner Töchter zu "Jugend forscht" in Ottobrunn erstaunt, zu welchen außergewöhnlichen Leistungen manche fähig sind - wenn sie mal motiviert wurden.

Gruß   -   Werner

Tegenarius

Hallo Werner,

das ist ein guter Tipp und könnte sogar Teil der Dokumentation werden. Ich werde es den technisch interessierten Teil meiner Schüler mitteilen. Danke für den Hinweis.

Hallo Peter,

Dir danke ich auch für die Klarstellung und die Beispielsbilder - das sieht für meine Augen schon etwas schärfer aus (es gibt scharfe Bereiche). Die Moticam 2300 mit Adapter dürfte schon um einiges teurer sein, oder?

Weißt Du, ob die Kameras, die auf Objektive gesteckt werden anstatt in den Tubus gegeben werden einen generellen Vorteil besitzen?

Hallo Rainer,

danke für die Empfehlung. Ich habe mal eine Anfrage gesendet.

Liebe Grüße,

Wolfram

Peter V.

Hallo,

hier mal ein Beispiel einer Aufnahme (bzw. dreier - wie ich jetzt weiß, schlecht - gestackter) Aufnahmen einer Marienkäferlarve mit einer der einfachsten Okularkameras, einer 1,3 MP-Kamera´"DCM 130".
Was zeigt, dass die Qualität nicht immer soooooo schlecht ist.

http://www.mikroskopie.de/mikforum/read.php?2,46985,46985#msg-46985

Herzliche Grüße
Peter
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Detlef Kramer

Hallo Wolfram,

ZitatWeißt Du, ob die Kameras, die auf Objektive gesteckt werden anstatt in den Tubus gegeben werden einen generellen Vorteil besitzen?
Ich nehme an, Du Okulare meinst!? Peter hat es angedeutet: es hängt davon ab, ob das Mikroskop ein auskorrigiertes Zwischenbild liefert. In dem Fall kann man die Eisteckkamera benutzen oder evtl direkt auf den Chip projezieren (am besten auf einen FourThird-Chip). Im anderen Fall, beispielsweise bei fast allen Endlich-Mikroskopen muss das Okular eine Menge Korrektur vornehmen (Stichwort: Chromatische Vergößerungsdifferenz), die zudem gerätespezifisch ist.

Auf der anderen Seite darf man aber auch nicht übersehen, dass die Auflösung der üblichen Beamer nicht gerade berauschend ist. 3 MP kameraseitig reichen da in jedem Fall. Ich vermute Deine Probleme woanders. Das ist aber von hier aus nicht zu klären.

Herzliche Grüße
Detlef
Dr. Detlef Kramer, gerne per DU

Vorstellung: Hier klicken

Peter V.

#20
ZitatIch vermute Deine Probleme woanders. Das ist aber von hier aus nicht zu klären.

Lieber Detlef,

ich hatte es nicht so klar formuliert, aber auch ähnlich gemeint: Vermutlich ist die Windaus-Kamera (mit allen Abstrichen, die man bei solchen Kameras machen muss) gar nicht so schlecht. Auch mit der Moticanm kann man halbwegs ordentliche (und wie Ronald zeigt, sogar hervorragende) Bilder aufnehmen, man kann aber auch - wenn man sie nur mal eben ratzfatz eisentzt - zu wirklich gruseligen Ergebnissen kommen. Und es spielen so viele Faktoren eine Rolle, dass eine Ferndiagnostik generell schlecht durchführbar ist. Da gibt es einfach zu viele Fehlerquellen.

Herzliche Grüße
Peter
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Tegenarius

Hallo an alle,

ich Danke Euch allen für eure geduldige und ausführliche Erklärungen und Tipps. Ich sehe, dass ich mit der Wahl der Kamera doch gar nicht so daneben lag. Ich bin etwas mit einer zu großen Erwartungshaltung wohl herangegangen. Ein paar Sachen, die mich an der Windaus-Kamera stören, müssen wohl durch andere Software-Lösungen gelöst werden. Von der Handhabung ist die Kamera sehr gut für die Schüler zum Selbständigen Arbeiten geeignet.

Ich werde beim eigentlichen Hersteller/Vertreiber nochmals nachfragen, ob es andere Treiber gibt, so dass die Kamera auch von anderer Software besser genutzt werden kann. Bisher schaffe ich es nur über die TWAIN-Schnittstelle.

Außerdem werde ich, falls es die Kamera zulässt, auf 5 MP aufstocken, sofern man sie auch mit 3 oder 1,3 MP "fahren" kann, so dass es der USB-2 Port auch halbwegs beim Live-Bild mitarbeiten kann.

Für Aufnahmen zur Dokumentation werde ich dann mir noch einen Canon-Adapter besorgen und Aufnahmen mit der Spiegelreflex machen. Dafür habe ich jetzt ja auch die richtigen Tipps.

Nochmals vielen Dank. Für mich ist dieser Thread und eure Beiträge eine große Hilfe. Wenn man so gar keine Erfahrung hat, kann man es wenig einschätzen.

Liebe Grüße,

Wolfram

peter-h

Hallo Wolfram,

ich mache mich sicher nun etwas unbeliebt, wenn ich sehr einseitig mal ganz vorsichtig für eine Kamera Reklame mache, welche mich garnichts angeht. Na gut ich besitze von der Firma 3 Typen und war Tester für TIS.
Schau doch einfach die technischen Spezifikationen der Kamera DFK72 xxxx für USB2.0 von ImagingSource an.
http://www.theimagingsource.com/de_DE/products/cameras/usb-cmos-color/

Die Kamera ist vom Grundprinzip eine 5 MP CMOS Kamera und kann dann nur 6 Bilder/s, aber wenn es für eine Beamerprojektion sowieso mit 5 MP übertrieben ist, weil das letzte Glied in der Kette nur 1024 x 768 kann, dann schafft die Kamera (USB2) schon 27 Bilder/s. Und manche Videos reichen auch mit 640 x 480 noch bei 50 Bilder/s.
Dazu kommt, dass die Kamera bei genügend Licht bis zu 1/10 000 s belichten kann, also man spart auch noch die Blitzeinrichtung.

Die Kamera wird von unserem Forenchef Christian vertrieben und er hat dazu auch noch eine extra Software geschrieben. Nach meinem ganz persönlichen Empfinden ist die Kamera auch noch preiswert. Als laut gedacht zu verstehen !!!

Und nun dürfen ALLE über mich herfallen  ;D ;D ;D oder für den Preis eine besser Kamera incl. brauchbarer Software empfehlen.
Frohes Fest
Peter (H)

Peter V.

#23
Lieber Peter,

Du hast zweifellos völlig Recht mit Deiner "Werbung" für die Kameras von TIS. Abgesehen von vereinzelten fehlenden Funktionen, die meines Erachtens doch relativ "basal" sind (z.B. eine Art Regelung für Kontrast und Sättigung, wenn ich mich recht an die TIS erinnere, die ich mal hatte), sind die TIS sicher gut und das Preis-Leistungs-Vehrältnis sicher ebenso.
Allerdings vernachlässigst Du ein ganz entscheidendes Problem - weil es nämlich für Dich keines ist, für andere Anweder aber eine schier unüberwindbare Hürde: Die Adapation! Der Bastler und Optiker mit entsprechenden Fähigkeiten und Hintegrrundwissen wie Du hat damit kein Problem. Unser Fragesteller sucht aber vermutlich eher nach einer "Plug-and-play"-Lösung. Und selbst, wenn sich jemand fände, der dem Fragesteller eine solche Adaption preinwert bauen könnte, wäre es für eine Schule absolut unmöglich, das zu "kaufen". Ohne hochoffiziellen Weg der Schulbürokratie via Händler - ganz bevorzugt die üblichen Verdächtigen wie Windaus etc. - läuft da rein gar nichts. Behördenapparat halt.... :-\
Mir ist insofern nicht klar, wie Wolfram die TIS an sein Stemi bekommen sollte.....

Herzliche Grüße
Peter (tiefer Bewunderer Deines schönen Mikrofossilien-Weihnachtsbaumes!)
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

peter-h

#24
Lieber Peter,

Du hast recht !
Es gibt immer wieder kleine Kritikpunkte an der TIS. Aber kennst Du die Software von Christian ?
http://www.mikroskopie.de/mikrolive_sml.pdf

Da suchst Du schon auf dem Markt etwas, bis Du alle diese Funktionen vereint hast. Zugegeben die optisch-mechanische Adaption ist nicht für 20 Euro von Leitz,Zeiss,Nikon,Olympus............. zu bekommen und dann noch mit Rabatt für Schulen.
Wenn ich aber die Bilder von Christian und dem Vorführraum sehe
http://www.mikroskopie.de/showroom.html

dann sieht das nicht nach Bastellösung aus. Vielleicht finden die Schüler DIE Lösung und einen Sponsor dazu  ;D

Grüße
Peter (H)

P.S. gerade den Versuch gemacht und ein kleines ROI als AVI mit 95 Bilder/s aufgenommen - geht !

PPS
nun habe ich die alte Seite wieder gefunden. Hier wird der
Focusable Digital Camera Lens with C-mount Thread
und
Eyepiece couplers

angeboten.

http://www.tedpella.com/cameras_html/camera1.htm

Vor einem Jahr habe ich dieses Angebot erhalten.:
Menge  Artikel-   Preis     Beschreibung
        Nummer    Euro

  1    2290-781   50,00     12mm Focusable Lens for 1/3"
                            Chip camera, C-mount Thread

  1    2290-782   65,50     16mm Focusable Lens for 1/2"
                            Chip camera, C-mount Thread


  Der angebotene Preis versteht sich zuzüglich
  Transportkosten  und Mehrwertsteuer. ..............

mit freundlichen Grüßen
   PLANO GmbH
   Ernst-Befort-Str. 12
   35578 Wetzlar

   ppa. Jürgen Thorn



Es geht auch ohne Bastelei !!!, ohne Kamerakauf, nur der Adapter
Im Januar bestelle ich mir den Adapter zum testen.



Peter V.

#25
Lieber Peter,

aber hattest Du nicht mal früher gepostet, dass es zwar gute Adapter von Motic gibt, sich Motic aber beharrlich weigere, diese Adapter einzeln ohne Kamera zu verkaufen?
O.k., wenn es da Möglichketen gäbe....

Aber dennoch ein kleiner Eiwand:
ich vermute mal, dass der Fotoausgang des Mikroskopes von Wolfgang nicht mit einem Okular ausgestattet ist. Die von Dir angeführte Linse muss aber noch an ein Okular konnektiert werden, wenn ich das recht verstehe.

Herzliche Grüße
Peter

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peter-h

Hallo Peter,

wenn das Angebot noch Gültigkeit hat (nicht der Preisrahmen), dann habe ich den Adapter im kommenden Jahr. Dann werde ich ganz sicher auch einen Bericht schreiben, denn es wurmt mich wirklich, dass die Händler/Firmen sich so anstellen und nur die Adapter incl. Kameras verkaufen wollen. Versteht jemand diese Verkaufsstrategie ? Bringt doch auch Umsatz und Gewinn.

Ich hatte vor einem Jahr leihweise den Adapter und war damit sehr zufrieden.
Meine Tests waren zusammen mit KPL 8x , KPL 10x , KPL 12,5x und S-KPL 10x. D.h. es geht also auch ohne Trino wenn man einen Einblick opfert. Sicher funktioniert es dann auch mit anderen Okularen. Ich werde diesmal nicht locker lassen.

Nun erst mal schöne Bescherung und Grüße
Peter (H)

A. Büschlen

Schwerpunkt z.Z.:
- Laub- und Lebermoose.
- Ascomyceten als Bryoparasiten.

Tegenarius

Hallo an alle,

ich Danke euch, dass ihr das Problem weiter erörtert. Nachdem ich nochmals die zuständige Person von Windaus kontaktiert habe, machte er mich darauf aufmerksam, dass ich die falsche kostenlose Software runtergeladen habe. Jetzt habe ich die richtige und die Bilder wurden schon mal viel besser.

Wie auch schon in anderen Fotografie-Foren nachzulesen saß in meinem Fall das Problem auch hinter der Kamera/Mikroskop. Nach einem Fotografier-Marathon fand ich meine Fehler und konnte sie zum Großteil abstellen. Mir viel auf, dass ich bei der größten Vergrößerung scharfe Bilder bekomme, aber bei mittleren und kleinen Vergrößerung nicht. Erst als ich eine Nacht darüber geschlafen habe, kam mir die Idee, dass das Licht einfach zu hell ist. Ich habe natürlich, um die Belichtungszeit kurz und die ISO-Zahl niedrig zu halten die maximale Beleuchtungsstärke gewählt. Beim Dauerpräparat schien das keine gute Lösung zu sein. 

Ein Kritikpunkt bleibt bei der Kamera: Sie hat für C-Mount-Anschluss etwas zu viel Spiel. Ich denke, dass ich vielleicht mit einem dünnen Stück Leder das Problem etwas verringern kann.

Nochmals einen Dank an Euch allen. Ohne Euren Rat, Empfehlungen, Links und geposteten Bilder hätte ich viel schneller aufgegeben. So habe ich eine äußerst preisgünstige, vielseitige und halbwegs einfach zu bedienende Kamera für meine Schüler gefunden.

Grüße und frohes Fest,

Wolfram

Peter V.

Hallo Wolfram,

siehste!?
Und alles wird gut....!

bei aller berechtigten Kritik an Okularkameras dachte ich mir doch, dass sie nicht so schlecht sein kann, dass sie nicht für die üblichen Arbeiten von Schülern geeignet sein sollte.

Herzliche Grüße
Peter
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