Autor Thema: Botanik: Sumpf-Eiche (Quercus palustris) *  (Gelesen 6453 mal)

Hans-Jürgen Koch

  • Member
  • Beiträge: 1236
Botanik: Sumpf-Eiche (Quercus palustris) *
« am: Juni 12, 2015, 10:14:24 Vormittag »
Liebe Pflanzenfreunde,

die Sumpf-Eiche kommt ursprünglich aus dem östlichen Nordamerika. Zu finden ist sie auch in Südamerika, Australien und Europa. Die Sumpfeiche wird meistens als Ziergehölz angepflanzt. Ihr Holz ist nur von mäßiger Qualität.
Die Sumpfeiche ist im Vergleich zu anderen Eichenarten nicht sehr langlebig. Das verwendete Holz stammt von Bäumen, welche über 100 Jahre gewachsen sind und heute kurz vor Ihrem botanischen Ende stehen. Nur diese Stämme haben die charakteristischen Risse und das gelblich-weiße bis rötlich-dunkelbraune Holzbild. Ein wildgewachsenes Holz, welches sich auch nach der Verarbeitung noch verändert. Risse sind absolut normal und Merkmale der Natur.

Bild 01 Sumpf-Eiche (Quercus palustris) im Neuen Botanischer Garten Marburg, Hessen, Deutschland

Autor:  Willow

Die Sumpf – Eiche ist ein bis 27 (max. 45)  Meter hoher Laubbaum, dessen Blätter  und Früchte kleiner sind als bei Scharlach- und Rot – Eiche.
Quercus palustris wurde 1770 nach Europa eingeführt, zuerst im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts von Otto von Münchhausen beschrieben.
Otto Freiherr von Münchhausen war ein deutscher Botaniker. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Münchh.“ Geboren: 11. Juni 1716, gestorben: 13. Juli 1774.
Im Schlosspark von Schwöbber bei Hameln findet man viele Sumpf – Eichen.

Bild 02 Schloss Schwöbber ist ein in den 1570er Jahren erbautes dreiflügeliges Wasserschloss.


Ab etwa 1510 bis 1919 gehörte das Gut Schwöbber dem bekannten niedersächsischen Adelsgeschlecht der Münchhausen.
Der Name „Sumpf-Eiche“ ist irreführend; anders als der Name vermuten lässt, findet man die Sumpf-Eiche nicht in Sumpfgebieten, sie verträgt aber kurzzeitige Überschwemmungen. Die Sumpf-Eiche ist eine langsam wachsende Pflanze die in einem Jahr etwa 20 bis 30 Zentimeter wächst.

Bild  03  Quercus palustris, Blattoberseite

Foto: H.-J_Koch

Das Blatt der Sumpf-Eiche ist zierlich, tief gebuchtet bis nahe an die Mittelachse. Die Blattoberseite ist glänzend grün. Das Blatt kann bis zu 15 cm lang sein mit 2 – 4 Paar fast waagegerecht abstehender, sehr schmale, grannenspitzig gezähnte Lappen, und hat oft braune Haarbüschel an den Adern auf der Rückseite. Der Blattrand ist glatt. Ab September färben sich die Blätter gelborange bis bronzerot und sind dadurch sehr dekorativ.
Die Sumpf-Eiche ist ein Wirtsbaum für die Mistel.
Die Sumpf-Eiche hat einen kerzengeraden, wipfelschäftigen Stamm, waagerecht abstehende Äste und dünne Zweige.
Die Blütezeit ist im April, die männlichen gelb-grüne Kätzchen sind allerdings eher unscheinbar. Im Herbst reifen die kugeligen Eicheln mit flachem Becher.
Die Frucht ist unter 1,5 cm lang, ihr Fruchtbecher flach schlüsselförmig.
Die Sumpf-Eiche hat eine relativ dünne Borke, innen rosafarben, außen gräulich-braun mit breiten Furchen.
Sumpf-Eichen bilden ein flaches Herzwurzelsystem.
Herzwurzler; ist die typische Wurzelanordnung für eine Mehrzahl der Laubgehölze. Kennzeichnend für diese Form sind viele senkrechte Hauptwurzeln,  die ein kompaktes Wurzelsystem bilden. Die strahlenförmig abgehenden Wurzeln ermöglichen ein intensives aufschließen des Wurzelraumes.

Systematik:

Ordnung: Buchenartige (Fagales)
Familie: Buchengewächse (Fagaceae)
Gattung: Eichen (Quercus)
Art: Sumpf-Eiche
Wissenschaftlicher Name: Quercus palustris
Englischer Name: Pin Oak
Volkstümliche Bezeichnung: Spree-Eiche, Boulevard-Eiche oder Nagel-Eiche
Die Indianer Nordamerikas nutzten die harten, entrindeten Kurztriebe als Nägel, danach heißt sie in ihrer Heimat "Pin Oak".

Teil 1 junger Spross, Querschnitt, 25 µm

Bild 04 Schnittstelle, Quercus palustris


Bild 05 ungefärbter Schnitt, Quercus palustris


Bild 06 ungefärbter Schnitt, Quercus palustris


Bild 07 ungefärbter Schnitt, Quercus palustris


Arbeitsablauf :

1. Schnitte  liegen in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung  8 Min.
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.    15 Sekunden !!!.
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest.
7. Nachfärbung Astrablaulösung  1 Minuten, 30 Sekunden.
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis  3: 1 verwendet (blau + gelb = grün).
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste auf dem Objektträger verbleiben.
9. Entwässern mit 2x gewechseltem Isopropylalkohol ( 99,9 % ).
10. Als letzte Stufe vor dem Eindecken Xylol einsetzen.
11. Einschluss in Entellan

Ergebnis :

Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Fotos: Nikon D5000, die Übersichtsaufnahmen wurden mit „MagniFlash“ erstellt.

Bild 08 Übersicht, Quercus palustris


Bild 09 Vergrößerung aus der Übersicht mit Beschriftung, Quercus palustris

P= Periderm, XY= Xylem, T= Trachee, PH = Phloem, SK = Sklerenchym-Ring, RP = Rindenparenchym, MP = Markparenchym

Bild 10 Lentizelle, Quercus palustris


Durch die Suberineinlagerungen in die Korkzellen und das Fehlen von Interzellularen bietet das Periderm einen äußerst wirksamen Verdunstungsschutz. Allerdings ist dadurch der Gasaustausch des darunterliegenden Rindengewebes mit der Umgebung erheblich behindert. Mit Beginn der Peridermbildung werden deshalb bei den Sprossachsen an Stelle ehemaliger Spaltöffnungen sog. Lentizellen angelegt.

Bild 11 Vergrößerung, Quercus palustris


Bild 12 Periderm, Quercus palustris


Bild 13 Gegenüberstellung: Wacker – Färbung  und Etzold blau – Färbung, Quercus palustris


Etzold – Blau: Fuchsin; Safranin; Astrablau ( FSA) Dr. Helmut Etzold

Arbeitsablauf :

1.   Mit AFE fixierte Schnitte gründlich in 70 % Ethanol  auswaschen    5 Minuten.
2.   50 % Ethanol (kein Brennspiritus)               3 Minuten
3.   30 % Ethanol  (kein Brennspiritus)               3 Minuten
4.   Wasser entmin. , 3 x wechseln    je 1 Minute
5.   FSA -Farblösg.     10 Min. gelegentlich schwenken.(verdünte Etzold-Lösung-2 Tropfen auf 5 ml dest.Wasser)
6.   Kurz abspülen in Aqua dest. , je 1 x wechseln, je 1 Minute
7.   evtl. in Ethanol 70%ig differenzieren     ca. 30 Sek.- kein Isopropanol  verwenden, differenzieren, bis keine  Farbwolken mehr abgehen.  Da sich in dem Schnitt noch Wasser befindet, wird der Alkohol leicht verwässert und die Färbung wird so „differenziert“. Das heißt es wird Farbe wieder herausgelöst. Ist die Färbung zu kräftig geraten  wird das Differenzieren gezielt eingesetzt indem der verdünnte Alkohol längere Zeit einwirkt. Ethanol differenziert, d.h. es zieht das Fuchsin heraus, das Isopropanol eben nicht. Deshalb kann man nur kurz mit Ethanol differenzieren und dann sofort in das Isopropanol gehen.        
8.   In 100 % Isopropylalkohol sorgfältig entwässern 2 x wechseln.                                                         1. Stufe = 30 Sekunden , 2. Stufe = 3 Minuten, 3. Stufe = 5 Minuten
9.   Einschließen in Euparal
10.   Oder als letzte Stufe vor dem Eindecken Xylol oder Roti-Histol  einsetzen.
11.   Einschluss in Entellan.    

Bild 14 FSA - Färbung, Quercus palustris


Bild 15 FSA - Färbung,  Sklerenchym mit Steinzellen, Quercus palustris


Steinzellen sind isodiametrische sklerenchymatische Zellen. Sie sie etwas länglich, spricht man von Sklereiden. Ihre Sekundärwände sind häufig so stark verdickt, dass nur ein kleines Lumen frei bleibt.

Bild 16  FSA - Färbung, Periderm, Quercus palustris

Das Korkkambium gliedert nach außen in mehreren Schichten Zellen ab, die das Phellem bilden. Es wird unabhängig davon, ob dessen Zellen verkorkt sind oder nicht, als Kork bezeichnet. Phellem, Phellogen und Phelloderm bilden zusammen das sekundäre Abschlussgewebe, das sog. Periderm.

Bild 17  FSA - Färbung, Vergrößerung, Quercus palustris


Bild 18 Xylem mit Markparenchym, Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Quercus palustris

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 19 Xylem mit Tracheen, Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Quercus palustris



Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 20 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Quercus palustris

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 21 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Quercus palustris

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 22 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Quercus palustris

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 23 Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Quercus palustris

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Teil 2 Blattstiel, Querschnitt, 25 µm

Bild 24 Übersicht, ungefärbter Schnitt,  Quercus palustris

Die Schnittstelle liegt dicht am Spross, Einlagerungen von Calciumoxalat-Kristallen

Bild 25 Dunkler Hintergrund, ungefärbter Schnitt,   Quercus palustris


Bild 26 Negativ, ungefärbter Schnitt,   Quercus palustris


Bild 27 Vergrößerung, Wacker Färbung, Quercus palustris


Bild 28 Vergrößerung, Wacker Färbung, Quercus palustris


Bild 29 Vergrößerung, Wacker Färbung, Quercus palustris



Bild 30 Vergrößerung, Wacker Färbung, Quercus palustris


Bild 31 Vergrößerung, Wacker Färbung, Quercus palustris


Bild 32  Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Quercus palustris

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10


Teil 3 Spross mit Knospe, Längsschnitt, 25 µm

Bild 33  Schnittprobe auf einen Holzklotz geklebt, Quercus palustris


Bild 34 Übersicht, Quercus palustris



Bild 35 Vergrößerung, Knospe, Quercus palustris


Bild 36 Vergrößerung, Quercus palustris


Bild 37 Vergrößerung, Quercus palustris


Bild 38 Vergrößerung, Schraubentrachee,  Quercus palustris


Bild 39  Siebröhre mit Siebplatten, Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Quercus palustris

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Bild 40   Auflicht – Fluoreszenzaufnahme, Quercus palustris

Fluoreszenzaufnahmen mit Anregungswellenlänge RoyalBlue mit 455 nm, 3 Watt LED, Sperrfilter LP 520, Erregerfilter BP 436/10

Quellenangaben :

Wikipedia; Freie Enzyklopädie
Georg Aas „ Laubbäume“
Georg Aas „Bäume“, ISBN: 3-7742-4058-2
Heinz Butin „Farbatlas Gehölz-Krankheiten“, ISBN: 3-8001-3874-3
Helmut Genaust „ Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen“ ISBN: 978-3-86820-149-9
Wolfgang Höll „Bäume in Mitteleuropa“
Rita Lüder „Grundkurs Pflanzenbestimmung“ ISBN: 3-494-01418-3
Schmeil „Leitfaden der Pflanzenkunde“ 1950
P.Schütt, H.J. Schuck, B. Stimm  „Lexikon der Baum- und Straucharten, ISBN: 978-3-86620-123-9
Peter A. Schmidt „Taschenlexikon der Gehölze“, ISBN: 978-3-494-01448-7
„The Woodbook“, ISBN: 978-3-8365-5
Fritz Hans Schweingruber  „Anatomie europäischer Hölzer“, ISBN: 978-3-941300-51-4

Fazit:
Im Spross von der Sumpf – Eiche (Quercus palustris) habe ich nur sehr wenige Calciumoxalkristalle gefunden, im Blattstiel hingegen waren sehr viele Kristalle zu sehen.


Mit freundlichem Gruß

Hans-Jürgen


 
« Letzte Änderung: Juni 14, 2015, 17:42:17 Nachmittag von Fahrenheit »
Rück die Dinge ins richtige Licht und sie werden leuchten.

<a href="http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2650.0" target="_blank">Hier geht es zur Vorstellung[/url]

Gerne per "Du"

Jan Kros

  • Gast
Re: Botanik: Sumpf-Eiche (Quercus palustris)
« Antwort #1 am: Juni 12, 2015, 12:23:52 Nachmittag »
Hallo Hans-Juergen
Da hast du wieder ein schoenes Artikel uber die Sumph Eiche gemacht
ich habe alles ausgedruckt fuer meine Sammlung
Sehr schoene Bilder auch
liebe Gruss
Jan

knipser009

  • Member
  • Beiträge: 780
    • Vorstellung:
Re: Botanik: Sumpf-Eiche (Quercus palustris)
« Antwort #2 am: Juni 12, 2015, 18:21:14 Nachmittag »
Hallo Hans-Jürgen

diesen schönen Bericht habe ich wie andere auch sofort abgespeichert.
Besonders gefallen mir die ungefärbten Schnitte. Dein neues "Münchener  :)" Mikrotom hat saubere Arbeit geleistet.

Wolfgang
Viele Grüße aus dem SaarPfalzKreis

Wolfgang
gerne per "Du"

Hans-Jürgen Koch

  • Member
  • Beiträge: 1236
Re: Botanik: Sumpf-Eiche (Quercus palustris)
« Antwort #3 am: Juni 13, 2015, 08:00:16 Vormittag »
Guten Morgen Jan und Wolfgang,

es freut mich, dass Euch mein Beitrag zur Sumpf – Eiche gefallen hat.

@ Wolfgang,

ja, das Tetrander ist schon klasse.

Gruß

Hans-Jürgen
Rück die Dinge ins richtige Licht und sie werden leuchten.

<a href="http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2650.0" target="_blank">Hier geht es zur Vorstellung[/url]

Gerne per "Du"

koestlfr

  • Member
  • Beiträge: 936
Re: Botanik: Sumpf-Eiche (Quercus palustris)
« Antwort #4 am: Juni 13, 2015, 08:28:27 Vormittag »
Moin Hans-Jürgen!

Toller Beitrag! Super Schnitte!

Liebe Grüße
Franz

PS: ich würde bei den Fluo-Bildern den Kontrast erhöhen, die Lichter deutlich reduzieren und die Schatten erhöhen.....
Liebe Grüße
Franz

hajowemo

  • Member
  • Beiträge: 433
  • Jochen Mooßen
Re: Botanik: Sumpf-Eiche (Quercus palustris)
« Antwort #5 am: Juni 13, 2015, 09:42:18 Vormittag »
Lieber Hans-Jürgen,
wieder ist dir ein toller Beitrag gelungen.
Wie immer ein herzlichen Dank für die Arbeit die du leistest.
Liebe Grüße
Jochen
Vorstellung
Homepage www.mikroskopie-hobby.de
Gerne per "Du"
Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Hans-Jürgen Koch

  • Member
  • Beiträge: 1236
Re: Botanik: Sumpf-Eiche (Quercus palustris)
« Antwort #6 am: Juni 14, 2015, 09:54:29 Vormittag »
Hallo Franz und Jochen,

danke für Euer Lob.
@ Franz,
danke für Deinen Tipp zu den Fluoreszenzaufnahmen. Ich habe  mir heute Morgen meine Bilder auf einem Laptop angesehen, Dein  Hinweis ist berechtigt. Mein neuer Monitor wird heute erst einmal kalibriert und dann versuche ich mal die Bilder zu bearbeiten.

Gruß
Hans-Jürgen


Rück die Dinge ins richtige Licht und sie werden leuchten.

<a href="http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2650.0" target="_blank">Hier geht es zur Vorstellung[/url]

Gerne per "Du"

Ronald Schulte

  • Member
  • Beiträge: 1707
    • De wereld onder de microscoop
Re: Botanik: Sumpf-Eiche (Quercus palustris)
« Antwort #7 am: Juni 14, 2015, 10:27:37 Vormittag »
Hans-Jürgen

Ein schönen und voral Lehrsamen Beitrag. Ich mag das!

Grusse Ronald
Mikroskope:
2x Leitz Orthoplan (DL, AL, AL-Fluoreszenz und Diskussionseinrichtung).
Leica/Wild M715 Stereomikroskop.
Mikrotome:
A&O 820 Rotationsmikrotom.
LKB 2218 Historange Rotationsmikrotom.

Fahrenheit

  • Global Moderator
  • Member
  • Beiträge: 5550
    • Mikroskopisches Kollegium Bonn
Re: Botanik: Sumpf-Eiche (Quercus palustris)
« Antwort #8 am: Juni 14, 2015, 17:38:16 Nachmittag »
Lieber Hans-Jürgen,

danke für Deinen schönen Artikel zur Sumpf-Eiche!
Die Längsschnitte sind für mich besonders informativ.

Herzliche Grüße
Jörg

p.s.
Der Beitrag ist gelistet. :)
« Letzte Änderung: Juni 14, 2015, 17:42:47 Nachmittag von Fahrenheit »
Hier geht's zur Vorstellung: Klick !
Und hier zur Webseite des MKB: Klick !

Arbeitsmikroskop: Leica DMLS
Zum Mitnehmen: Leitz SM
Für draussen: Leitz HM

Hans-Jürgen Koch

  • Member
  • Beiträge: 1236
Re: Botanik: Sumpf-Eiche (Quercus palustris) *
« Antwort #9 am: Juni 15, 2015, 11:23:38 Vormittag »
Lieber Ronald, lieber Jörg,

danke für Eure lobenden Worte.
Leider werden Längsschnitte hier im Forum selten gezeigt. Ich würde mich freuen, wenn jemand mal  tangentiale oder radiale Längsschnitt hier im Forum einstellt.

Gruß

Hans-Jürgen
Rück die Dinge ins richtige Licht und sie werden leuchten.

<a href="http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=2650.0" target="_blank">Hier geht es zur Vorstellung[/url]

Gerne per "Du"