Fluoreszenz Kondensor zerlegt

Begonnen von Svilen A., Juli 19, 2015, 00:29:43 VORMITTAG

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Klaus Herrmann

#15
Hallo Svilen,

ich denke auch, das ist ein Analysator!

ZitatGute Idee ja, wie gesagt ich wollte es nicht entfernen, aber es stoert der Kondensor. Gibst es ein Moeglichkeit die beide zu haben, ich glaube nicht oder ?

Die untere Telanlinse kollidiert, aber der Analysator ist für Fluoreszenz ja sowieso nicht sinnvoll. Lässt sich leicht abschrauben; unter der Kappe am Drehrad ist ein Inbus. Wenn du den Analysator nicht brauchst: ich nehme ihn! Vielleich können wir tauschen: Fluoreszenzfilter...

Edit: eingesetzt: Analysator
Mit herzlichen Mikrogrüßen

Klaus


ich ziehe das freundschaftliche "Du" vor! ∞ λ ¼


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Frank D.

Zitat von: Klaus Herrmann in Juli 19, 2015, 13:08:33 NACHMITTAGS
....ist ein Inbus. ....

Danke Klaus, bis gerade hieß der Innensechskant bei mir noch Imbus.  :-[
Hier werden sie geholfen!

Viele Grüße
Frank

Herbert Dietrich

Hallo Frank,

wenn ich einen suche, dann frage ich nach einem Imbus-Schlüssel, aber ich drehe damit Inbus-Schrauben fest oder auf!

"Der Begriff geht auf den Ersthersteller des praktischen Werkzeugs zurück (Bauer & Schaurte), der es erstmalig auf den Markt brachte. Das Wort ist demnach ein Akronym des Werkzeugs und dem Hersteller des selbigen (INnensechskantschraube Bauer Und Schaurte → INBUS). Das bedeutet aber auch, dass sich der Begriff Imbusschlüssel grundsätzlich ausschließt, da die Abkürzung hierbei nicht greift." Zitat Ende

Wir in Bayern nehmen zum Drehen von Schlitzschrauben auch einen Schraubenzieher, obwohl ich Schrauben nur im äußersten Notfall "ziehe".

Herzliche Grüße

Herbert

treinisch

Hallo Herbert,

was heißt ihr da in Bayern?

Macht man sich klar, dass ziehen traditionell auch nur das Verrücken an sich meinte, siehe das Ziehen beim Schach, oder das der Karawane oder eine leichte Seitwärtsbewegung beim Marsch, wird schnell klar, dass das Ziehen der Schraube sehr viel treffender ist, als das Drehen. Ersteres ist nämlich Zweck, letzteres nur Mittel.

Dementsprechend war bis in das 20. Jahrhundert der Schraubenzieher das Werkzeug, der Schraubendreher der Beruf. Irgendwelche definitionsschwelgenden Klugsch***** bei superwichtigen Normenkommissionen meinten dann ein neues Instrument entwickeln zu müssen und verkehrten die Dinge ins Gegenteil. Darüber mag man denken, was man will, aber fest steht:

DIN-Vorschriften haben für den Sprachgebrauch normaler Menschen eine Relevanz nahe null. Standardsprachlich (keineswegs umgangssprachlich) heißt das Werkzeug natürlich noch immer Schraubenzieher, nicht nur in Bayern, sondern in ganz Deutschland.

vlg
Timm
Gerne per Du!

Meine Vorstellung.

the_playstation

Hallo Timm.
Kleiner Gag: Bei mir heißt das Werkzeug "Akkuschrauber". ;)
LG Jorrit.
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.

Svilen A.

#20
Zitat von: Klaus Herrmann in Juli 19, 2015, 13:08:33 NACHMITTAGS
Die untere Telanlinse kollidiert, aber der ist für Fluoreszenz ja sowieso nicht sinnvoll. Lässt sich leicht abschrauben

Ich wusste es nicht, Klaus. Wenn Fluoreszenz auch ohne die Linse geht, mein Problem geloest ist. Danke sehr! Leider kann ich nicht sofort ausprobieren, aber wir sehen es bald.
Svilen

Klaus Herrmann

#21
Hallo Svilen,

ich fürchte ich habe mich nicht klar ausgedrückt: die Telanlinse ist notwendig, der Analysator stört, er muss entfernt werden!
Mit herzlichen Mikrogrüßen

Klaus


ich ziehe das freundschaftliche "Du" vor! ∞ λ ¼


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Svilen A.

Alles klar, Klaus. Ich hab es nicht richtig verstanden :D
Svilen

Herbert Dietrich

Hallo Timm,

das ist doch schön, wenn wir uns frei entscheiden und weiterhin Schraubenzieher sagen dürfen!
Der Schraube ist's egal, Hauptsache sie wird fest oder löst sich.

Herzliche Grüße

Herbert

Svilen A.

Hallo Leute,
Ich kann nicht dieser Analyzator abbauen :(



Bisher habe ich keine Probleme zumindest mit demontieren gehabt, aber diese Teile gehen nicht raus. Da waren zwei Inbus Schraube und noch eine in Stativ, die alle habe ich entfernt aber trotzdem alles bleibt wie geklebt.. Hat  jemand das vorher gemacht ? Ideen ?

Gruesse,
Svilen
Svilen

ImperatorRex

Hallo Svilen,
schaue mal in diesem Faden http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=12337.0.
Hatte die gleiche Frage bzw. Problem.

viele Grüße
Jochen

Klaus Herrmann

Hallo Svilen,

das hatte ich doch schon gesagt, wie das geht!
ZitatLässt sich leicht abschrauben; unter der Kappe am Drehrad ist ein Inbus.
Über diesen Inbus gabs dann eine Diskussion und dadurch ist mein Hinweis vielleicht etwas veschüttet geworden. ;)

Aber Jochen hat es natürlich noch schöner ausgedrückt:

ZitatDer schwarze Drehknopf hat eine Plastikkappe auf der Stirnseite, die kann man abziehen oder vorsichtig abhebeln. Darunter wird eine Inbusschraube sichtbar. Diese lösen, danach läßt sich der Analysator oder was auch immer da dranhängt einfach rausziehen.

Mit herzlichen Mikrogrüßen

Klaus


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Svilen A.

Danke Jochen und Klaus,

Ja, ich habe es am Anfang nicht richtig verstanden. Ich entschuldige mich dass wegen mein ziemlich schlechtes Deutsch finde ich die alte Beitraege nicht immer.

Ich habe es ohne Hammer geschafft, danke! :)

Gruesse,
Svilen
Svilen