Hat jemand Erfahrung mit Coolpix 4500, insbesondere Fernauslöser-Funktion?

Begonnen von Peter V., März 14, 2010, 18:19:32 NACHMITTAGS

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Peter V.

Hallo!

Weil gerade das Thema bei der CP 990 / 995 aufkam:
Hat jemand Erfahrung damit, wie sich die CP 4500 und die originalen- oder China-Fernauslöser miteinander vertragen?
Gibt es da auch ein solch "zickiges" Verhalten wie zwischen den Auslösern und den CP 990/995-Modellen?
Verwendet hier übrhaupt jemand die CP 4500?

Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Peter V.

Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

wklotz

Hallo Peter!

Zitat von: Peter V. in März 14, 2010, 18:19:32 NACHMITTAGS
Hallo!

Weil gerade das Thema bei der CP 990 / 995 aufkam:
Hat jemand Erfahrung damit, wie sich die CP 4500 und die originalen- oder China-Fernauslöser miteinander vertragen?
Gibt es da auch ein solch "zickiges" Verhalten wie zwischen den Auslösern und den CP 990/995-Modellen?
Verwendet hier übrhaupt jemand die CP 4500?

Habe bei mir beide Kameras mit dem Originalfernauslöser im Einsatz. Die 990er zickt, die 4500er nicht. Allerdingszeigt die 990er bei mir im Gegensatz zur 4500er keine Ringartefakte so dass ich praktisch nur mit der alten Kamera arbeite und zwischendurch immer mal wieder ein- und ausschalte.

Servus
Werner

Jan Kros

Hallo Peter,
Ich verwende den Coolpix 995 und die Coolpix 4500, den Orginalfernauslöser verwende ich nicht mehr das gab immer Störung, ich habe diesen Auslöser für beide Kameras ausgewechselt für ein chinesisches Model und damit bin ich sehr zufrieden.


Gruss
Jan Kros

Ulf Titze

#4
Hallo Peter,

ich habe die CP4500 für histologische Schnittpräparate an einem Axioskop im Einsatz (Adaption mit Nikon-Adapter). Bei derart kontrastreichen Präparaten gibt es keine Ringartefakte. Der Original-Nikon-Kabelauslöser funktionierte bei mir einwandfrei, ich habe ich wieder weggegeben, da er für meine Belange keine Erleichterung brachte.

Was mich doch zunehmend stört, ist das - zugegeben leichte - shading. Zwei meiner Aufnahmen wurden publiziert und haben es unverhofft auf das Titelblatt der entsprechenden Monatsausgabe des Journals geschafft. Natürlich war ich stolz, aber der leichte Helligkeitsabfall zum Rand ärgert mich jetzt doch nachhaltig. Daher plane ich, meine CP in näherer Zukunft auszumustern und in eine Mikroskop-Kamera zu investieren.

Vermutlich habe ich Dir bei deiner Fragestellung kein bisschen weitergeholfen, aber Du hattest ja auch gefragt, ob die CP überhaupt noch benutzt wird  ;)

Gruß

Ulf
"Do not worry about your problems with mathematics, I assure you mine are far greater." (A. Einstein)

"Komm wir essen Opi!" - Satzzeichen können Leben retten!!!

Bernhard Lebeda

Zitat von: Ulf Titze in März 15, 2010, 20:41:25 NACHMITTAGS
brachte.

Was mich doch zunehmend stört, ist das - zugegeben leichte - shading. Zwei meiner Aufnahmen wurden publiziert und haben es unverhofft auf das Titelblatt der entsprechenden Monatsausgabe des Journals geschafft. Natürlich war ich stolz, aber der leichte Helligkeitsabfall zum Rand ärgert mich jetzt doch nachhaltig. Daher plane ich, meine CP in näherer Zukunft auszumustern und in eine Mikroskop-Kamera zu investieren.



Hallo Ulf

hast Du zum beseitigen von leichten Helligkeitsgradienten mal das Programm Fitswork probiert? Kann ich wärmstens empfehlen. Das Programm ist freeware was man von einer Mikroskopkamera ja nicht wirklich behaupten kann  ;D


Viele Mikrogrüsse

Bernhard
Ich bevorzuge das "DU"

Vorstellung

Ulf Titze

Lieber Bernhard,

danke für den Tipp, ich werde mir das Programm ansehen.

Allerdings stellt sich mir das Problem wegen des hohen Präparateaufkommens anders. In der Pathologie werden die "interessanten" Fälle nicht nur nach HE gefärbt, sondern es kommen noch Sonderfärbungen und Immunhistologien dazu. Wenn man dann jeweils ein Übersichtsbild und eine Detailaufnahme anfertigt, kannst Du Dir ausrechnen, wieviele Bilder pro Fall aufzunehmen sind, und das jeden Tag (bei uns gibt es die Faustregel: Eine bis zwei Rosinen (= schöne Fälle) täglich, der Rest ist Routine).
Da kommt also schon einiges an Bildmaterial zusammen, und da kann ich nicht jedes Bild mit 2, 3 oder mehr Programmen nachbearbeiten. Hier wünsche ich mir schon ein System, das viele der Korrekturen automatisch übernimmt, bzw. man diese Korrekturen innerhalb eines Programms tätigen kann. Diese Zeitersparnis ist mir auf Dauer den hohen Anschaffungspreis wert.

Gruß

Ulf
"Do not worry about your problems with mathematics, I assure you mine are far greater." (A. Einstein)

"Komm wir essen Opi!" - Satzzeichen können Leben retten!!!

Bernhard Lebeda

Zitat von: Ulf Titze in März 16, 2010, 11:56:58 VORMITTAG
Lieber Bernhard,

danke für den Tipp, ich werde mir das Programm ansehen.

Allerdings stellt sich mir das Problem wegen des hohen Präparateaufkommens anders. In der Pathologie werden die "interessanten" Fälle nicht nur nach HE gefärbt, sondern es kommen noch Sonderfärbungen und Immunhistologien dazu. Wenn man dann jeweils ein Übersichtsbild und eine Detailaufnahme anfertigt, kannst Du Dir ausrechnen, wieviele Bilder pro Fall aufzunehmen sind, und das jeden Tag (bei uns gibt es die Faustregel: Eine bis zwei Rosinen (= schöne Fälle) täglich, der Rest ist Routine).
Da kommt also schon einiges an Bildmaterial zusammen, und da kann ich nicht jedes Bild mit 2, 3 oder mehr Programmen nachbearbeiten. Hier wünsche ich mir schon ein System, das viele der Korrekturen automatisch übernimmt, bzw. man diese Korrekturen innerhalb eines Programms tätigen kann. Diese Zeitersparnis ist mir auf Dauer den hohen Anschaffungspreis wert.

Gruß

Ulf


Hallo Ulf

verstehe, verstehe. Nur noch die kleine Anmerkung sei erlaubt: im Grunde KANN man mit Fitswork alles machen!!  Und die Regulierung des Helligkeitsgradienten dauert keine 5 sec!! Für die Rosinen wär das doch schon mal was!


Viele Grüsse

Bernhard
Ich bevorzuge das "DU"

Vorstellung