Botanik: Edel-Tanne Abies procera *

Begonnen von Hans-Jürgen Koch, Februar 04, 2026, 08:42:05 VORMITTAG

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Hans-Jürgen Koch

Die Edel-Tanne kommt im humiden pazifischen Nordwesten der USA vor. Ihr Verbreitungsgebiet reicht von Washington über Oregon bis nach Nordwestkalifornien. Sie wächst im Küstengebirge und in der Kaskadenkette in Höhenlagen zwischen 650 und 1.680 Meter.

"humid" (aus dem lateinischen umidus = feucht, nass) bezeichnet in der Klimatologie Gebiete oder Perioden, in denen der Niederschlag höher ist als die potenzielle Verdunstung.
Die Tannen haben einen geraden Stamm,  der sich natürlicherweise niemals gabelt (zwieselt).

Bild 01 Habitus, Edel-Tanne Abies procera


Walzenförmiger Wuchs der Edel-Tanne (Abies procera)

Obwohl die Tanne gar kein Harz hat, wird bis heute fälschlicherweise immer wieder auf seine Heilwirkung hingewiesen – die Verwechselung mit der Kiefer hat jahrtausendealte Tradition...

Die Edel - Tanne zeichnet sich im Gegensatz zu Fichten durch harzfreies Holz aus, bildet aber oft Harzblasen in der Rinde (Beulharz). Das Harz ist aromatisch und wird auch als Tannenbalsam bezeichnet.

Die wirtschaftliche Bedeutung ist sehr groß:
Die Nadelhölzer werden nicht nur allerorts als Brennholz verwendet, sondern sie liefern wichtiges Bau- und Werkholz sowie den Rohstoff für Papier und Pappe.

Abies procera ist eine der höchsten, schönsten und waldbaulichen Tannenart die um 1831 nach England eingeführt wurde.
Deutliche Schäden richtet bei uns im Wald aber der Rostpilz Melampsorella caryophyllacearum (Tannenkrebs) an.

Die Gattung kann in etwa 10 Sektionen untergliedert werden, überwiegend auf der Basis von Zapfenmerkmalen.

Zwischen mehreren der 47 (nach einigen Autoren bis 67) Arten treten Bastarde auf.

Die Edel – Tanne erreicht maximal 87 Meter Höhe mit einem Durchmesser vom 2,7 Meter.
Zuwachs: 10 - 40 cm/Jahr
Anfangs von pyramidaler Wuchsform, im Alter astfrei bis in etwa 30 bis 45 cm Höhe und mit breiter, abgerundeter Krone.
Aufgrund ihrer Höhe können Tannen oberhalb von Buchen und Fichten ein weiteres "Stockwerk" des Waldes bilden. Eine solche Bestandsstruktur kommt sonst nur im tropischen Regenwald vor.

Die Rinde von jungen Bäumen ist glatt und gräulich bis leicht rötlich gefärbt. Die Borke der älteren Bäume ist grau, teilweise mit einem lilafarbenen Ton, und bricht in rechteckige Platten auf. Sie ist mit 2 bis 5 Zentimeter relativ dünn weshalb die Bäume durch Waldbrände gefährdet sind. Die Rinde der Zweige ist feinbehaart.

Bild 02 Bürstenförmige nach oben gedrehte Nadeln sind unverkennbare Merkmale. Die männlichen Blütenzapfen erscheinen im Mai.


Quelle:
Rosser1954 Roger Griffith - Eigenes Werk, gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6681704

Die Tanne ist eihäusig getrenntgeschlechtlich, männliche und weibliche Blüten wachsen an einem Baum.
Die männlichen befinden sich fast ausschließlich im mittleren Teil des Baumes, bis knapp unterhalb der Krone.

Während Nadelbäume ihren Samen in offene Zapfen
produzieren, weshalb sie Nacktsamer oder Gymnospermen (griech. gymnos = nackt heißen, sind Blütenpflanzen Bedecktsamer, Angiospermen (griech. angeion = Gefäß, sperma = Samen).

Im ausgehenden April bis Anfang Juni geben die gelblichen,,  Blütenzäpfchen den staubfeinen Pollen an den Wind.
Die weiblichen, etwas größeren Zapfen finden sich ausschließlich im Bereich der Lichtkrone. Sie stehen aufrecht an den Zweigen, und durch die weit geöffneten Deckschuppen kann der üppig fliegende Pollen in das wunderschöne grün gefärbte Zäpfchen wehen.
Die Befruchtung geschieht tief im Inneren des Zapfens, die Schuppen schließen sich, und im Verborgenen entwickeln sich bis zum Herbst die Samen.

Das erinnert mich an den Roman ,,Waldrausch" von Ludwig Ganghofer ; kleine rostfarbene Wölkchen, die im Frühling durch den Wald filegen....

Bild 03 weiblicher Fruchtstand, Edel-Tanne Abies procera

Quelle:
Elrond - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=43406860

Die weiblichen Blütenzapfen stehen einzeln auf der Oberseite einjähriger Zweige.
Die Zapfen sind auffällig groß (bis 25 cm lang, 2 - 4 cm Durchmesser).
Die Zapfenbildung beginnt im Alter von 20 bis 30 Jahren.
Die Zapfen stehen aufrecht und sind im 1. Jahr reifend, die Deckschuppen ragen bei der Edel -Tanne über die Samenschuppen hinaus.
Die Zapfen fallen nicht als Ganzes vom Baum, sondern die Zapfenschuppen lösen sich ab und nur die Zapfenspindel bleibt zurück  (am Boden liegende Zapfen können also niemals Tannenzapfen sein).
An schwächeren Zweigen hängen die Zapfen wegen ihres Gewichtes oft schief zur Seite.

Bild 04 Samen, Edel-Tanne Abies procera

Quelle:
Author Steve Hurst @ USDA-NRCS PLANTS Database
Dieses Foto ist gemeinfrei.

Bild 05 Wurzelsystem: Herzwurzeln, Edel-Tanne Abies procera


Quelle: https://www.lwf.bayern.de/boden-klima/baumartenwahl/064346/index.php
nach Köstler et al. (und andere).

Überwiegend wird ein Herzwurzelsystem mit einzelnen tiefreichenden Senkern gebildet. Vereinzelt wurden jedoch auch Pfahlwurzeln festgestellt.

Bäume im Alter von 20 bis 30 Jahren können schon Zapfen tragen, jedoch setzt die volle Samenproduktion erst bei 50 bis 60 Jahren ein. In guten Samenjahren kann ein alter, großer Baum bis zu 4500 Zapfen tragen.

Tannennadeln enthalten ebenfalls viele wertvolle Inhaltsstoffe, darunter ätherische Öle, Harze und Vitamin C. Die Tanne hat eine milde, aber wohltuende Wirkung und eignet sich gut für die Stärkung des Immunsystems und zur Beruhigung der Nerven.

Bild 06 Narbe, Edel-Tanne Abies procera

Foto: H.-J_Koch

Da die Edel – Tannen keine Nadelkissen haben, hinterlassen sie beim Abfall glatte Blattnarben.
Die blaugrünen, sehr dicht stehenden Nadeln sitzen am Zweig mit schildförmig verbreiteter Basis an und lassen sich leicht ablösen und hinterlassen eine runde Narbe.

Abies procera – Nadeln sind 25 bis 35 mm lang und oberseits rinnig vertieft.
Stomatabänder befinden sich auf beiden Seiten.
Die Nadeln bleiben bis zu 12 Jahre am Baum.
Im untersten Teil liegen die Nadeln am Zweig an und sind dann oben abgeknickt.

Bild 07 Symptome des Tannenkrebses: abnormes Triebwachstum, sog. "Hexenbesen"

Quelle: https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/tannenkrebs

Die Tannen gehören zu der etwa 40 Arten umfassenden Gattung Abies der Koniferen (Nadelbäume) aus der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae).
Sie sind seit dem Tertiär  bekannt.
Das Tertiär war ein Erdzeitalter, das vor etwa 66 Millionen Jahren begann und vor 2,6 Millionen Jahren endete.

Systematik:
Ordnung: Koniferen (Coniferales)
Familie:    Kieferngewächse (Pinaceae)
Unterfamilie:    Abietoideae
Gattung:    Tannen (Abies)
Sektion:    Nobiles
Art:    Edel-Tanne
Wissenschaftlicher Name: Abies procera
Syn.: (Abies nobilis)
Trivialnamen: Pazifische Edel-Tanne, Schlanke Tanne, Nobilis - Tanne oder Silbertanne
Englische Bezeichnung: Noble fir Abies procera

Der lateinische Name Abies, der erstmals bei Pinius (23 - 79 n. Chr.) in der ,,Naruralis historia" auftaucht, geht vermutlich auf das indogermanische Wort ,,abh" zurück, was ,,strotzend" bedeutet und sich auf die stolze Wuchsform der Tannen beziehen dürfte.

Meine Pflanzenproben stammen aus dem Arboretum Bad Grund (Harz) vom August 2024.

Lagerung im AFE - II Gemisch.
Ethanol        51,78 ml
Aqua. dest.    38,22 ml
Formol 40%,    5,00 ml
Eisessig,      5,00 ml

Teil 1
Spross, 5 Jahre alt, Querschnitt
30 Mikrometer

Bild 08 Schnittstellen, Edel-Tanne Abies procera

Foto: H.-J_Koch

Bild 09 Nadelblattansatz, ungefärbter Schnitt, Edel-Tanne Abies procera


Bild 10 Nadelblattansatz, ungefärbter Schnitt, Edel-Tanne Abies procera


Bild 11 Nadelblattansatz, ungefärbter Schnitt, Edel-Tanne Abies procera


Bild 12 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Edel-Tanne Abies procera


Bild 13 Nadelblattansatz, Autofluoreszenz, ungefärbter Schnitt, Edel-Tanne Abies procera

LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 14 Nadelblattansatz, Autofluoreszenz, ungefärbter Schnitt, Edel-Tanne Abies procera


Bild 15 Detailaufnahme, Autofluoreszenz, ungefärbter Schnitt, Edel-Tanne Abies procera


Bild 16 Nadelblattansatz, Autofluoreszenz, ungefärbter Schnitt, Edel-Tanne Abies procera


Bild 17 Detailaufnahme, Autofluoreszenz, ungefärbter Schnitt, Edel-Tanne Abies procera


Bild 18 Jahresringgrenzen, Autofluoreszenz, ungefärbter Schnitt, Edel-Tanne Abies procera


W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Arbeitsablauf:
1.Pflanzenprobe liegt in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung 7 Minuten
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.15 Sekunden !!
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung Astrablaulösung 1 Minuten
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).

Tipp:
Eine schöne Variante erhält man, wenn man in der letzten Färbestufe eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3:1 verwendet. (3 Tropfen Astrablau und 1 Tropfen Acriflavin separat ansetzen und Gemisch mit der Pipette übertragen.
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste verbleiben.
9. Entwässern mit 3x gewechseltem Isopropylalkohol (99,9 %)
10. Einschluss in Euparal.

Ergebnis:
Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Bei der Betrachtung wird eine Kontrastverbesserung bei Verwendung eines BG 38 Filters (blaugrün, 3 mm dick) erreicht.
Fotos: Nikon D5000, Sony Alpha 6000

Bild 19 Übersicht, Edel-Tanne Abies procera


Bild 20 Detailaufnahme, Edel-Tanne Abies procera


Bild 21 Detailaufnahme mit Beschriftung, Edel-Tanne Abies procera

XY = Xylem, J = Jahresringgrenze, PH = Phloem, H = Harzkanal, RP = Rindenparenchym, N = Nadelblattansatz

Bild 22 Detailaufnahme, Edel-Tanne Abies procera


Bild 23 Nadelblattansatz, Edel-Tanne Abies procera


Bild 24 Markparenchym. Edel-Tanne Abies procera


Bild 25 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Edel-Tanne Abies procera

Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 26 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Edel-Tanne Abies procera


Bild 27 Nadelblattansatz, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Edel-Tanne Abies procera


Teil 2
Spross, Längsschnitt
25 Mikrometer

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 28 Übersicht, Edel-Tanne Abies procera


Bild 29 Detailaufnahme, Edel-Tanne Abies procera


Bild 30 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Edel-Tanne Abies procera


Bild 31 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Edel-Tanne Abies procera


Bild 32  Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Edel-Tanne Abies procera


Bild 33 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Edel-Tanne Abies procera


Teil 3
Nadelblatt, Querschnitt
20 Mikrometer

Die geschnittenen Nadelblätter haben  2 mm Durchmesser.

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 34 Übersicht,  Edel-Tanne Abies procera


Bild 35 Detailaufnahme, Edel-Tanne Abies procera


Bild 36 Übersicht, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz,  Edel-Tanne Abies procera


Bild 37 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Edel-Tanne Abies procera


Bild 38 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz,  Edel-Tanne Abies procera



Verzeichnis der benutzten Literatur:

Wikipedia; Freie Enzyklopädie

Bachofer ,,Der Kosmos Baumführer", ISBN: 978-3-440-14660-6

Andreas Hase ,,Bäume§, ISBN: 978-3-440-15869-2

Spohn ,,Kosmos Baumführer Europa", ISBN: 978-3-4440-44741-5

Peter A. Schmidt ,,Taschenlexikon der Gehölze", ISBN: 978-3-494-01448-7

P. Schütt ,,Lexikon der Bäume und Straucharten", ISBN: 978-3-86820-123-9

Schütt, Weisgerber ,,Lexikon der Nadelbäume", ISBN: 3-933203-80-5

P. Schmidt, U. Hecker ,,Die wildwachsenden und kultivierten Laub- und Nadelgehölze Mitteleuropas, ISBN: 978-3-494-01800-3

Schmeil ,,Leitfaden der Pflanzenkunde", 1952

,,Das Wald & Forst – Lexikon", ISBN: 978-440-15219-5

The Woodbook, ISBN: 978-3-8365-3603-5

,,Das große illustrierte Pflanzenbuch", 1966

Die Informationen für Beschreibungen werden von mir selbst aus verschiedenen Quellen zusammengetragen. Dabei benutze ich sowohl Bücher als auch Internet Quellen.
Ich recherchiere dann weiter, suche die zugrundeliegenden Studien heraus, werte sie aus und verbinde alles miteinander.
Beim Recherchieren öffnet sich oft nicht nur eine neue Tür, sondern gleich mehrere. Dahinter verbergen sich weitere spannende Informationen.

Für konstruktive Kritik bin ich ebenso offen wie für lobende Worte.

Hans-Jürgen
Plants are the true rulers - Pflanzen sind die wahren Herrscher.

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Gerne per "Du"

Jürgen Boschert

lieber Hans-Jürgen,

wieder ein lehrreicher Koch, danke dafür!

Bild 31 ist m.E. auch aesthetisch der Oberhammer.
Beste Grüße !

JB

Thomas Böder

Hauptmikroskope: Leitz Panphot, Ortholux, Zeiss Nf u. Technival u. Citoval 2, Reichert Zetopan
Kleinmikroskope: reichlich...

Florian D.

Sehr aufschlussreiche Bilder!
Wo ist bei Nadelbäumen eigentlich das primäre Xylem?

Viele Grüsse
Florian

Hans-Jürgen Koch

Liebe Pflanzenfreunde,

Jürgen, Thomas und Florian.

danke für Euer Feedback zur Edel – Tanne.

@ Florian,

meine Schnittprobe von der Edel – Tanne war  ca. 5 Jahre alt.
Auf meinen Bildern ist kein sekundäres Xylem zu sehen.

Bei der Tanne bildet das primäre Xylem die Basis der Leitbündel in jungen Nadeln und Trieben.

Das primäre Xylem wird im Laufe des sekundären Dickenwachstums durch das Holz (sekundäres Xylem) verdrängt.

Bei der Tannen – Wurzel befindet sich das Xylem zentral, während es im Stamm in Leitbündeln  angeordnet ist.

Gruß
aus Erichshof

Hans-Jürgen
Plants are the true rulers - Pflanzen sind die wahren Herrscher.

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Peter T.

Lieber Hans-Jürgen,

ein wie immer grandioser Beitrag!

Ich nehme ihn natürlich gerne in die Botanik-Liste auf.


Beste Grüße

Peter
Liebe Grüße
Peter

Wutsdorff Peter

Grüß´ Dich Hans-Jürgen,
ich bin wieder einmal "BAFF"!!
Gratulation
Im Nordschwarzwald haben wir öfters diese Bäume gesehen und bewundert.
Welches von Deinen vielen Büchern empfiehlst Du einem Anfänger?
Gruß  Peter W

Hans-Jürgen Koch

Lieber Peter,

danke. Die Liste der Botanikbeiträge wird länger.

@ Peter W.,

auch Dir danke für deine Rückmeldung,

,,Lexikon der Nadelbäume"
Die große Enzylöopädie.
Schütt, Weisgerber, Schmuck, Lang, Stimm, Roloff
ISBN: 13: 978-3-933203-80-9

Dieses Fachbuch ist sehr interessant und lehrreich.

Gruß
Hans-Jürgen
Plants are the true rulers - Pflanzen sind die wahren Herrscher.

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