Botanik: Ginkgo (Ginkgo biloba), ein Überlebenskünstler mit Heilwirkung. *

Begonnen von Hans-Jürgen Koch, Juli 02, 2026, 14:13:04 NACHMITTAGS

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Hans-Jürgen Koch

Der Ginkgo gilt als lebendes Fossil, da er der einzige noch lebende Vertreter seiner Familie ist, die im Erdmittelalter vor über 100 Millionen  Jahren seine Blütezeit erlebte.

Der Ginkgo hat sich zumeist nur in den Tempelhainen Chinas und Japans erhalten können, doch wurden in neuerer Zeit noch ein Wildvorkommen in einem Gebirge im Südosten Chinas entdeckt.

Im Grenzgebiet der Provinzen Anhui und Zhejiang südöstlich des unteren  Jangtsekiang  - Flusses sowie im Nordteil der Provinz  Guizhou.

Die erste Nachricht über diesen Baum brachte 1712 der deutsche Arztgelehrter Engelbert Kampfer (1651 – 1716) , der sich von 1690 bis 1692 in Japan aufgehalten hatte, wobei er den japanischen Namen Gin-kyo (Silberaprikose) als Ginkgo wiedergab.

1754 erfolgt eine Einführung nach Westeuropa.

Der englische Botaniker James Edward Smith (1759 – 1828) schlug 1797 den Gattungsnamen Salisburia vor, um den Botaniker Richard Anthony Salisbury (1750 -1820) zu ehren.
Dieser und spätere Versuche konnten sich jedoch international nicht gegen den von Carl von Linné (1707 – 1778) festgelegten Namen Ginkgo biloba durchsetzen.

Ginkgo biloba ist ein  30  bis 40 Meter hoher Baum.
Systematisch gehört der Ginkgobaum in die Verwandtschaft der Nadelgehölze und ist der einzige Vertreter einer ganzen Klasse nacktsamiger Gewächse, die schon am Ende des Erdaltertums häufig waren, als es noch keine bedecktsamigen Blütenpflanzen gab.

Ginkgogewächse sind etwa seit dem französischen Unterperm bekannt.
Das Cisuralium ist die unterste (älteste) Epoche des Perm-Zeitalters, die vor etwa 298,9 Millionen Jahren begann und vor 272,3 Millionen Jahren endete.

Bild 01 Habitus, Älterer Ginkgobaum Ginko (Ginkgo biloba)

Quelle: Cayambederivative work: Ginkgotree (talk) - https://www.ginkgo-ratgeber.info/baum-pflanzen-schneiden-und-pflegen.html, CC BY-SA 3.0,
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16362112

Bild 02 Stamm,  Ginkgo (Ginkgo biloba)

Quelle: Von wooboo - 投稿者が撮影, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9589869

In Ostasien wird das Holz  genutzt um Schachfiguren und Schreine herzustellen.

Bild 03 Ginkgoblätter in der Nahaufnahme, (Ginkgo biloba)

Author: THOR

Die Blätter könnte man als ,,flächige Nadelblätter" interpretieren.

Symbolcharakter des zweilappigen Blattes:
innige Vereinigung zweier liebender Seelen. Ein Ginkobaum überlebte sogar den Atombombenangriff auf Hiroshima. Die Japaner sehen in diesem Baum seither ein Symbol der Hoffnung.

In dem Ginkgo – Gedicht von Goethe wird der Symbolgehalt des Blattes, der scheinbare Widerspruch aus ,,gespalten" und ,,vollkommen," ldurch die romantische Vorstellung auf, dass Zweiheit und Einheit kein Widerspruch sein müssen:

Die Stelle im Gedicht:
Das sich in sich selbst getrennt ?
Sind es zwei, die sich erlesen,
Dass man sie als eines kennt ?

Ein charakteristisches Merkmal sind die  6 bis 8 cm breiten, fächerförmigen, 2lappigen, auch 2spaltegen oder ungeteilten Blätter mit gegabelten Nerven. Die Blätter sind wechselständig  und der vordere Rand ist wellig,

Inhaltsstoffe und Heilkräfte der Pflanze werden heute noch weltweit zunehmend genutzt.

Drogengewinnung:
Sammelgut sind die grünen Blätter, die in den Sommermonaten  gepflückt und anschließend getrocknet weden.
Die Droge (Ginkgoblätter Ginkgo folium )  ist geruchlos und besitzt einen säuerlichen Geschmack.

Aus den Blättern werden pflanzliche Spezialextrakte gewonnen, die nachweislich die Durchblutung fördern und vor allem zur Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit eingesetzt.

Insgesamt gibt es über 40 klinische Studien zu Ginkgopräparaten (u. a. die verschreibungspflichtigen Rezirkane, Symfona, Tebokan und das apothekenpflichtige Tebonin),.

Inhaltsstoffe:
0,5  – 2 % Flavonolglykoside, Kampferöl-, Quercetin  und Isorhannetinderivate, 0,4 -  2 % Bilfavone, u. a. Anentoflavon, Billobalid und Ginkgetin.

Die Blüten sind eingeschlechtig, männliche in Kätzchen, weibliche einzeln, lang gestielt, mit 2 Samenanlagen.

Bild 04  Männliche Blüten des Ginkgo, Ginko (Ginkgo biloba)

Quelle: Von Sten, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=204163

Die männlichen Blüten enthalten zahlreiche Staubblätter, die an einer langen Achse stehen. Die Pollenkörner werden vom Wind übertragen.

Bild 05 Weiblicher Blütenstand des Ginkgo an einem Zweig, Ginko (Ginkgo biloba)

Author:    Marcin Kolasiński

Der Ginkgo ist 2häusig. Die unscheinbaren, grünen Blüten stehen in den Blattachseln an Kurztrieben.
Die Blütezeit ist von April bis Juni.

Bild 06 Früchte, Ginkgo (Ginkgo biloba)

Quelle: Von jy mit Kamera - Internetseite, Copyrighted free use, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5602903

Die reife pflaumenartige Frucht ist langgestielt, gelblichgrün. kugelig und besitzt einen Durchmesser von etwa 2 bis 3 cm.
Wenn sich alle Samen entwickeln, hängen sie als ,,Zwillinge".
Die Früchte  besitzen einen Steinkern, der von eiiner harzigen, fleischigen Schicht umgeben ist.
Die äußere, fleischige Samenschale enthält bei der Reife Butter,- , Valerian - und Capronsäure,  wodurch es unter den  Bäumen nach Schweißfüßen stinkt.

Bild 07 Samen des Ginkgo mit Sarkotesta, Ginko (Ginkgo biloba)

Quelle: Von Genet in der Wikipedia auf Deutsch, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12398532

Die Sarkotesta (griechisch sarx = ,Fleisch')  ist in der Botanik ein Teil der Samenschale. Es handelt sich dabei um eine fleischige Schicht um den Samen, die von einem Integument oder Teilen davon gebildet wird. Sie tritt immer gemeinsam mit einer harten inneren Sklerotesta auf.

Bild 08 Gemeiner Schwefelporling  (Laetiporus sulphureus) an Ginkgo, Ginko (Ginkgo biloba)

Author: Dominicus Johannes Bergsma

Bild 09 Illustration, Ginkgo (Ginkgo biloba)

Author: Engelbert Kaempfer

Zweig und Samen des Ginkgo in Engelbert Kaempfers Amoenitatum Exoticarum. Die Zeichnung hatte Kaempfer in Japan angefertigt, das Schriftzeichen stammt aus dem Bildwörterbuch Kinmōzui.

Systematik:
Unterabteilung: Samenpflanzen (Spermatophytina)
Klasse:    Ginkgopflanzen (Ginkgoopsida)
Ordnung: Ginkgoales
Familie:    Ginkgogewächse
Gattung:    Ginkgo
Art:    Ginkgo
Wissenschaftlicher Name der Familie: Ginkgoaceae
Wissenschaftlicher Name der Art: Ginkgo biloba

Syn.: Salisburia adiantifolia
Salisburia biloba (L.) Hoffmanns
Salisburia macrophylla Reyn
Salisburia ginkgo Rich
Pterophyllus salisburiensis J.Nelson
Pterophyllus ginkgo K.Koch
Ginkgo macrophylla K.Koch

Trivialnamen: Fächerblattbaum,  Fächerbaum, Elefantenohrbaum, Entenfußbaum, Tempelbaum, Mädchenhaarbaum
Englische Bezeichnung: Maidnhair Tree

Teil 1
Spross, Querschnitt
30 Mikrometer

Bild 10 Schnittstellen, Ginkgo (Ginkgo biloba)

Foto: H.-J_Koch

Bild 11 Übersicht, ungefärbter Schnitt, Ginkgo (Ginkgo biloba)


Bild 12 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Ginkgo (Ginkgo biloba)


Bild 13 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Ginkgo (Ginkgo biloba)


Bild 14 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Ginkgo (Ginkgo biloba)


Bild 15 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Ginkgo (Ginkgo biloba)


Bild 16 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Ginkgo (Ginkgo biloba)


Bild 17 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Ginkgo (Ginkgo biloba)

LED Modul 455 nm
Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 18 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Ginkgo (Ginkgo biloba)


Bild 19 Detailaufnahme, ungefärbter Schnitt, Autofluoreszenz, Ginkgo (Ginkgo biloba)


W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Arbeitsablauf:
1.Pflanzenprobe liegt in 30 % Ethanol.
2. Aqua dest. 3x wechseln je 1 Minute.
3. Vorfärbung Acridinrotlösung 7 Minuten
4. 1x auswaschen mit Aqua dest. .
5. Acriflavinlösung (differenzieren bis gerade keine Farbwolken mehr abgehen - Lupenkontrolle) ca.15 Sekunden !!
6. 2 x auswaschen mit Aqua dest..
7. Nachfärbung Astrablaulösung 1 Minuten
Bei der Nachfärbung mit Astrablau eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3 : 1 verwendet (blau + gelb = grün).

Tipp:
Eine schöne Variante erhält man, wenn man in der letzten Färbestufe eine Mischung aus Astrablau und Acriflavin im Verhältnis 3:1 verwendet. (3 Tropfen Astrablau und 1 Tropfen Acriflavin separat ansetzen und Gemisch mit der Pipette übertragen.
8. Auswaschen mit Aqua dest. bis keine Farbstoffreste verbleiben.
9. Entwässern mit 3x gewechseltem Isopropylalkohol (99,9 %)
10. Einschluss in Euparal.

Ergebnis:
Zellwände blaugrün bis grün, verholzte Zellwände leuchtend rot, Zellwände der äußeren Hypodermis orangerot, Cuticula gelb, Zellwände der innenliegenden Hypodermis tiefrot.
Bei der Betrachtung wird eine Kontrastverbesserung bei Verwendung eines BG 38 Filters (blaugrün, 3 mm dick) erreicht.
Fotos: Nikon D5000, Sony Alpha 6000

Bild 20 Übersicht, Ginkgo (Ginkgo biloba)


Bild 21 Detailaufnahme mit Beschriftung, Ginkgo (Ginkgo biloba)

S S = schizogener Sektetgäng, PE = Periderm, J = Jahresringgrenze, XY = Xylem, MP = Markparenchym, RP = Rindenparenchym, SK = Sklerenchym, PH = Phloem

Beim Ginkgobaum (Ginkgo biloba) handelt es sich um eine einzigartige botanische Besonderheit, die weder zu den Nadel- noch zu den Laubbäumen gehört.

Anatomie der schizogenen Hohlräume:

Der Ginkgo bildet sogenannte schizogene Sekretgänge (interzelluläre Hohlräume) im Gewebe aus. Diese finden sich vor allem im Mark und in der Rinde von Sprossachsen sowie in den Blättern.

Entstehung:
Der Begriff schizogen bedeutet, dass sich diese Hohlräume bilden, indem sich die Zellwände benachbarter Zellen in der embryonalen Phase voneinander trennen (auseinanderweichen).
Es entstehen geschlossene Röhren oder Hohlräume, ohne dass Zellen absterben.
Funktion:
Diese Hohlräume sind mit speziellen Sekreten gefüllt. Beim Ginkgo handelt es sich hierbei typischerweise um ätherische Öle, Harze, Schleime und Tannine.

Sie dienen der Pflanze vermutlich als Schutz vor Fressfeinden und Krankheitserregern.

Besonderheit bei Ginkgolsäuren:
In diesen Sekretbehältern werden auch Ginkgolsäuren eingelagert. Da diese Säuren in hoher Konzentration für den Menschen leicht toxisch und hautreizend sind, werden sie in der pharmazeutischen Industrie bei der Extraktion von Ginkgo-Arzneimitteln durch spezielle Verfahren herausgefiltert.

Bild 22 Detailaufnahme, Ginkgo (Ginkgo biloba)


Bild 23 Markparenchym, Ginkgo (Ginkgo biloba)


Bild 24 Detailaufnahme, Ginkgo (Ginkgo biloba)


Bild 25 Übersicht, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz,  Ginkgo (Ginkgo biloba)

Reflektormodul FL mit Filtersatz 67
Erregerfilter: BP 470 nm
Strahlenteiler: FT 477 nm
Emission (Sperrfilter): LP 485

Bild 26 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Ginkgo (Ginkgo biloba)


Bild 27 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz, Ginkgo(Ginkgo biloba)



Teil 2
Spross, Längsschnitt
30 Mikrometer

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 28 Übersicht, Ginkgo (Ginkgo biloba)


Bild 29 Detailaufnahme, Ginkgo (Ginkgo biloba)


Bild 30 Detailaufnahme, Ginkgo (Ginkgo biloba)


Bild 31 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz , Ginkgo (Ginkgo biloba)


Bild 32 Detailaufnahme, Auflichtbeleuchtung Fluoreszenz,,  Ginkgo(Ginkgo biloba))


Teil 3
Blattstiel, Querschnitt
20 Mikrometer

Bild 33 Schnittstelle, Ginkgo(Ginkgo biloba)

Foto: H.-J_Koch

W-3A-Färbung nach Wacker (Acridinrot-Acriflavin-Astrablau)

Bild 34 Übersicht, Ginkgo( (Ginkgo biloba)


Literaturverzeichnis:

Wikipedia; Freie Enzyklopädie

Georg Aas ,,Bäume", ISBN: 3-7742-1016-0

Dietrich Böhlmann ,,Gehölzbiologie", ISBN: 978-3-494-01547-7

Bachofer ,,Der Kosmos Baumführer", ISBN: 9783-440-1460-6

Ulrich Hecker ,,Bäume ubd Sträucher", ISBN: 3-8534-0021-5

Dieter Ennet ,,Lexikon der Heilpflanzen", ISBN: 3-9333203-96-1

Spohn ,,Kosmos Baumführer Europa", ISBN: 978-3-4440-44741-5

Peter A. Schmidt ,,Taschenlexikon der Gehölze", ISBN: 978-3-494-01448-7

P. Schütt ,,Lexikon der Bäume und Straucharten", ISBN: 978-3-86820-123-9

Schütt ,,Lexikon der Nadelbäume", ISBN: 13-978-3-933203-80-9

P. Schmidt, U. Hecker ,,Die wildwachsenden und kultivierten Laub- und Nadelgehölze Mitteleuropas, ISBN: 978-3-494-01800-3

,,Die große Enzyklopädie der Arzneipflanzen und Drogen", ISBN: 978-3-89996-508-7

,,Das große illustrierte Pflanzenbuch", 1966


,,Welcher Baum ist das?", ISBN: 978-3-440-16449-5

Meine Recherche gleicht einer Entdeckungsreise, bei der ein Fakt oft zu weiterführenden Zusammenhängen führt.
Ich folge dem Schneeballprinzip:
Beim Verknüpfen der Informationen stoße ich kontinuierlich auf neue, spannende Aspekte.
Ich exploriere das Thema intensiv und erschließe mir fortlaufend neue Informationsquellen.
Ich arrangiere Informationen aus Büchern und Internet, um sie zu einer in sich geschlossenen Darstellung zu fusionieren.
Ich freue mich über Rückmeldungen jeglicher Art, sei es Lob oder konstruktive Anregungen.

Hans-Jürgen


Plants are the true rulers - Pflanzen sind die wahren Herrscher.

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Gerne per "Du"

Jürgen Boschert

Lieber Hans-Jürgen,

erneut danke für diesen herrlichen Beitrag.

Wir selbst haben zwei dieser wunderschönen Bäume im Garten. Bei dem einen wissen wir inzwischen, dass es ein Weibchen ist! Bis man das weiß, dauert etwa 30 Jahre!. Noch zu dem Geruch der Früchte: Die stinken eher nach Hundesch..., was in manchen Nachbarschaften evtl. Ärger geben kann.
Beste Grüße !

JB

Peter T.

Lieber Hans-Jürgen,

ein ganz zauberhafter Beitrag mit wunderschönen Bildern.

Ich wünschte, mir würden auch einmal solche feinen Schnitte von verholzten Pflanzen gelingen!

Natürlich kommt der Ginkgo in die Botanik-Liste.

Schöne Grüße

Peter

Hans-Jürgen Koch

Lieber Jürgen, Lieber Peter,

vielen Dank für das tolle Feedback und eure Anmerkungen zu meiner Arbeit. Ich weiß das sehr zu schätzen!"

Gruß
Hans-Jürgen
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Gerne per "Du"

Manfred Rath

Hallo Hans Jürgen,

Wie immer - beneidenswerte Schnitte,Färbung,informativ aufbereitet und gekonnt präsentiert.
Schön, dass diese Beiträge in der Botanik Liste gespeichert sind.

Schönen Restsonntag, Manfred
Ich lebe in der Region "Steirisches Vulkanland" - bin aber kein Vulkanier sondern waschechter Steirer.

Hans-Jürgen Koch

Plants are the true rulers - Pflanzen sind die wahren Herrscher.

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Gerne per "Du"