Hallo,
in einem Mikroskopikerhaushalt fand sich folgende kleine alte Farbstoffsammlung. Soweit ich es entziffern konnte, handelt es sich um folgende Pigmente:
Hochroter Vermillon
Chineserroth (HgS)
Zinkgrün (Zinkgelb und Berlinerblau)
Grünerde
M......(?) Gold (Zinnsulfid)
Neapelgelb (Bleinantimoniat)
Smalte(?) fein (blauer Farbstoff)
Kaisergelb (Chromgelb, PbCrO4)
Papierfabrication (?) (Blauer Farbstoff)
Bleisulfat
Cadmiumgelb CdS
Schn.....path (hellroter Farbstoff)
Chromgrün Cr2O3
Antimonzinnober Sb6S603
Waschblau
Einige Farbstoffnamen konnte ich nicht sicher entziffern.
So richtig "gesund" klingen manche davon nicht. Was tun? Ehrlich gesagt, tue ich mich schwer, diese hübschen Gefäße mit der schönen Beschriftung und den bunten Pigmenten einfach einer Entsorgung zuzuführen. Klar - einige Substanzen sind karzinogen, aber in dem Behältnis sicher aufgehoben. Und was Hochtoxisches scheint mir nicht dabei zu sein - klar, man sollte die gefäße wohl möglichst nicht öffnen und den Inhalt - auf welchem Wege auch immer - inkorporieren.
Kann jemand etwas zu den einzelnen Pigmenten sagen (bei manchen bin ich mir nicht ganz sicher, um was genau es sich handelt).
Ich werde nachher auch noch einmal ausführlicher das Internet befragen, aber vielleicht kann ja schon jemand etwas zu manchen Farbstoffen sagen?
Herzliche Grüße
Peter
Aurum Musicum (Mussin Gold) und Schwerspath
Hallo Peter,
das sind sehr wahrscheinlich keine Farbstoffe für die Mikroskopie, sondern eher Pigmente für die Herstellung von Anstrichen. Ich mache mal zwei Restauratoren darauf aufmerksam. Vielleicht melden die sich mal zu Wort, wenn das auch eher Leser als Schreiber hier im Forum sind.
LG Gerd
Hallo Peter,
solange die Pigmente im trockenen Zustand sind sollten sie nach über ihre nützlichen Eigenschaft verfügen, nämlich Proben zu färben. Für einen ausgewiesenen Schnippler sicher eine hochinteressante, heutzutage sehr selten zu findende Sammlung. Viel zu schade zum entsorgen!
Mikrogrüße
Peter
Hallo Peter,
Pigmente sind für Schnippler und Histologen wenig geeignet. Die Farblösungen der Mikroskopiker sind eher Indikatorfarbstoffe, die sich an Zellbestandteile mit bestimmten chemischen Eigenschaften anlagern. So sind z.B. die meisten Kernfarbstoffe selber basisch, damit sie sich mit der Desoxyribonukleinsäure verbinden.
LG Gerd
Hallo Peter,
vielleicht findest Du einen Pigment-Sammler, der sie Dir gegen etwas in der Mirkoskopie verwendbares eintauscht.
Neben Malerei könnten sie auch beim Glasierne von Ton oder beim Emaillieren gefragt sein.
Viele Grüße,
Bob
Lieber Peter,
Es handelt sich laut Beschriftung um eine hochhistorische Sammlung von Farbpigenten der Kaiserlich-königlichen Hochschule in Graz.
Es sind hauptsächlich technische Farbstoffe, eher ungeeignet für die Mikroskopie, aber von historischem Interesse.
Gehört m.E. in ein Museum.
Herzliche Grüße,
Alfons
Lieber Alfons,
das sehe ich auch so! Ich hätte es nichts übers Herz gebarcht, die einem Entsorger zu übereignen. Dass sie nichts mit Mikroskopie zu tun haben, war mir schon klar. Danke, dass Du mich bestärkst, sie zu "retten".
Mich interessiert zunächst auch, um was es sich bei den einzelnen Pigmenten handelt, sofern hier jemand etwas dazu beitragen kann.
Herzliche Grüße
Peter
Hallo Peter,
ich würde mal bei Kremer nachfragen (https://www.kremer-pigmente.com/). Wenn jemand weiß, wo diese Sammlung am besten aufgehoben ist, dann die.
https://www.br.de/kultur/farben-und-pigmente-aus-dem-allgaeu-fuer-die-kunst-100.html
Herzlich
Martin
Hallo Peter,
folgendes Museum könnte vielleicht Interesse haben, schließlich stammen offenbar einige der Proben aus der Vorgängerorganisation (Techn. Cabinet des Joanneum)
http://www.museum-joanneum.at/
LG
Jürgen
Lieber Peter,
wir beide wissen doch ganz genau, wo Du die herhast!!! ;D ;D
https://www.youtube.com/watch?v=4g3ZGXpuIqo
chemophile Grüße
Reinhard
Lieber Reinhard,
Mist! Erwischt!
https://www.youtube.com/watch?v=7ZdPuNkjg-U (https://www.youtube.com/watch?v=7ZdPuNkjg-U)
Reverend AdrianMcLaughlin ist schon ne "coole Socke". Mit dem hätte ich gehandelt: Für jeden Kirchenbesuch einmal Besuch seines Labors.
Herzliche Grüße
Peter
PS: Diese Sammlung hier (war 2018) in Essen auf der Zeche Zollverein ausgestellt) war leider zu gut gesichert...
(https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?action=dlattach;topic=32687.0;attach=3089;image)
(https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?action=dlattach;topic=32687.0;attach=3088;image)
(https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?action=dlattach;topic=32687.0;attach=3087;image)
(https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?action=dlattach;topic=32687.0;attach=3086;image)
Manchmal geht die Liebe zur Chemie einfach zu weit !!!
>:( >:(
---
Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich.
---
Eine sehr imsposante Sammlung !
Hallo Peter,
eine Anmerkung zu den Pünktchen und Fragezeichen in Deiner Liste:
M... Gold ist Musiv-Gold, ein Pigment, das benutzt wurde, um Vergoldungen zu imitieren (vgl. z.B.: https://de.wikipedia.org/wiki/Musivgold_und_Musivsilber)
Smalte ist zerriebenes Kobaltglas und hatte trotz geringer Deckkraft Bedeutung in der Malerei, zumal für blaue Farben lange Zeit relativ wenige Substanzen zur Verfügung standen bzw. leuchtendes Blau sehr teuer in der Produktion war (Lapislazuli). Zu Smalte vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Smalte
Schn.....path ist Schwerspat. Max Doerner führt ihn in seinem "Malmaterial und seine Verwendung im Bilde" als Barytweiss oder Blanc fix unter den weissen Pigmenten. Verunreinigt mit Eisenverbindungen erscheint er gelblich oder rötlich (vgl. F. Rose, Die Mineralfarben, Leipzig 1916).
Mit herzlichen Grüssen
Urs
Lieber Peter,
Zitat von: Peter V. in Juni 15, 2021, 09:20:14 VORMITTAG
...
Reverend AdrianMcLaughlin ist schon ne "coole Socke". Mit dem hätte ich gehandelt: Für jeden Kirchenbesuch einmal Besuch seines Labors.
Herzliche Grüße
Peter
... da gibt es doch vielleicht noch ganz andere Möglichkeiten für einen Handel:
https://www.youtube.com/watch?v=BsWTGBiSkNk
Herzliche Grüße
Thomas
Hallo Peter V.
Schon mal bei der Uni Graz nachgefragt? Vielleicht holen die es sich "Heim ins Reich".
Ich mein ja nur - Werner
Hallo,
Danke für die vielen Hinweise. Mir ging es zunächst einmal nur um die Frage, w a s für Substanzen es sind um ob man sie zwingend entsorgen müsse, weil womöglich "hochtoxisch", radioaktiv oder was auch immer. Manche Begriffe konnte ich nicht zuordnen.
Ich würde sie zunächst einmal behalten.
Herzliche Grüße
Peter
Lieber Peter,
sammle nicht nur Mikroskope, sondern auch diese wunderschönen Farben. Dafür würde ich eine Vitrine bauen lassen und es an geeigneter Stelle als Blickfang anbringen. Und leicht giftig erhöht noch das Interesse ! Da paßt meine große Flasche mit Fuchsin leider nicht dazu. Ich kann damit den Rhein färben ;D
Nicht entsorgen !
Peter
Hallo Peter,
also radioaktiv ist schon mal gar nichts.
Einige der Pigmente sind giftig, aber da gibt es meines Wissens keine Besitzverbote.
Solange die Pigmente in der Flasche verbleiben, geht auch keine Gefahr von ihnen aus.
Am kritischsten bei Freisetzung ist vielleicht noch das Zinnober, weil es evtl. Quecksilberdämpfe freisetzen kann.
Viele Grüsse
Florian
Lieber Florian,
Zinnober liegt in schönen Kristallen in allen bedeutenden Mineraliensammlungen auf der ganzen Welt frei herum, ohne dass selbst über Jahrhunderte eine Veränderung im Sinne von Verdampfen des Quecksilbers zu beobachten wäre. Ich würde daher die Gefahr, die von diesem Stoff ausgeht, als vernachlässigbar gering erachten.
Herzliche Grüße,
Olaf
Hallo,
wo ist denn der Link mit der grossen Wand von gesammelten Chemikalien Fläschchen?
Gab es da rechtliche Bedenken?
LG
Michael
Hallo,
ja, das Fotos war klasse! Die Historische Farbstoffsammlung der Technischen Universität Dresden kommt da nicht ganz ran, wie ich finde.
Viele Grüße
Sven
# jetzt wiedergefunden: https://ruhrmuseum.de/ausstellungen/virtuell/zeitalter-der-kohle-eine-europaeische-geschichte
Zitat von: Michael K. in Juni 17, 2021, 18:47:04 NACHMITTAGS
Hallo,
wo ist denn der Link mit der grossen Wand von gesammelten Chemikalien Fläschchen?
Gab es da rechtliche Bedenken?
LG
Michael
Hallo,
?
Es gab keinen Link - nur die Bilder. Die Wand war auf der Kokerei Zollverein ein Highlight der Ausstellung "Das Zeitalter der Kohle" in Essen 2018. Die live zu sehen war noch beeindruckender als es auf den Bildern "rüberkommt" - hzumindest für Leute wie mich, die sich für so etwas begeistern können.
Herzliche Grüße
Peter
Super, jetzt sehe ich die wieder, waren vorhin nicht zu sehen.
Hallo erstmal,
jetzt mal ganz ehrlich:
Klaus Herrmann und Rolf-Dieter hätten schon gewusst, was man damit macht : BENUTZEN
Meiner einer hätte das auch erstmal getestet, bevor er es weggibt :-)
Ich denke mal, alle im Forum wissen, wie man mit Chemikalien umgeht (zumal nun jeder eine entsprechende Maske im Haus hat :-)) . ) Immer dran denken: Ohne Not tut man nichts weg, vor allem, Dinge, an die man einfach nicht mehr drankommt.
Zu meinen Vorräten sag ich nix.
Grüße
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
Weggeben? Da kennst Du mich aber schlecht! :D Natürlich ist nichts weggegeben - und schon gar nichts enstorgt!!! Sie werden natürlich bei mir landen, aber ich weiß schon gerne, womit ich es zu tun habe. Das war der Sinn meiner Fragerei hier.
Herzliche Grüße
Peter
Hallo Peter,
das sind keine Farbstoffe, sondern Pigmente!
Sie werden mit Leinöl oder Ei vermischt, um die Farben zu erhalten, die beim Malen verwendet werden. Sie wurden bis vor einigen Jahrzehnten verwendet, heute werden sie meist ersetzt, aber einige werden immer noch bei der Restaurierung antiker Artefakte verwendet, da die Originalmaterialien respektiert werden müssen. Einige davon sind nicht miteinander mischbar, weil sie reagieren, andere reagieren empfindlich auf Gase in der Atmosphäre und können ihre Farbe ändern, daher ist es besser, sie fest verschlossen zu halten. Aus diesem Grund ist die Ölmalerei erfolgreich: Die Partikel werden in das polymerisierte Öl eingearbeitet, das sie schützt. Sie sind sehr schön, es ist eines dieser Dinge, die ich liebe! Ich habe eine College-Prüfung gemacht und 30/30 bekommen. Hier zu Hause habe ich mehrere Bücher über Pigmente, bei Bedarf einfach fragen. Wenn du denkst, dass du sie nicht behältst, würde ich sie gerne adoptieren, natürlich gebe ich dir etwas zurück.
Da ist nichts radioaktiv.
Vermeiden Sie unbedingt den Kontakt mit Quecksilbersulfid (HgS), bekannt als Zinnober - meine römischen Vorfahren verwendeten es als Gift. Grüne Erde ist ungefährlich, es sind Eisenoxide (im Allgemeinen), aber es gibt auch Grün mit Arsen, was vielleicht noch schlimmer ist: Im 19. Jahrhundert haben sich die Menschen mit Farben und Tapeten vergiftet. Blei und Cadmium sind etwas zu vermeiden. Um Ihnen genaue Antworten geben zu können, sollte ich die genaue chemische Zusammensetzung kennen, denn aus dem Namen verstehst du sehr wenig, aber solange sie verschlossen und in eine Kiste gelegt werden, kannst du ruhig schlafen. Wie auch immer, denken Sie daran, was Paracelsus gesagt hat: Was das Gift bewirkt, ist die Dosis. Sie können sterben, auch wenn Sie zu viel Wasser trinken!
LG Franz
Achtung: Manchmal stimmen Namen und Zusammensetzung nicht überein.
ZINNOBER - Cinnabar (Vermillion: syntetic) - Red - HgS - Very dangerous - Known since old ages. Comes from cinnabar a-HgS (red). Decomposes in acids. Soluble only in "acqua regia" (HNO3 + HCl 1:3). It alters in contact with lead-based pigments.
GRÜNE ERDE - Green - Iron oxides (earth) - safe to handle - Known since old ages. Celadonite (K(Mg, Fe(II))(Fe(III),Al)[Si4O10](OH)2); Glauconite (K, Na)(Fe(III),Al,Mg)2(Si,Al)4O10(OH)2; it may contain other minerals - very stable
MOSAIK GOLD - Gold - SnS2 - I believe it is safe to handle (there is no data available) do not inhale! - Known since roman empire - used in substitution of gold (still used nowadays, I think)
GUIGNETGRÜN - (Chromoxidhydratgrün, smaragdgrüm) - Green - Non-toxic (Hydrated) / Very dangerous (Anydrous) - Cr2O3 ∙ xH2O; Cr2O3 - There are two types of green: transparent (hydrated) and opaque (anhydrous, it wasn't very successful). It has been invented in 1835 and marketed only later in 1859 - stable
NEAPELGELB (Bleintimoniat, Antimongelb) - Yellow - Dangerous - Lead antimoniate - (Pb2Sb2O6(O,OH)) - One of the first artificial pigment, invented by egyptians and used as enamel for ceramics and glass. It is naturally found in deposits near Vesuvio volcano in italy (Naples). Can be altered in presence of H2S. There is also an orange version.
ZINKGRÜN - Green (yellow + blue) - (ZnCrO4 + K2CrO4) + (Fe4[Fe(CN)6]3) · xH2O - Very dangerous - yellow zinc was invented around 1800; iron (VI) ferrocyanate was invented in 1704
SMALTE FEIN - From deep blue to light blue - SiO2 (65-72%), K2O (10-21%), CoO (2-18%), As2O3 (0-8%), impurities - Do not inhale! - Finely minced cobalt glass
Ich mach später weiter...bleib dran :)
@ Peter
Es scheint kein "Mumien"-Pigment in Ihrer Sammlung zu geben. Es gibt also keine Flüche! Wenn Sie sich fragen, lautet die Antwort ja: Früher bestand das Mumienpigment tatsächlich aus gemahlener ägyptischer Mumie.
LG Franz
Zitat von: Aurum in Juni 19, 2021, 21:21:37 NACHMITTAGS
Grüne Erde ist ungefährlich, es sind Eisenoxide (im Allgemeinen), aber es gibt auch Grün mit Arsen, was vielleicht noch schlimmer ist: Im 19. Jahrhundert haben sich die Menschen mit Farben und Tapeten vergiftet.
...das sogenannte Schweinfurter Grün. Ein Kupfer-arsenat-acetat. Ist für sich genommen nicht sonderlich giftig, allerdings wurden die feuchten Tapeten von Mikroorganismen besiedelt, die es zu Trimethylarsin verstoffwechselt haben, welches gasförmig und hochgiftig ist.
Schön beschrieben z. B. hier:
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/ciuz.19960300105
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/geschichte-farben-scheeles-gruen-und-schweinfurter-gruen
und hier kommt sogar die Mikroskopie wieder ins Spiel:
https://www.dguv.de/medien/ifa/de/pub/grl/pdf/2019_017.pdf
Viele Grüsse
Florian
Zitat von: Florian D. in August 03, 2021, 17:36:28 NACHMITTAGS
Zitat von: Aurum in Juni 19, 2021, 21:21:37 NACHMITTAGS
Grüne Erde ist ungefährlich, es sind Eisenoxide (im Allgemeinen), aber es gibt auch Grün mit Arsen, was vielleicht noch schlimmer ist: Im 19. Jahrhundert haben sich die Menschen mit Farben und Tapeten vergiftet.
...das sogenannte Schweinfurter Grün. Ein Kupfer-arsenat-acetat. Ist für sich genommen nicht sonderlich giftig, allerdings wurden die feuchten Tapeten von Mikroorganismen besiedelt, die es zu Trimethylarsin verstoffwechselt haben, welches gasförmig und hochgiftig ist.
Schön beschrieben z. B. hier:
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/ciuz.19960300105
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/geschichte-farben-scheeles-gruen-und-schweinfurter-gruen
und hier kommt sogar die Mikroskopie wieder ins Spiel:
https://www.dguv.de/medien/ifa/de/pub/grl/pdf/2019_017.pdf
Viele Grüsse
Florian
Hallo,
Alles wahr! Dies war eines der interessantesten Themen im Chemiekurs der Restaurierung. Die Hersteller haben diese Farbe weiterhin unter anderen Namen verkauft, um das Verbot zu umgehen.
Ich glaube, ich habe noch nicht alle Farben aufgeschrieben. Ich war in letzter Zeit ein bisschen beschäftigt.
LG Franz
Wir haben bei uns am Universalmuseum Joanneum in Graz auch eine solche Farbensammlung mit dengleichen Gläsern und Etiketten.liebe Grüße Paul-Bernhard Eipper