Hallo Zusammen, laut Zeiss gibt es keine kleinere Optik wie 4 Fach fürs Primo Star.
Leider!
Kennt Jemand eine kleinere Optik die passt?
Gruß
Ulrich
Sie können im Prinzip bei schwachen Vergrößerungen auf die Zeiss ICS-Objektive zurückgreifen, müssen aber mit Ausleuchtungsproblemen rechnen.
Werner Jülich
Hallo,
ich möchte dazu nur ergänzen, dass es dann aber eines aus der alten Serie mit RMS-Gewinde sein muss. Die aktuellen Zeiss-ICS-Objektive haben ein anderes (M 27) Gewinde und in der Richtung dürfte es auch keine Adaptierungsmöglichkeit geben.
Detlef Kramer
Vielen Dank Detlef und Werner für die beiden Antworten, weniger Ausleuchtung kann ich nicht wagen, mache Dunkelfeld.
Läßt sich denn etwas über ein anderes Okular erreichen? Wenn ich anstelle 10 fach, 5 fach nehme?
Gruß
Ulrich
Vielleicht beschreiben sie einmal, was Sie genau machen möchten, je präziser, umso besser sind die Anworten.
Werner Jülich
Ich sehe Wassertropfen auf Glasträger an. bei 4 fach optik muß ich ganz kleine Tropfen fertigen, was sehr schwierig ist und nicht gewünscht.
Bei meinem letzten Mikroskop hatte ich eine kleinere optik und musste deswegen nicht so schwierige Auftropfungen machen. Ich hatte mir kürzlich das Primo Star zugelegt, stoße aber eben auf die Grenzen. So hatte ich gedacht hier im Forum um Rat zu fragen, ob jemand ein fremdfabrikat ( Optik) kennt das passt oder ob ich mit einer kleineren Okularvariante auch ein Stück weiter komme
Gruß
Ulrich
Na dann.
Okularseitig ist nicht viel drin. Der Primostartubus liefert gut 20 mm Zwischenbild. Die zeigt das 10fach Okular und mehr Feld ist nicht drin.
Das A-Plan 2,5x wird nicht ganz bis zum Rand ausgeleuchtet, geschätzt fehlen da weniger als 10% zum Rand hin, d.h. man erhält schon mehr nutzbares Feld als mit dem 4er, oder in Zahlen bringt das 4er Objektiv 5 mm Objektfelddurchmesser und das 2,5er A-Plan wird irgendwo bei 7 mm Objektfeld liegen. Ohne Randabschattung wären es 8 mm.
Wie Herr Kramer schon bemerkt hat, ist Zeiss dabei, alle ICS-Objektive auf M27 umzustellen. Es wäre daher klug, sich rechtzeitig einzudecken denn der Adapter auf RMS ist zwar verfügbar, das Okular ist aber so groß, dass es die benachbarten Objektive verdrängt.
Werner Jülich
Danke!! Wie ist denn dann die genaue vollständige Bezeichnung des Objektives, damit ich bei meiner suche nichts falsch mache. Vielleicht können Sie mir auch noch eine gute Bezugsquelle nennen??
Ulrich
Das Objektiv können Sie über uns oder über Zeiss beziehen.
Die Bezeichnung ist korrekt, Zeiss A-Plan 2,5 für RMS-Gewinde reicht aus.
Werner Jülich
Oh, dann können sie mir auch den preis nennen?
Wir geben hier im Forum keine Preise an. Denn es ist keine Verkaufsplattform.
Werner Jülich
tschuldigung, bin ja neu hier! Was meinen Sie dann wenn Sie sagen, ich könne das bei Ihnen kaufen.
Wer ist dann bei Ihnen? Wo wende ich mich hin?
Gruß
Ulrich Kurt Dierssen
WWW.juelich-Bonn.com
Wir sind Zeiss-Vertragshändler.
Werner Jülich
Vielen Dank!!!!!!!!!!!!!!!! ; :)
ich werde mich melden
mfG
Ulrich Kurt Dierssen
Hallo Ulrich,
darf ich mal neugierig fragen welche Aufgabenstellung denn tatsächlich dahinter steckt. Wenn ichs recht verstehe sind die Wassertropfen wohl leer?
Also kein "Tümpeln" wie ich immer respektlos sage.
Soll da der Randwinkel bestimmt werden? (Benetzungsuntersuchung?). Dann wäre das Durchlichtmikroskop das falsche Instrument!
Zitat von: Werner Jülich in September 12, 2010, 19:37:23 NACHMITTAGS
WWW.juelich-Bonn.com
Wir sind Zeiss-Vertragshändler.
Werner Jülich
Ah, das ist gut, ich suche nämlich auch noch ein paar Zeiss-Objektive und diverses Zubehör .... 8)
Hallo Klaus, tropfen Sie einfach mal mit einer Spritze Wassertropfen auf einen Glasträger und sie werdeen staunen wie wenig leer diese sind (manchmal).
Sie sehen nichts was bekannt ist. :)
mfG
Ulrich
Hallo Ulrich,
wir machen hier ja oft kleine Rätsel, die spannend sind. Ich hatte das aber anders eingeschätzt!
Meine Frage war schon ernsthaft gemeint und die Antwort lässt mich dann doch etwas ratlos.
Wenn Wasser auf Verunreinigungen untersucht werden soll, dann würde ich das unterm Deckglas machen und nicht in einem offenen Tropfen.
Wenn der Objektträger nicht peinlichst sauber ist, dann untersucht man Artefakte.
Also jetzt nochmals die ernst gemeinte Frage: was wird denn da untersucht? Wenn es ein geheimes NASA-Projekt ist, dann reicht ein Hinweis! ;)
Zitat von: Klaus Herrmann in September 27, 2010, 10:24:40 VORMITTAG
Also jetzt nochmals die ernst gemeinte Frage: was wird denn da untersucht? Wenn es ein geheimes NASA-Projekt ist, dann reicht ein Hinweis! ;)
Moin Klaus
ich bringe es mal auf den Punkt.
" Sie sehen nichts. Was bekannt ist."
;D ;D
Grüsse aus dem Wassertropfen
Bernhard
Hallo Klaus und Bernhard,
noch nie was vom "Leben im Wassertropfen" gehört ? ;D
da gibt es doch ein ganzes Buch darüber.
Aber ich denke die Sache geht eher in Richtung "Gedächtnis des Wassers".
Ich bin mal gespannt, ob Ulrich uns aufklärt.
gespannte Grüsse
Wilfried
Hallo Wilfried,
Zitatnoch nie was vom "Leben im Wassertropfen" gehört ?
klar doch, wo jetzt sogar Bernhard darin zu finden ist:
ZitatGrüsse aus dem Wassertropfen
Bernhard
Und wenn ich Dich im Wassertropfen unter der Linse hätte, dann würde ich Dich sogar ohne Deine Fiddel erkennen! :D
Guten Tag Zusammen, richtig "welt im Tropfen" ist das passende Buch. Ich verwende diese Vorgehenswiese dazu, sogenannte Wasserenergetisierungstechniken besser Einschätzen zu können. Bei gutem Wasser habe ich deff. andere Strukturen als mit nicht so gutem Wasser. Ich würd ja auch ein Bsp.Bild einfügen, blos hab ich das noch nicht verstanden wie das geht. gruß ulrich
Guten Morgen Ulrich,
hab gleich mal gegoogelt:
http://www.weltimtropfen.de/forschung_ergebnis_einwirkungen_von_musik_auf_wasser.html
Ich wage mal eine Prognose: eine Suspension von Eisenoxidpigment in dünnflüssigem Paraffinöl wird ähnliche Schwingungsmuster ergeben. Das ist kein "Gedächtnis" sondern Physik - Schwingungslehre!
Das tolle Buch bestelle ich mir, wenn ich keine Lust mehr habe zu mikroskopieren!
Also mit dieser Aussage kann nun ich nichts anfangen außer bestätigen, daß es sicher um Schwingung geht, aber nix mit öl oder so :) Ulrich
Hallo Ulrich,
dann sage ich es nochmals anders: diese Beobachtung von solchen Schwingungsformen kann man nicht nur am Wasser machen, sondern wird mit allen fluiden Systemen darstellbar sein können.
An absolut reinem Wasser kann man lichtmikroskopisch gar nichts beobachten!
Hat also nichts mit einer geheimnisvollen Eigenschaft des Wassers zu tun. Und ein "Gedächtnis" für die Musik, die das Wasser gestern gehört hat gibt es schon gar nicht! Wenn sie noch so schön war!
"Rhythmisch gerührtes Wasser, das einen gesünderen Teig ergibt beim Brotbacken"
Das ist gequirlte S......e mit Verlaub!
Hallo Herr Hermann, natürlich gibt es überall freie Meinungsäußerung, dies steht auch Ihnen zu. Ihrer Meinung steht allerdings auf hoher Qualität und Ebene über 12 Jahre universitäre Luft und Raumfahrtforschung gegenüber, wogegen Sie noch nicht einmal so einen Tropfen aufgetropft und dann betrachtet haben, wenn ich Sie richtig verstehe. Wenn Sies mal gemacht haben, bin ich gerne bereit mich weiter auszutauschen. schönen Sonntag wünscht Ulrich
WOW, Klaus, nun hat er es dir aber recht ordentlich gesagt!
besch...wingte Grüße
Hallo Herr Ulrich,
wir können uns gerne über Beobachtungsschärfe weiter unterhalten, wenn Sie es schaffen meinen Nachnamen korrekt abzuschreiben! ;D
Zitat von: ulrich in Oktober 24, 2010, 11:40:23 VORMITTAG
Hallo Herr Hermann, natürlich gibt es überall freie Meinungsäußerung, dies steht auch Ihnen zu. Ihrer Meinung steht allerdings auf hoher Qualität und Ebene über 12 Jahre universitäre Luft und Raumfahrtforschung gegenüber, wogegen Sie noch nicht einmal so einen Tropfen aufgetropft und dann betrachtet haben, wenn ich Sie richtig verstehe. Wenn Sies mal gemacht haben, bin ich gerne bereit mich weiter auszutauschen. schönen Sonntag wünscht Ulrich
Hallo Ulrich,
Forschung auf hoher Qualität und Ebene zeichnet sich durch Wiederholbarkeit der Experimente nach wissenschaftlichen Kriterien und deren Veröffentlichung in begutachteten wissenschaftlichen Zeitschriften aus und nicht in Wasser- Ökö- oder Wellness Magazinen.
Und da sehe ich von dem von ihnen sicher gemeinten Prof. Kröplin, aus der Raumfahrtforschung in Stuttgart zumindest auf dem Gebiet des Wassertropfens nichts.
Bisher sieht das eher nach daran glauben aus. Dagegen habe ich nichts, auch nichts gegen Experimente um diesen Glauben in Wissenschaft zu überführen, solange die Experimente wissenschaftlich ausgewertet werden.
viele Grüsse
Wilfried
P.S.: Wieviele Tropfen aus wässrigen Lösungen man schon auf Objektträger aufgetropft hat spielt dabei natürlich keine entscheidende Rolle, obwohl ich auch in diesem Wettbewerb Klaus deutlich vorne sehen würde. ;D
Hallo Wilfried, zählen Sie sich zu den am Mikroskop forschenden?
Gruß
Ulrich
Zitat von: ulrich in Oktober 25, 2010, 19:16:14 NACHMITTAGS(...) zählen Sie sich zu den am Mikroskop forschenden? (...)
Hallo Ulrich,
ich bin zwar nicht unmittelbar angesprochen; fühle mich aber so. Der implizite Zweifel, Wilfried (oder Klaus) gehörten zu den am Mikroskop Forschenden ist unberechtigt. Und davon einmal abgesehen gibt es hier im Forum noch eine ganze Reihe Anderer, denen das Mikroskop wichtiges oder sogar das wichtigste Arbeitsinstrument in Forschung, Entwicklung, Praxis und Klinik ist. Ich kann nur für mich als einen mikroskopierenden Erdwissenschaftler sprechen: es ist ermüdend und stellenweise sogar frech, mit welchem unglaublichen Mangel an Kritikfähigkeit dieses Schamanentum vom Gedächtnis des Wassers (oder anderen Para-Wissenschaften) als eine erwiesene Sache dargestellt wird. Das ist so dumm und so dreist, dass es auch schon mal ärgerlich wird. Denn wer in der Wissenschaft ansonsten überzeugen möchte, der muss das tun, was Wilfried benannt hat: reproduzierbare Ergebnisse in begutachteten wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlichen. Der dabei aufkommenden, teilweise heftigen Kritik muss man sich nicht mit süffisanten Gegenfragen, sondern mit sachlichen Argumenten, Zahlen oder anderen Daten stellen. Es kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern auch viel Nerven und ein gerüttelt Maß an Ausdauer, diesen Weg der sachlichen Diskussion nicht zugunsten rhetorischen Schnickschnacks oder Hokuspokus' zu verlassen.
Dieser Schmuh von den "Wasserenergetisierungstechniken" offenbart eine so ungaubliche Überheblichkeit denjenigen gegenüber, die wissenschaftliche Forschung, z.B. am Wasser, betreiben, dass ich mich oft frage, ob dies vor lauter Unbedarftheit nicht erkannt wird, oder ob die Provokation beabsichtigt ist, um mit der Erregung über die Art der Diskussion vom Humbug des Inhalts abzulenken.
Hier im Forum
muss man zwar nicht mit dem Mikroskop forschen, sondern es genügt vollauf, einfach nur Freude an seiner Benutzung zu haben, aber mir fallen auf die Schnelle so ca. 20 der öfters schreibenden Mitglieder ein, die damit forschen oder geforscht haben. Mich als einen darunter stößt die hier vorgebrachte parawissenschaftliche Verdummung nicht nur ab, sondern sie ärgert mich: sie ist eines mit Steuermitteln zum mündigen und kundigen Bürger erzogenen Mitteleuropäers unwürdig!
Schönen Gruß, Thomas
Hallo Thomas, hilfe wie melde ich mich hier wieder ab?
Forschen bedeutet für mich offen sein, suchen und probieren immer wieder und Freude dran haben.
Alles gute Ulrich
Zitat von: ulrich in Oktober 25, 2010, 21:28:58 NACHMITTAGS
Hallo Thomas, hilfe wie melde ich mich hier wieder ab?
Forschen bedeutet für mich offen sein, suchen und probieren immer wieder und Freude dran haben.
Alles gute Ulrich
habs gerade gefunden löschen ist gut :)
Zitat von: ulrich in Oktober 25, 2010, 21:28:58 NACHMITTAGS
Hallo Thomas, hilfe wie melde ich mich hier wieder ab?
Forschen bedeutet für mich offen sein, suchen und probieren immer wieder und Freude dran haben.
Alles gute Ulrich
das ist alles richtig, aber es bedeutet auch die Ergebnisse der von mir oben genannten wissenschaftlichen
Kritik zu unterziehen und nicht gleich in die Schmollecke zu gehen.
viele Grüsse
Wilfried
Vielen Dank für die Aufmunterung, doch ich bin auf einem anderen Weg. Vielen Dank noch für die Tips, die waren wenigstens gut. mfG
Ulrich ich melde mich hier ab.
Also:
Arbeitsgebiete für weitere Forschungstätigkeiten wären sicher ausreichend vorhanden, z.B. in der deutschen Sprache.
Interpunktion, Groß-/Kleinschreibung, Deklination, korrekte Verwendung des Komparativs (größer als / größer wie):
ein wirklich weites Feld, erheblich weiter als das Dunkelfeld . . .
Gruß
Alfred
Hallo Thomas,
herzlichen Glückwunsch zu Deinem Beitrag, der mir seeehr gefällt. Endlich mal etwas sehr gut Geschriebenes hier zu lesen, tut gut und ist Balsam für die Seele. Obwohl sich über die Informationübertragung von Wasser durchaus streiten läßt - und ich glaube daran, und zwar so lange, bis ich es weiß -, wirfst du zurecht die Frage nach der Reproduzierbarkeit auf. Eine Theorie ist nur dann richtig, wenn sie mit ihren Phänomenen übereinstimmt, und zwar konstant. Viele Grüße von Haralds Ehefrau
Stephanie, Heilpraktikerin, Philosophin und Literaturwissenschaftlerin
Hallo,
ZitatEine Theorie ist nur dann richtig, wenn sie mit ihren Phänomenen übereinstimmt
Stimmt dies wirklich, bzw. ist das das entscheidende Argument?
Ein oft zitiertes, eigentlich banales, aber dennoch zutreffendes Beispiel:
Die Theorie: Die Babies werden von den Störchen gebracht. Wenn Störche seltener werden, kommen auch weniger Babies zur Erde.
Der Beweis: Die Abnahme der Störche in den 60ern - 80ern geht vollkommen synchron mit der Abnahme der Geburtenrate - die Kurven kann man übereinander legen.
Dennoch, wie wir wissen ist der wahre Grund die Einführung der Pille.
Also: wir haben hier zwei Phänomene, die gleich verlaufen und dennoch nichts miteinander zu tun haben. Also, da ist Vorsicht geboten!
Auf das Wasser bezogen: wie kann man aus der Struktur des Wasser-Moleküls ein Gedächtnis ableiten. Andererseits: gibt es sichere Beweise, dass das Ganze nicht auf Placebo-Effekten beruht?
Herzliche Grüße
Detlef Kramer
und wie war das Thema des threads gleich wieder...?.
da kann man gleich noch über Religion diskutieren.
schönen Abend noch
Manfred