Welches Mikroskop für Fotografie?

Begonnen von Steven1111, September 13, 2024, 20:03:22 NACHMITTAGS

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Steven1111

Hallo liebe Mitglieder

ich habe durch Zufall vor zwei Wochen, ein Mikroskop von Carl Zeiss Jena bekommen. ein Durchichtmikroskop.

Und ich bin beeindruckt und habe Blut geleckt😅

Jetzt bin ich auch noch nebenbei fotografisch aktiv und möchte gerne das, was ich unter dem Mikroskop sehe fotografieren.


Meine Fragen:😅

Welches AuflichtMikroskop/Durchlichtmikroskop eignet sich am besten für die Fotografie? Oder kann es jedes sein?

Könnte ich dann auch Zum Beispiel ,,nur" Den Kopf einer Fliege, Aber auch Blutkörperchen fotografieren?

Vielen lieben Dank

A. Büschlen

Schwerpunkt z.Z.:
- Laub- und Lebermoose.
- Ascomyceten als Bryoparasiten.

Gerd Schmahl

Hallo Steven,
welches Zeiss-Jena-Gerät hast Du denn? Wenn Du die die Typenbezeichnung nicht kennst, stelle ein paar Bilder ein.

Prinzipiell kann man durch jedes Mikroskop fotografieren, aber wenn es gut werden soll, muss die Kameraadaption stimmen. Dann hängt ganz viel von den Objekten ab. Zu einer guten Fotoausrüstung gehören ja auch mehrere Objektive, Lampen, Blitze und vieles mehr, um verschiedene Objekte gut ablichten zu können. Bei der mikroskopischen Fotografie ist es nicht anders: Die eierlegende Wollmilchsau gibt es auch hier nicht. Für Auf- und Durchlicht braucht es schon recht unterschiedliche Ansätze. Man kann natürlich an einem Durchlichtmikroskop auch Auflicht improvisieren, zumindest für kleine und mittlere Vergrößerungen. Da Du schon ein Gerät hast, solltest Du damit erste Erfahrungen sammeln. Eventuell musst Du Dir dafür einen passenden Trinotubus besorgen, um eine Kamera zu adaptieren. Hier sind ein paar grundsätzliche Infos zur Kammeraadaption.

Um Dich ein wenig besser einschätzen zu können, wäre es gut, wenn Du Dich, deine mikroskopischen Erfahrungen und Deine Ausrüstung unter Mikroskopiker im Netz mal kurz vorstellst. Auch in welcher Region Du Dich aufhältst, ist interessant, denn es gibt einige lokale Gruppen, die sich auch physisch treffen, nicht nur virtuell.

LG Gerd
Man sagt der Teufel sei, im Detail versteckt,
doch hab' ich mit dem Mikroskop viel Göttliches entdeckt.

Steven1111

Hallo, vielen vielen Dank erst mal für die Antworten.

Ich benutze dieses Mikroskop:

Carl Zeiss, Jena Ergaval

Ich habe ein gleiches Modell bei eBay gefunden, welches auch als Auflichtmikroskop Deklariert ist.

https://www.ebay.de/itm/156264394983?mkcid=16&mkevt=1&mkrid=707-127634-2357-0&ssspo=ut_O05eySJq&sssrc=4429486&ssuid=4EkrCPfVRPe&var=&widget_ver=artemis&media=COPY

Stimmt das? Irgendwie habe ich bei mir nur Durchlichtmöglichkeiten. Vielen Dank

Gerd Schmahl

#4
Hallo Steven,
nee, an dem verlinken Mikroskop ist auch keine Auflichteinrichtung. Es gibt eine solche Einrichtung, die zwischen Arm und Tubus geschraubt wird. Dann steht noch ein langes Beleuchtungsteil mit Lampe und zwei Blenden nach hinten über den Tragarm, aber eine solche Einrichtung nützt Dir wenig, weil sie nur Auflicht-Hellfeld erzeugen kann, kein Auflicht-Dunkelfeld.

Das ERGAVAL ist doch schon mal ein Mikroskop, dass recht gut zur Mikrofotografie geeignet ist, weil es einen "unendlichen" Feintrieb hat. Du kannst damit den vollen verfügbaren Weg von mehreren cm mit dem Feintrieb abfahren, während es bei vielen anderen Modellen von Zeiss-Jena gerade einmal 2mm sind. Dann stößt der Feintrieb schon an seine Grenzen. Beim LABOVAL ist es sogar nur eine halber mm, auf dem der Feintrieb zur Verfügung steht, dann setzt der Grobtrieb ein.

Auch für improvisiertes Auflicht für kleine und mittlere Vergrößerungen bis zum 20er Objektv ist das Gerät gut zu gebrauchen, weil sich bei ihm zum Fokussieren der Tragarm mit dem Objektivrevolver bewegt und nicht der Tisch, wie bei allen anderen Modellen der MIKROVAL-Serie, denn es wurde speziell zur Mikromanipulation konzipiert. Da wäre es schwierig, wenn sich der Tisch bewegt. Für die Improvisation von Auflicht, bei der Du einfach mit einer oder mehrerer Lampen von oben auf das Objekt leuchtest, hat das den Vorteil, dass sich die Position der Lampe zum Objekt nicht verändert, wenn Du fokussierst, was besonders wichtig ist für das Stacking (Fotografie mehrerern Schärfeebenen, die dann zu einem Bild verrechnet werden), welches in der Mikrofotografie eine große Rolle spielt, weil man ja mit höherer Vergrößerung immer kleinere Schärfentiefen bekommt.

Ein Fototubus zu dem Gerät sollte relativ leicht zu bekommen sein (Mikromarkt "Suche"). Dafür musst Du ca. 150,-€ einplanen. Dazu kommt noch ein Projektiv (Foto-"Okular") und die Adaption zur jeweiligen Kamera.

LG Gerd, der selber ein ERGAVAL in Pflege hat.
Man sagt der Teufel sei, im Detail versteckt,
doch hab' ich mit dem Mikroskop viel Göttliches entdeckt.

Steven1111

Hallo Gerd,

Ganz lieben Dank für deine ausführliche Antwort.

Also mikroskopisch muss ich noch viel lernen, merke ich gerade. 😅

Ich fotografiere zwar schon seit über 20 Jahren, aber das ist echt Neuland für mich.

Was Auflicht Hellfeld, und so weiter bedeutet muss ich mal googeln.

Also meinst du, ich kann mit diesem Mikroskop nicht wirklich gute Aufnahmen machen, wenn es tatsächlich um Auflicht Fotografie geht?

Dass die schärfentiefe kleiner wird, je höher Man vergrößert, habe ich heute erst gelesen. Die einzelnen Bilder dann zusammenzufügen, kannte ich bis dato nicht. Sehr interessant.

Jetzt habe ich allerdings bei diesem Mikroskop festgestellt und herausgefunden, dass die TriebBremse nicht funktioniert.

Eigentlich sehr schade, denn das Mikroskop gefällt mir.

Es ist so, wenn ich jetzt fokussiere und das Bild scharf ist, ich den Grobtrieb loslasse und alles nach langsam nach unten rutscht, bis die Objektive  auf diese Glasplättchen aufkommen.

Ich Hoffe das du weißt was ich meine, auch wenn ich vielleicht amateurhaft schreibe😅

Jetzt überlege ich, mir ein Ergaval Stativ zu kaufen, wo alles funktioniert und alles andere zu wechseln oder noch extra ein Auflicht Mikroskop 🤷🏻�♂️

Danke dir und schlaf gut.



Jakob_Wittmann

#6
Hallo Steven!

Wie heißt es so schön: ,,immer mit Ruhe und Gelassenheit ..." ;)  :D


Du schriebst u.a.:

Zitat... Jetzt habe ich allerdings bei diesem Mikroskop festgestellt und herausgefunden, dass die TriebBremse nicht funktioniert.

Eigentlich sehr schade, denn das Mikroskop gefällt mir.

Es ist so, wenn ich jetzt fokussiere und das Bild scharf ist, ich den Grobtrieb loslasse und alles nach langsam nach unten rutscht, bis die Objektive  auf diese Glasplättchen aufkommen ...

Ich zitiere bitte aus der Gebrauchsanweisung


https://www.mikroskop-online.de/Mikroskop%20BDA/30-047b-1.G%20%20ERGAVAL%20(T).pdf



Zitat4.3. Einstellen der Triebgängigkeit

4.3.1. Grobtrieb

Das Mikroskop ERGAVAL wird mit gelöster Triebbremse geliefert. Diese Maßnahme dient
dem Schutz des Triebwerks vor Transportschäden.
Um die Gängigkeit des Grobtriebs einzustellen, bewegt man den Trieb so weit, daß man
keinen Anschlag fühlt. Dann umfaßt man beide Grobtriebknöpfe und verstellt sie gegeneinander so weit, daß die Gängigkeit den Anforderungen genügt.


Ich rate Dir aber  sehr, sehr intensiv: Bitte warte mit Versuchen wie oben beschrieben noch ab, was Gerd dazu meint.


Das wird schon noch alles, etwas Geduld, bitte. Du wirst sicherlich noch sehr schöne Momente in der Mikrofotografie erfahren, lieber Steven!


Liebe Grüße, alles Beste


Jakob
jakob.wittmann@hotmail.com


,,Ein Leben mit nur einem schwarzen Mikroskop ist möglich aber sinnlos."

Bernhard-Viktor ,,Vicco" Christoph-Carl von Bülow zugeschrieben

Steven1111


Danke Jakob, Danke für deine Antwort.

 ja diese Info habe ich auch schon gefunden aber das funktioniert leider nicht. Ich kann diese zwei grob Getriebe nicht gegeneinander drehen. Selbst mit enormer Kraft.🤷🏻�♂️

lsolbach

Enorme Kraft ist bei feinmechanischen Geräten selten nötig, noch von Vorteil. Ich würde da lieber Vorsicht walten lassen und auf Tipps aus dem Forum warten.

Geduld ist eine Tugend,

Ludger

Gerd Schmahl

#9
Hallo Steve,
ZitatJetzt überlege ich, mir ein Ergaval Stativ zu kaufen, wo alles funktioniert und alles andere zu wechseln oder noch extra ein Auflicht Mikroskop
Viel Erfolg bei der Suche! Das ist gar nicht so einfach, weil bei diesen Geräten eigentlich immer erst noch was zu schrauben ist. Das Hauptproblem - sicher auch bei Deinem Gerät - sind Verharzungen. Die Fette, die in der DDR verwendet wurden, neigen besonders dazu. Diese Geräte sind dazu konzipiert, ständig benutzt zu werden und nicht herumzustehen. Ein Gerät, das ständig bewegt wird, verharzt auch nicht.

Der Trieb des ERGAVAL ist prinzipiell baugleich mit dem vom AMPLIVAL, nur dass bei dem einen der Tisch und bei Dir der Arm bewegt wird. Es gibt dazu ein paar Fäden im Forum:

Grobtrieb AMPLIVAL
Ausbau Grobtrieb Amplival

Grundsätze zum Schrauben an Mikroskopen:
1. Optiken sichern, wenn es geht ausbauen. Beim ERGAVAL: Objektivrevolver nach vorne abziehen, Halteschraube vom Kondensor lösen und Kondensor nach unten heraus ziehen; Tubus abnehmen.

2. Keine Gewalt! Oft ist aber etwas Kraft nötig, um feste Teile zu lösen.

3. Wärme hilft meist bei verharzten Teilen: Wenn Du die Kunststoffknöpfe der Triebe auf der vom Tisch aus gesehen linken Seite abgeschraubt hast (erst den Feintriebknopf mit 1 Schraube, dann den Grobtriebknopf mit 3 Schrauben), kannst Du als Erstes mal mit dem Haarföhn (nicht der Heißluftpistole) eine Weile die Bremse erwärmen:
BremaeAMPLIVAL.jpg

Wenn das so heiß geworden ist, dass Du kaum noch anfassen kannst: schnell den Grobtriebkonpf mit den 3 Schrauben aufschrauben und noch einmal das Verdrehen der beiden Grobtriebknöpfe gegeneinander versuchen.

Eigentlich gehört so ein Trieb demontiert, mit Waschbenzin gereinigt und neu gefettet, aber wenn Du noch keine Erfahrung im feinmechanischen Schrauben hast, würde ich Dir das nicht empfehlen. Das Planetengetriebe auf der anderen Seite ist nicht gerade trivial und die Triebbremse muss man ja für gewöhnlich nicht ständig verstellen, höchstens wenn man viel oben drauf baut (Kameraadaption) und das Gerät dadurch schwerer wird.

Anderes Thema:
Auslicht-Hellfeld: das Objekt wird durch das Objektiv koaxial beleuchtet. Das Licht trifft also senkrecht auf das Objekt und wird auch wieder senkrecht reflektiert. Alle Flächen, die senkrecht zum Objektiv zeigen sind hell, alle anderen +/- dunkel (wird für Anschliffe von Werkstoffen und Gesteinen gebraucht)

Auflicht-Dunkelfeld: das Objekt wird schräg von oben beleuchtet und das Streulicht gelangt in das Objektiv. Das kannst Du leicht improvisieren, in dem Du eine oder mehrere Lampen um das Mikroskop herum stellst, die im Idealfall auch fokussiert werden können, um das Licht gebündelt auf den richtigen Punkt zu bringen. Bei professionellen Auflichtmikroskopen wird das Licht neben dem Objektiv entlang auf einen schrägen Spiegelring geleitet, von dem es dann im Winkel auf die Probe geleitet wird. Das nennt sich "Spiegelkondensor" und wird je nach Bauart und Firme direkt mit dem Objektiv verbaut (das sind dann sehr dicke Objektive) oder als extra Bauteil über das Objektiv geschraubt. Es wird also eine ringförmige Beleuchtung realisiert. Für technische Anwendungen ist das ok. für das Fotografieren von Fliegenköpfen ist die improvisierte Beleuchtung oft im Vorteil, weil es da Licht und Schatten gibt, was unseren Sehgewohnheiten entspricht und auch einen Raumeindruck schafft. Ich arbeite gerne mit zwei Lampen, die sich gegenüber stehen, wobei eine etwas weiter abgerückt wird, so dass man ein Hauptlicht und eine Schattenaufhellung hat. In der Regel braucht es aber besonders bei glänzenden Objekten einen Diffusor z.B. einen aufgeschnittenen Joghurtbecher, der über das Objekt gestülpt wird, so dass das Objektiv durch den weggeschnittenen Boden guckt und die Lichter den Becher zum Leuchten bringen. Das improvisierte Auflicht geht aber nur bei kleinen und mittleren Vergrößerungen, zum einen weil man bei den höher vergrößernden keinen Platz mehr hat, um noch schräg darunter zu leuchten und zum anderen weil die Durchlichtobjektive i.d.R. für Anwendung eines Deckglases gerechnet sind, was immer wichtiger wird, je höher die nummerische Apertur des Objektives ist.

Aber erst muss Dein Mikroskop wieder flutschen. In welcher Gegend wohnst Du denn?

LG Gerd
Man sagt der Teufel sei, im Detail versteckt,
doch hab' ich mit dem Mikroskop viel Göttliches entdeckt.

Steven1111

Hallo Gerd, vielen vielen vielen vielen Dank für deine ausführlichen Antworten.

Ich habe mich zwischenzeitlich auch schon mit den Auflicht-Dunkelfeld & Hellfeld Beschäftigt und auch eingelesen.👍🙂

Danke auch für das Foto. Den linken Grobtrieb hab ich schon abgeschraubt gehabt und das Zahnrad auch versetzt, weil ich dachte vielleicht liegt es daran.

Auch habe Ich Es jetzt geschafft, die 2 Grobtriebe gegeneinander zu drehen. Aber leider bleibt nichts stehen.

Ich schätze auch, dass alles verharzt ist, weil dieses Mikrofon garantiert 30 Jahre auf dem Boden dahin vegetiert hat

Ich wohne in Sachsen. Und du?

Ich glaube, es bleibt mir nichts anderes übrig, wenn ich mit diesem Mikroskop weiter arbeiten möchte, es selbst zu versuchen, auseinander zu schrauben oder es an jemanden professionellen abzugeben.

Die dritte Möglichkeit wäre noch ein anderes zu kaufen

Ich möchte mir eh noch ein Auflicht Mikroskop zulegen.

Im übrigen ist mir jetzt auch noch die Birne kaputt gegangen😂

Und diesen Fototubus muss ich auch noch finden😅

Steven1111

Apropos Tubus. Falls ich einen gefunden habe, brauche ich dann einen neuen Aufsatz über dem Revolver? Weil der jetzige ja keinen Anschluss für einen Tubus hat.🤷🏻�♂️

Gerd Schmahl

Hallo Steven,
die Sächsischen Mikroskopiker treffen sich das nächste Mal am Freitag den 27.September ab 18:00 Uhr in Freiberg in der Tschaikowskistr. 4 in der Freien Gemeinschaftlichen Schule, in der ich arbeite. Vielleicht kannst Du es ja einrichten mit dem Mikroskop vorbei zu kommen. Wenn Du mir eine PM schreibst oder Deine e-mail-Adresse (meine ist unter dem Briefumschlag unter meinem Bild zu finden), kann ich Dir noch Näheres schreiben.

Wie Du unter meinem Avatarbild lesen kannst, bin ich Dresdener.

Der Fototubus wird statt des normalen Zwischentubus (das dreikantige Teil zwischen Arm und dem Bino) befestigt. Darauf sind verschieden Aufbauten möglich/nötig. Jedenfalls gehört dazu ein Teil, in das das Projektiv gesteckt wird. Dafür gibt es verschiedene Ausführungen. Auf dieses Teil muss dann noch ein "Ofenrohr", das den richtigen Abstand zwischen Projektiv und Kamerachip herstellt und einen Adapter zu der jeweiligen Kamera besitzt. Die Kamera wird dann ohne Objektiv angeschlossen. So zumindest der klassische werksseitig vorgesehene Aufbau, aber es gibt auch andere Varianten z.B. mit einem Pancake-Objektiv sehr nah über dem Projektiv.

Für die Aufarbeitung des Mikroskops kannst Du auch mal bei Spezial-Optik Thalheim in Pulsnitz anfragen. Ich weiß, dass es da jemanden gibt, der es drauf hat, aber es kann sein, dass er das nur für gute Bekannte macht. Die haben jedenfalls jahrzehntelang Zeiss-Jena-Mikroskope für die TU Dresden gewartet.

LG Gerd
Man sagt der Teufel sei, im Detail versteckt,
doch hab' ich mit dem Mikroskop viel Göttliches entdeckt.

Steven1111

Danke für deine Antwort.

Danke für deine Antwort. Ich werde dann gleich mal schauen, Dich persönlich anzuschreiben.

Mir ist leider Dieses Teil kaputt gegangen.

Also diese Iris, die auf und zugeht🙂 oder wie auch immer man das nennt. Hast du noch zufällig sowas zu verkaufen?