Autor Thema: Difflugia praestans  (Gelesen 2598 mal)

Eckhard

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Difflugia praestans
« am: September 18, 2012, 08:52:44 Vormittag »
Hallo,

in einer Probe mit reichlich Detritus fand ich diese schöne Schalenamöbe. Leider krochen die meisten meiner unfreiwilligen Modelle nach einem Weilchen aus dem Bild  ???

Diese Difflugia tat es nicht und so konnte ich versuchen, einen Stapel aus 17 Bildern zu machen. Die kleinen Sternchen an der dicken Seite des Gehäuses sind richtig abgeschliffen - das kommt davon, wenn man sein Haus immer hinter sich herzieht ;)


40x, Stack aus 17 Bildern


Crop

So ganz zufrieden bin ich noch nicht - das muss noch besser gehen.

Es ist wahrscheinlich Difflugia praestans, aber ganz sicher kann man sich aufgrund der Variationsbreite der Schalen bei einem einzigen Exemplar nicht sein.  

Herzliche Grüsse
Eckhard
« Letzte Änderung: September 18, 2012, 09:10:21 Vormittag von Eckhard »
Zeiss Axioscope.A1 (HF, DF, DIK, Ph, Pol, Epifluoreszenz)
Nikon SE2000U (HF, DIK, Ph)
Olympus SZX 12 (HF, DF, Pol)
Zeiss Sigma (ETSE, InLens SE)

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Ernst Hippe

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Re: Difflugia praestans
« Antwort #1 am: September 18, 2012, 10:01:17 Vormittag »
Hallo Eckhard,
schön! Unbedingt auch mal mit Pölarisation versuchen!
Gruß Ernst Hippe
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Rolf-Dieter Müller

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Re: Difflugia praestans
« Antwort #2 am: September 22, 2012, 09:48:18 Vormittag »
Lieber Eckhard,

ich muss sagen, bei Deinem Bild erschließt sich mir der Aufwand des Stackings. So natürlich in der Bild- und Tiefenwirkung habe ich noch keine Schalenamöbe gesehen.

Faszinierend wie funktional geordnet die Schale gebaut ist.

Bei Deinem Bild kommt man schon auf den Gedanken, das der Focusstack (oder z-Stack als Abgrenzung zum xy-Stack) durchaus Sinn macht.

Ein schöner Anreiz sich einmal mit dem Stackingprogramm Picolay zu beschäftigen, was mir auch schon bei den Pollenbildern von Rainer Teubner aufgefallen ist.

Viele Mikrogrüße
Rolf-Dieter

Eckhard

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Re: Difflugia praestans
« Antwort #3 am: September 22, 2012, 16:29:13 Nachmittag »
Lieber Rolf-Dieter,

ich bin selbst überrascht gewesen, wie unkompliziert das ging. Man kann allerdings noch deutlich mehr aus den Stackingprogrammen rausholen - ich muss noch etwas üben.

Herzliche Grüsse
Eckhard
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