Autor Thema: Mikroskop-Werkzeuge im 3D-Druck  (Gelesen 1775 mal)

the_playstation

  • Member
  • Beiträge: 4419
Re: Mikroskop-Werkzeuge im 3D-Druck
« Antwort #30 am: März 13, 2019, 01:44:00 Vormittag »
Klar

In Israel wird sogar schon künstliches Gewebe gedruckt.

Aber für den Normalsterblichen ist Drucken von Metall, Häusern, .... im Moment noch recht unrealistisch.

Zum Alleine lassen:
Als mein Drucker noch sehr laut war, habe ich ihn immer alleine gelassen. Ist nie etwas passiert. Ich checke in der Regel die ersten 1-2x Schichten. Wenn die stimmen, funktioniert auch der Rest.

Fehlschläge:
Am Anfang schlechte Haftung auf der Basis, da ich dummerweise die Basis mit Spiritus Fensterreiniger gereinigt hatte wo ein Abperlzusatz mit drin war. Böser Fehler.

Dann bei sehr hohen dünnen schiefen Objekten fiel mal ein Objekt um oder bei quasi überspannten Brücken ging etwas schief.
Oder es paßte nicht ganz und war um ca. 1-2/10mm zu klein, ....

Waren aber nur max. 6-7 Fehlversuche. Mittlerweile halte ich mich an ein paar einfache Regeln. Dadurch kann man 90% der Fehler vermeiden oder die Folgen sind minimal.

Ich bin immer wieder erstaunt, was für doch komplexe Formen man drucken kann, die ansich problematisch für den Druck sind.
Mit 250,- war mein Drucker auch recht günstig. Habe dann noch 25,- in Lautstärkereduktion investiert.

LG Jorrit
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.