CZJ NF Mikroskop Probleme mit der Zentrierung

Begonnen von Maria, Dezember 08, 2025, 04:40:23 VORMITTAG

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Maria

Moin

Ich bin aktuell im Besitz eines CZJ ,,NF" Mikroskops :) . Es sollte meine letzte große Bastelarbeit werden. Meine anderen CZJ Lg, Lumipan und Ng machen eine super Arbeit. Alle habe ich von Grund auf mechanisch wieder in Gang gesetzt. Das NF bringt mich jedoch an meine Grenzen. Ich weiß nicht, wo der mechanische Fehler ist und ich habe schon viel ausprobiert. Jetzt kann nur noch das Forum helfen ;D  ;D .

Welche Eingriffe habe ich gemacht:
Ich habe den Umlenkspiegel neu verklebt. Der lag lose im Paket. Ich habe 2 Komponentenkleber benutzt und denn Kleber auch nur ganz dünn aufgetragen. Leicht angedrückt.  Ich hatte allerdings ein Beispiel, wie der Spiegel richtig positioniert wird. M.E. ok.

Ich habe den Pankratischen Kondensor geöffnet, das alte starre Fett entfernt und den groben Schneckengang neu gefettet. M.E. ok.

Das Problem:
Ich habe das NF gemäß Gebrauchsanleitung am Wochenende in Betrieb genommen: Objektiv nicht über 20:1, Okular max. 8x und Stellring des pankratischen Systems auf 1.4. Unter Pkt. 1.1.6 steht dann: Leuchtfeld mit Hilfe der Zentrierschrauben zentrieren. Und das ist mein Problem  :( . Der Leuchtpunkt liegt dann bei mir auf 8:00 Uhr am Rande. Jetzt müsste ich den Punkt mit Hilfe von den beiden Zentrierschrauben in die Mitte bringen. Und das klappt nicht. Ich bin schon am Ende mit den Schrauben. Ich finde auch keine Stellschrauben, um den Kondensor zu justieren. An die Mechanik der beiden Zentrierschrauben unter dem Fuß würde ich nur ungern dran gehe (s. Foto). Eigentlich müsste der Spiegel weiter reingedrückt werden. Aber das macht die dafür zuständige Zentrierschraube nicht. Da ist aber auch kaum Spielraum. Wenn ich den Stellring wieder auf untere Werte stelle, wir das gesamte Blickfeld ausgeleuchtet. Aber das Blickfeld wird nicht sauber ausgeleuchtet. Man sieht es nicht!! aber ich weiß es. Und das ärgert mich >:(  >:( . Bei den anderen CZJ klappt das wunderbar. Das hat Zeiss West besser gelöst: da habe ich außen große Zentrierschrauben.

Es gibt sicherlich einige CZJ Spezialisten hier im Forum, die mir helfen können ;) . Also ich hätte gerne gewusst, wo der Fehler im optischen System ist. Habe ich beim Spiegel kleben einen Fehler gemacht? Oder beim Zusammenbau des Kondensors? Wo gäbe es eine Justiermöglichkeit, den Lichtpunkt ins Zentrum zu bekommen? Also wenn ich den Kondensor 1.4 neben den Metallstift oben positioniere, passt es  :-\ .

Ich weiß nicht, wo der Fehler liegt. Das System ist nicht sauber justiert. Ich finde aber auch keine Stellschrauben. WO HAT SICH WAS VERSTELLT?? Wer kann mir helfen?

 :)  :)  :) .

LG
Maria

Rene


Thomas Böder

Leg doch erstmal ein Blatt Papier auf den Lichtaustritt im Fuß(Irisblende darüber rausnehmen).
Stimmt da alles? Licht zentriert?
Ist das ok. Irisblende wieder rein und diese zentrieren.
Dann weiter mit dem pankratischen Kondensor.
Hauptmikroskope: Leitz Panphot, Ortholux, Zeiss Nf u. Technival u. Citoval 2, Reichert Zetopan
Kleinmikroskope: reichlich...

Maria

# René

Yes I did.

Das ist ein sehr interessanter Hinweis. Ja ich habe natürlich den Kragarm komplett gelöst. Sonst kommt frau nicht an die Triebe.

Hatte schon mal das gleiche Problem mit Zeiss West. Bis ich diesen Tipp von einem Forummmitglied bekam. Ich wollte es erst nicht glauben, weil ich sicher war, dass die Löcher 100% passgenau sind.Ja in den 4 Schraublöchern ist wohl Spiel.

Also die 4 Schrauben etwas lösen und dann das Ganze minimal in den Löchern verschieben und gucken was sich tut?? Dafür spricht, dass wenn ich den Kondensor ein wenig aus der oberen Rasterung nehme komme ich in die Mitte.

Ob es das ist :-\  :-\.

LG
Maria

liftboy

Hallo Maria,

thats it!
Ich hab das gleiche Problem an einem großen Lomo-Institutsmikroskop: bin ich günstig über einen Schrotti drangekommen (200€ ohne Optiken). Der Triebblock ist über seine Lager in engen Grenzen justierbar (seitlich und Flucht). Da war aber nichts mehr zu holen (Walzenlager ohne Käfig! 1 Tag Arbeit um das wieder so hinzukriegen, wie es war). Ergebnis: wie bei Dir! Der kompolette Kopf müsste gelockert und verschoben werden. Dazu müsste dann die komplette Beleuchtungseinheit für Auflicht, Durchlicht und Mischlicht ausgebaut, dann wieder eingebaut und justiert werden. Das hab ich mir geschenkt! ich kann mit Fehlern leben. Ich häng mal ein bild von dem Klotz dran.

viele Grüße und viel Erfolg
Wolfgang
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=785.msg3654#msg3654
LOMO-Service
Das Erstaunen bleibt unverändert- nur unser Mut wächst, das Erstaunliche zu verstehen.
Niels Bohr

Maria

# Thomas

Das ist auch ein ganz interessanter Ansatz, um zu einer Lösung zu kommen: Ursachenforschung von der Basic aus. Erst einmal den Strahlengang von unten. Ich arbeite mit einer LED na von wem wohl...  :D . Ich habe aber das Problem auch mit der Originalbeleuchtung. Unterhalb habe ich die Finger gelassen. Das ist alles werksmäßig justiert. Und wenn man sich die Mechanik der beiden Justierstifte mal ganz genau ansieht, eine kleine mechanische Meisterleistung vor allem der Anschlag mit den Ministiften!! Eine Umdrehung geht durch den Anschlag!! Wie verrückt ist das denn :D  :D .

Ich komme ins Schwärmen. Also Papier drauf und gucken, wie die Ausleuchtung ist. Wenn ich zusätzlich die Leuchtfeldblende schließe, sollte ein weißer Punkt in der Mitte des Lichtaustritts sein!? Gibt das die LB her? Dann nach oben weiter Vorarbeiten...

Thomas ich sehe an deinem Profil, dass Du das NF auch hast. Gut 👍 zu wissen.

Ich sage vielen Dank für deinen Hinweis insbesondere das weitere Vorgehen. Ich werde die Tipps abarbeiten und berichten.... :)  :) .


Gerd Schmahl

#6
Hallo Maria,
der Pankrat ist werksseitig justiert worden und normalerweise nicht vom Benutzer zu zentrieren. Nun kann man den ja nicht mehr einschicken, was seinerzeit empfohlen wurde, wenn der nicht richtig justiert war.

Die Vorgehensweise sollte von unten nach oben sein. Ohne entsprechende Kollimeteroptik wird es aber schwer, das wieder 100%ig wieder hinzubekommen, wenn Du den Pankraten ganz zerlegt hast. Die Zentrierschrauben des Pankraten sind diese 4 Schrauben, von denen eine hier gerade bearbeitet wird. Das ist ein Pankrat vom AMPLIVAL, aber die Zentrierung ist die gleiche:
Pank-Kondensor.jpg

Falls Du auch die Kondensorköpfe zerlegt haben solltest, ist zu empfehlen, die Hauptjustage ohne den Kondensorrevolver zu machen, da ja alle 3 Köpfe relativ leicht einzeln justiert werden können. Allerding bekommt man ohne die Köpfe kein richtiges Bild der Leuchtfeldblende.

Es kommt ein wenig darauf an, was Du alles dejustiert hast. Bei solcher Optik ist es immer gut, nur ein optisches Element zu demontieren, um es dann leicht wieder justieren zu können, wenn alles andere im Strahlengang noch im Lot ist. Dann erst ist das nächste dran. Dejustiert man mehrere Teile gleichzeitig, wird es schwer bis unmöglich, jedenfalls ohne zusätzliche Peiloptik.

LG Gerd
Man sagt der Teufel sei, im Detail versteckt,
doch hab' ich mit dem Mikroskop viel Göttliches entdeckt.

Maria

Hallo Gerd,

schön, dass Du dich auch noch meldest. Ich schätze Deine Beiträge immer sehr  ;) .

Ne Gerd keine Sorgen so ganz komplett habe ich den Pankrat natürlich nicht auseinander genommen ???. Das kannst Du aber ich nicht :). Ich weiß meine Fähigkeiten immer ganz gut einzuschätzen. Also den oberen Teil mit Linse habe ich nicht angefasst. Da sind einige Madenschrauben. Nach meinen Erfahrungen denke ich mal, dass man sie heute kaum noch bewegen kann und wenn brechen die Madenschrauben oft im Schlitz ab und Ende ist. So verrückt bin ich nicht... ;D  ;D und ich habe meine Erfahrungen gemacht  :( .

Was ich am Pankrat gemacht habe: Der grobe Schneckengang saß fest. Ich habe die beiden unteren Ringe gelöst, den Drehteil abgeschraubt, altes verharztes Fett mit Waschbenzin abgenommen und neues Fett genommen. Dann alles wieder zusammen gesetzt. War ein bisschen fummelig aber letztendlich stand der Justierstrich an der richtigen Stelle. Da sind im unteren Teil noch zwei Linsen eingebaut. Diese sind aber fest arretiert. M.E. habe ich da an der Optik nichts verändert  ;) .

Was auffällig ist ist, dass wenn ich die Ap von 0.16 zu 1,4 drehe sich ab ~ 0.8 langsam ein weißer Punkt bildet, der seinen Höhepunkt bei 1.4 hat, dann aber auf 8:00 Uhr am Rand steht. Stünde er mittig wäre ich ja glücklich. Kann den Punkt mit Hilfe der beiden Justierschrauben nicht verändern, weil ich die schon max. ausgereizt habe. Jetzt habe ich die Gretchenfrage, wie ich den weißen Punkt mittig bekomme. Da ich den Kragarm abgeschraubt habe, denke ich, dass es eine nicht korrekte Justierung des Arms ist. Also minimal lösen und minimal verschieben und beobachten was passiert: Damit würde ich entsprechend den Umlenkspiegel miniminimal verschieben. Ist es das :-\  :-\ ? Wirkt sich eine minimale Verschiebung des Spiegels auch auf die Lage der geschlossenen Ap bei 1.4 mit dem weißen Punkt auf 8:00 Uhr am Rande aus? Rückt bei der Verschiebung des Arms auch der weiße Punkt in die Mitte?

So Gerd jetzt bist Du dran.... ;D  ;D . Was wäre Deine Vorgehensweise  :-\  :-\ . Vielleicht sollte ich weniger schreiben und es einfach mal probieren. Aber vorher kommt bei mir immer das Verständnis.

LG
Maria




Gerd Schmahl

Hallo Maria,
Du solltest mal ausprobieren, ob der weiße Punkt sich verändert, wenn Du die Leuchtfeldblende bewegst. Ich nehme mal an, dass es diese Blende ist, die da abgebildet wird oder ist es das Gesamtbildfeld und die Blende davon nur ein Teil?
Wenn Du den ganzen Tragarm verschiebst, verschiebst Du natürlich die ganze optische Achse vom Kondensor aufwärts. Ich würde versuchen, den Spiegel in eine mittige Position zu bringen (mit dem Blatt Papier auf dem Lichtaustritt bzw. der Aperturblende, die ja auch noch auf dem Lichtaustritt sitzt. Danach würde ich versuchen, den Tragarm zu bewegen und zu schauen, ob Du die Position verbessern kannst. Aber sage mal: Der Tragarm? War der wirklich nur geschraubt. Ich dachte, dass dessen Position durch zwei zusätzliche Stifte fixiert wäre?

LG Gerd
Man sagt der Teufel sei, im Detail versteckt,
doch hab' ich mit dem Mikroskop viel Göttliches entdeckt.

liftboy

Hallo Maria,

ich weiß nicht ob es weiterhilft, aber hier meine Anleitung für meine "Russen":
ZitatJustierung von LOMO-Mikroskop Typ BIOLAM

1.   Alle Linsen entfernen (Okular, Objektiv, Kondensor)
2.   Geradetubus (Fototubus) aufsetzen
3.   Okular oder Hilfsmikroskop einsetzen
4.   Beleuchtung einschalten, Helligkeit regeln (s.a. Köhler)
5.   Beleuchtung justieren (Glühfaden in Bildmitte)
6.   Objektträger matt mit Zielkreuz mittig auf den Tisch
       legen, muss mittig im Bildfeld erscheinen
7.    Leuchtfeldblende zuziehen, muss ebenfalls mittig
    erscheinen, sonst Revolver justieren (X-Richtung über
    Rasteneinstellung, Y-Richtung über Schwalbe)
7a.   ev. Vorhandenen Drehtisch justieren
       Kondensor einsetzen und mittig justieren (Lichtpunkt
    muss mittig im Zielkreuz liegen)
8.    Optische Achse prüfen (Kondensor von oberster zu
    unterster Stellung fahren, dabei darf sich der
    Lichtpunkt nur in der Größe ändern, nicht in der Form!)
   Ansonsten Kondensor so justieren, das die Optische
       Achse stimmt und dann Punkt 7 mit eingebautem
       Kondensor wiederholen.
10.   Kleinstes Objektiv einschrauben ev. Punkt 7
       wiederholen
11.   Köhlersche Beleuchtung einstellen (wenn vorhanden).

Grüße
Wolfgang
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=785.msg3654#msg3654
LOMO-Service
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Niels Bohr

Gerd Schmahl

Hallo Maria,
ich habe nochmal geschaut: Bei mir sind da 2 fette Stifte, die 100%-ig verhinden, dass man den Arm irgendwie anders auf den Fuß schraubt. Das ist keine Justiermöglichkeit. Ich vermute das Problem eher bei Deiner Spiegelmechanik.
LG Gerd
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Maria

#11
Hallo Wolfgang & Gerd

Wolfgang danke für Deine Anleitungen und Hinweise zum Lomo.. :) . Die Vorgehensweise ist wohl ähnlich mit dem CZJ. Es sind sehr hilfreiche Informationen besonders die Stellen mit den Lichtpunkten als Prüfindikatoren. Ich werde das noch mal alles in Ruhe angehen.

Gerd vielen Dank für Deine Hinweise. Alles sehr aufschlussreich. Ich werde das alles nacheinander abarbeiten. Wenn das Stativ auf Stiften sitzt, ist eine Verschiebung natürlich nicht möglich. Ich werde Ursachenforschung von ganz unten betreiben. Ich gebe nicht so schnell auf ;D  ;D .

Nur noch mal zum Verständnis: Bei meinen Betrachtungen habe ich die LeuchtfeldStellblende (roter Punkt am Rändelrad gemäß Gebrauchsanleitung) minimal geschlossen und die Irisblende (zentriert) immer 100% auf. Dieser sagenumwobene und von mir zitierte Lichtfleck entsteht, wenn ich die Ap von 0.16 auf 1.4 schließe. So bei 0.8 beginnt er dann und hat bei 1.4 seine kleinste runde Form eben auf 8:00 Uhr leider am Rand. Der Rest ist schwarz und ich sehe quasi in ein Loch rein. Und den Rand kann ich mit der Höhenstellung des Kondensors auch scharf stellen eben wie beim Köhlern. Und den krieg ich ums Verrecken nicht ins Zentrum, weil die Justierschraube das nicht hergibt. Ich bin mir gar nicht sicher, was ich da überhaupt sehe. Ist es der Rand von der im Stativ verbauten Leuchtfeldblende oder die Austrittsöffnung des Kondensors? Gerd vielleicht kannst Du mit den Angaben den Fehler noch weiter eingrenzen und erkläre mir doch bitte was für einen Rand ich da sehe. Also bei meinen Zeiss West Standards ist es immer die Leuchtfeldblende.

Ich habe hier noch 2 Fotos angehängt, weil Du Gerd auf den Spiegel tippst. Wir haben beide das NF und ich würde Dich bitten, meine gemessenen Maße an deinem NF einmal zu vergleichen. Also maßgebenden für die Spiegelveränderung für rauf und runter ist der rechte Stift. Bitte dreh den doch mal ganz nach links bis zum Anschlag. Mist Du dann auch das Maß ~ 1.5 cm auf der Achse und ~2,8 cm bis zum Rand wie auf meinen Fotos?

Ich will das alles hier nicht überstrapazieren. Aber diese beiden Messungen wären noch interessant für mich. Vielleicht hat der Spiegel nicht genug Spielraum. Das glaube ich allerdings nicht. Ich werde auf jeden Fall weiter forschen.

LG
Maria 

Maria

#12
Hallo Thomas,

ich habe Deinen Rat befolgt. Irisblende abgenommen und ein Stück Transparentpapier drauf gelegt. Ausleuchtung mit LED, offener Leuchtfeldblende ohne Irisblende. Habe mit beiden Stiften gut zentrieren können. Also ich meine, es sieht gut aus....zwar ein Lichtzentrum in der Mitte aber das ist bei LED m.E. ok....Das ist ja jetzt ganz spannend......

LG
Maria

Maria

Moin

Hier noch mal ein Foto mit komplett geschlossener LB mit Transparentpapier auf Lichtaustritt mit abgenommener Fuß-Irisblende wie Thomas empfohlen. Sitzt doch alles zentral.... :D. Je nachdem ich die LED hinten drehe oder rein/raus ziehe bekomme ich etwas andere Bilder zu sehen. M.E. ist das Beleuchtungssystem unterhalb ok.

Dann kann es eigentlich nur noch am Pankrat liegen... :-\. Ich werde meine letzte Patrone einsetzen und den Pankrat unten noch mal öffnen. Sind ja nur ein paar Minischrauben. Unten sind insgesamt drei Linsen verbaut. Zwei sind fest und eine ist begrenzt beweglich. Ob ich da einen Fehler gemacht habe? Komisch ist, je mehr ich den Pankrat unten von Ap 0,16 auf 1.4 drehe kommt dieses dezentrale Lichtloch auf 8:00 Uhr am Rand zum Vorschein. D.h. doch das im Pankrat eine Linse nicht richtig zentral sitzt?

Ok ich werde den Pankrat noch mal öffnen und nachschauen.....anscheinend habe nur ich das Problem... :( .

LG
Maria

liftboy

Hallo Maria,

oops! das gleiche Problem hatte ich an einem ML Mikro. Der Kondensor war zentriermäßig am Anschlag. Ursächlich war hier die Kondensorhalterung (nicht zentrisch). Nachdem ich am Schnellspanner einseitig ein 0,8mm Blechstreifen unterlegt hatte, konnte ich auch zentrieren. Schau mal, ob Dein Halter auch wirklich da sitzt, wo er hingehört.

Grüße
Wolfgang
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=785.msg3654#msg3654
LOMO-Service
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