"Der Kosmos-Algenführer" - Jetzt Restexemplare sichern!!

Begonnen von Michael W., November 28, 2008, 14:22:18 NACHMITTAGS

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Michael W.

Hallo,


ich weiß nicht ob dies bereits bekannt war. Ich dachte nur dass jeder es wissen sollte:

Der Kosmos-Algenführer (Linne von Berg, Melkonian) ist nur noch als Restexemplar erhältlich. :o


Eine Nachfrage beim Verlag ergab, dass der Verlag selbst keine Bücher mehr auf Lager hat und es in absehbarer Zeit auch keine Neuauflage geben wird.

Man kann den Algenführer nun schon für deutlich unter 15€ kaufen. Wer sich als mal gedacht hat: "Kauf ich mir irgendwann" sollte jetzt zuschlagen.
Ich hab mir mein Exemplar gesichert. ;D

Freundliche Mikrogrüße
Michael
Am liebsten per "Du"

Klaus Henkel

Linne von Berg, K.-H.; Melkonian, M.: Der Kosmos Algenführer. Die wichtigsten Süßwasseralgen im Mikroskop. 366 S. 783 Farbfotos, 405 Farbzeichnungen im Text. Franckh-Kosmos Verlags GmbH & Co. KG, Stuttgart 2004. ISBN 3-440-0919-6 Euro 34,90

Vom Format, Umfang, Einband, der sorgfältigen Fadenheftung und sonstigen Ausstattung ist dieses neue Werk ein Bruder von Das Leben im Wassertropfen (Streble/Krauter) desselben Verlags. Beide ergänzen sich gut. Zur erklärten Zielgruppe des Buches gehören in erster Linie naturkundlich und ökologisch interessierte Laien wie Schulklassen, Studenten, Mikroskopiegruppen der Volkshochschulen, aber auch Personen, die beruflich mit Lebewesen in Gewässern zu tun haben.

Der einführende Teil (30 S.) behandelt die Definition der Algen, ihre Evolution, Ökologie und Bedeutung und den Stand der Forschung. Eigene Kapitel mit Ratschlägen für das Algensammeln und -kultivieren runden diesen Teil ab. – Der Bestimmungsschlüssel (18 S.) mit 200 treffenden, in Gruppen gegliederten schematischen Typenzeichnungen führt in nur zwei Schritten zur Gattung. Farbcodes an den Seitenrändern unterstützen das Aufsuchen der Gruppen. Mit dem Schlüssel kommt man intuitiv und leichter zurecht als die zweieinhalb Seiten lange Anleitung befürchten läßt. Auf die Bestimmung bis zur Art wurde aus guten Gründen verzichtet, die Artenfülle ist zu gewaltig, außerdem sind viele Artnamen und Zuordnungen immer ,,im Fluß" und unsicher. Das Ziel der Gattungsbestimmung ist angemessen für die angepeilte Zielgruppe. – Die Beschreibungen und Abbildungen der 150 wichtigsten Gattungen auf je einer Doppelseite sind der Hauptteil; links die standardisierte Beschreibung, die rasche Vergleiche ermöglicht; rechts die Bildseite mit mehreren Farbfotografien. Wertvolle ,,Seitenfüller" auf den Beschreibungsseiten sind Zeichnungen zur Fortpflanzung, Zellteilung, Variabilität und ähnlichen Gattungen. Dazu kommen auf den meisten Seiten insgesamt 109 ,,Themenboxen" mit weitergehenden Erläuterungen verschiedenster Art. – Den Abschluß bilden eine systematische Liste der Gattungen; das Glossar mit 190 Stichwörtern; weiterführende Literatur mit 30 Buch- und 10 Zeitschriftentiteln; das sechsseitige Register.

Auch die zweite, intensive Durchsicht des Buches bestätigt den guten ersten Eindruck. Einige kleinere Verbesserungen im Design und Layout können die Handhabung in der nächsten Auflage noch vereinfachen.
Die Herstellung des angegebenen Nährmediums für Anreicherungskulturen ist selbst in einem Hochschullaboratorium keine einfache Prozedur. Ein zielgruppengerechteres Rezept könnte sicherlich eher zu eigenen Versuchen anregen. Auch die Farbfotos der Gattungsbeschreibungen führen zu der Frage, ob es ,,zielgruppengerecht" sein kann, ein Buch, das Laien, Schulklassen, Studenten, Mikroskopiergruppen der Volkshochschulen usw. als Bestimmungsbuch dienen möchte, mit 783 DIK-Aufnahmen auszustatten. Auch wenn nicht wenige von ihnen als sehr gelungen und instruktiv gelten können, so ist man mit der ausschließlichen Verwendung dieses Verfahrens doch über das Ziel hinausgeschossen. Gerade für Anfänger, an die sich das Werk vornehmlich wendet, ist die Interpretation von DIK-Aufnahmen mit ihrer Pseudo-Schattenwirkung durch Unterschiede der optischen Dichte und Phasenverschiebungen meist eine regelrechte Barriere zum Verständnis der Anatomie. Außerdem ist es ein guter Grundsatz, die Objekte, wo immer es möglich ist, so zu zeigen, wie die Angehörigen der ,,Zielgruppe" sie selbst im Mikroskop sehen können, nämlich im normalen Hellfeld, für Bestimmungszwecke die geeignetste Beleuchtung. Auch Phasenkontrast und Dunkelfeld können manche wichtigen oder interessanten Details wesentlich besser darstellen als kontrastarme DIK-Aufnahmen. Diese Kritik ändert freilich nichts daran, daß der neue Algenführer ein nützliches Buch ist, das eine Lücke füllt und von Inhalt und Ausstattung her seinen Preis wert ist. Wo mit einem weniger aussagekräftigem DIK-Foto die Bestimmung schwierig ist, hilft ja dem Mikroskopiker der gewohnte Griff zum Streble/Krauter weiter.

Wer sich mit einem einfachen Hellfeldmikroskop den Algen widmet, erlebt eine leuchtend-vielfarbige Welt, von der die mitunter trist wirkenden DIK-Fotos mit Ihren blaugraugrünen Einheitshintergrund wenig mitteilen. – Da bleibt also ein Wunsch für die nächsten Auflagen übrig, die man dem engagiert gemachten Buch, den Autoren und dem Verlag nur wünschen kann.

Klaus Henkel, Dachau (Mikrobiologische Vereinigung München e. V.)

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Bernhard Lebeda

Zitat von: Mike ***** in November 28, 2008, 15:59:04 NACHMITTAGS
Also ich war von dem Algenführer enttäuscht.
Für jemand der eine grobe Richtung haben möchte, ist er ja schon gut.
Aber wenn jemand tief in diesen Bereich eindringen möchte, wird von dem Buch auch enttäuscht sein.
Mir gefallen die Bilder nicht, in diesem Buch. Da habe ich hier im Forum schon wesentlich bessere gesehen.

Wie gesagt, ich habe ihn auch hier liegen. Aber ich bin dabei mir andere Bücher im laufe der Zeit zu holen.
Das Buch war mein erster Fehlkauf den ich gemacht hatte.

Hallo Mike

ich verstehe Deine Kritik, aber ganz so hart würde ich das nicht sehen!!  Bedenke dass das kein professionelles Bestimmungsbuch ist, sondern eines dieser gehobenen Bilderbücher (wie Herr Henkel mit recht gerne zu sagen pflegt.) Und als solches tut es sicher seinen Dienst, obwohl hier sicher eher der sehr prägnante und informative Text überzeugt. Die Bilder sind in der Tat nicht besonders gelungen. Aber bedenke weiterhin dass "richtige " Bestimmungsliteratur schweineteuer ist. Und für 15€ wie jetzt aus der Resterampe lohnt sich die Anschaffung allemal!!


Tschüss

Bernhard

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Michael W.

#5
Natürlich hätte auch ich das Buch so schnell nicht zum Ladenpreis gekauft. Ich habe halt für diesen Preis zugeschlagen. Für den Preis finde ich das Buch in Ordnung. Hätte ich es für 30€ gekauft, wäre ich vermutlich maßlos entäuscht gewesen.

Die Fotos sind wie gesagt nicht gerade optimal.. Vom fotografischen her gesehen sind die Bilder nicht unbedingt schlecht.
Das Manko ist, dass es sich fast ausschließlich um DIC-Aufnahmen handelt. Und da die wenigsten Hobby-Mikroskopiker ja DIC zu Hause habe, hat es seinen Zweck (den der Artenbestimmung) etwas verfehlt.

Wer also ein verhältnismäßig günstiges Bestimmungsbuch sucht, kann hiermit nicht viel falsch machen. 13-15 € sind ja nun wirklich nicht die Welt.

Grüße
Michael
Am liebsten per "Du"

Peter V.

#6
Zitat von: Mike ***** in November 28, 2008, 15:59:04 NACHMITTAGS

Mir gefallen die Bilder nicht, in diesem Buch. Da habe ich hier im Forum schon wesentlich bessere gesehen

Hallo!

Ich kenne den Algenführer nicht, aber das ist mir auch schon bei einem anderen Buch aufgefallen: Nämlich beim "Mikroskopisch-botanischen Praktikum" von "Wanner". Da dachte ich auch bei jedem zweiten Bild, daß die Qualität doch sehr mäßig sei: Zu dicker Schnitt, überfärbt.......und und und.
Warum - dachte ich mir - bekommen "Profis" das nicht besser hin, wo doch viele Amateure hier wesentlich bessere Ergebnisse zustande bringen?
Wobei mir dann eigentlich klar wurde, daß die Fragestellung bereits die Lösung war und meine Einschätzung vielleicht etwas "ungerecht": Ja, der Amateur liefert natürlich bessere Qualität, weil er sein ganzes Können, seine ganze Liebe in jedes einzelne seiner Präparat einfließen läßt. Und wir haben hier sehr viele Amateure auf hohem Niveau. Ich denke, daß unser Einschätzung des Qualität von Mikrofotos durch den regelmäßigen Blick in's Fotoforum "verdorben" ist. Wir sind einfach eine zu hohe ( extrem gute ) Qualität gewohnt, vor der vieles "Gute" in schwachem Licht erscheint.
Und Ziel zum Beispiel eines Buches wie des Wanner ist es ja nicht, ausstellungsreife Mikrofotos maximaler Ästhetik zu präsentieren, sondern eine Anleitung zu mikroskopischem Arbeiten zu geben und ein Verständnis für biologisches Arbeiten zu erzeugen. Und das geht auch mit Fotos ohne höchsten künstlerischen Anspruch.

Herzliche Grüße
Peter



Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Hugo Halfmann

Ich finde, viele der Kosmos Naturführer neuester Auflage haben ein großes Manko:

Sie sind reichlich bebildert mit Fotos mäßiger Qualität. Um vom o.a. Buch abzuschweifen:

Ich habe mir den Baumführer vor einiger Zeit angesehen, und war auch enttäuscht. Wie soll ein interessierter (evtl. jugendlicher) Laie anhand von Totalaufnahmen einzeln stehender Bäume (die man in Wald so garantiert nicht findet) den Baum bestimmen, neben dem er gerade steht ? Auch die recht kontrastarmen Fotos einzelner Zweige helfen da nur wenig weiter.
Wenn ich mir dagegen aber meine 30 Jahre alte "Was blüht denn da ?" Auflage mit den tollen Zeichnungen der Pflanzen ansehe, weiss ich auch, woran es den modernen (seit neuestem auch multimedialen...) Bestimmungsbüchern mangelt. Eine Zeichnung, von einem Botaniker angefertigt, sagt oft mehr aus als ein Foto und bringt die Unterscheidungsmerkmale viel besser hervor, ja sie kann sogar die Wurzel abbilden, was der Fotograf nicht kann.
Dabei fallen mir gerade auch diese uralten, wunderschönen handcolorierten Stiche einzelner Pflanzen etc. aus längst vergangenen Zeiten ein...
Gute Zeichnungen sind sehr oft viel aussagekräftiger als gute Fotografien, und ich habe eher den Eindruck, daß der Verlag hier zugunsten der Masse der Bücher und des neumodischen Schnickschnack an der Qualität der Autoren und Miwirkenden gespart hat.
Bitte korrigiert mich, wenn ich hier falsch liege.
Ich kaufe mir lieber die älteren Bestimmungsbücher von Kosmos, mir gefallen die einfach besser.

Viele Grüße aus dem Bergischen Land

Hugo Halfmann

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Bernhard Lebeda

Zitat von: Peter V. in November 28, 2008, 16:34:04 NACHMITTAGS
[
Ich
Wobei mir dann eigentlich klar wurde, daß die Fragestellung bereits die Lösung war und meine Einschätzung vielleicht etwas "ungerecht": Ja, der Amateur liefert natürlich bessere Qualität, weil er sein ganzes Können, seine ganze Liebe in jedes einzelne seiner Präparat einfließen läßt. Und wir haben hier sehr viele Amateure auf hohem Niveau. Ich denke, daß unser Einschätzung des Qualität von Mikrofotos durch den regelmäßigen Blick in's Fotoforum "verdorben" ist. Wir sind einfach eine zu hohe ( extrem gute ) Qualität gewohnt, vor der vieles "Gute" in schwachem Licht erscheint.






Hallo Peter

lange nicht gesehen ;D ;D

Ein einziges Mal möchte ich noch über den Algenführer meckern dürfen:

so ganz kann ich mich Deiner Argumentation nicht anschliessen! Ich würde da ganz gerne von den Profis was abgucken und ich sehe keinen Grund, ein solches Buch mit lieblosen Bildern zu bestücken. Im Vorwort heisst es explizit:

" Für die Farbaufnahmen wurde ein umgekehrtes Mikroskop der Firma Zeiss mit Blitzlichteinrichtung ausgestattet... Mit Ausnahme weniger makroskopischer Algen...sind alle Aufnahmen mit Blitzlicht und mit differenzieller Interferenzkontrastoptik erfolgt"

Zu so was würde ich gerne in Ehrfurcht aufschauen, allein mir will es an Hand der diffusen matschigen Bilder nicht gelingen.

Möglicherweise war dem Buch auch deswegen kein grosser Erfolg beschieden, wer weiss!


@Mike: dem kann ich mich auch nicht anschliessen: gerade die ersten 30 Seiten finde ich (relativ) uninteressant. Spitze allerdings finde ich die Kurzbeschreibungen der Algen und vor allem die Themenboxen!


Bernhard

Peter V.

Hallo Bernhard,

gut, daß Du Dich auch mal meldest :-) :-) :-)

Da sieht man, daß ein Eschi u.U. besser ist als ein inverses Zeiss mit Blitzeinrichtung :-)
Aber das ist doch genau das, was ich sage: Es kommt nicht auf die professionelle Ausrüstung an, sondern die Fähigkeiten dessen, der die Fotos anfertigt und seine "Liebe" zum Objekt.
Was ich eigentlich schon aus der Fotografie wußte, bewahrheitet sich bei der Mikroskopie erst recht: Der Eine produiziert mit billigsten 40 EUR China-Achromaten an No-name-Stativen Spitzen-Aufnahmen,  bei anderen nützt der tollste Planapo nichts.
Das sind aber natürlich nur Allgemeinaussagen. Der Algeführer scheint ja wirklich fotografisch "grottenschlecht" zu sein, wenn hier wirklich niemand auch nur ein gutes Wort findet....ich kenne ihn halt nicht! Ich wollte seine scheinbar sehr schlechten Bilder damit auch nicht rechtfertigen. Mir fiel nur eben auf, daß mir auch ein Teil der Wanner-Bilder "suboptimal" vorkam.
Und ob ich nur aus Neugier für ein Buch, das alle verreißen, 15 EUR ausgeben soll? Vielleicht scannst Du mir ja mal eine Seite, damit ich mir ein Bild davon machen kann.
Und ein "Bestimmungsbuch" mit DIK-Aufnhamen auszustatten, finde ich auch schon recht seltsam.

Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Detlef Kramer

Hallo,

die "Meckerei" ist durchaus berechtigt. Ich war beim ersten Durchblättern auch enttäuscht. Dennoch hat das Buch seinen Wert, zumindest für die, die sich nicht die vielbändigen Werke (Krammer usw.) zulegen wollen oder können.

Ein großer Wert, der vielleicht auf den ersten Blick nicht erkennbar ist: die jeweiligen Seiten zur Biologie. Da lassen die Autoren ihre fachliche Kompetenz aufblitzen. Verzeihung, Herr Henkel, falls sie etwas ähnliches geschrieben haben sollten, ich bin zu müde, das heute noch zu verdauen.

Zur Technik:
Zitathttp://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=561.0;topicseen

Bewundern mag man diese Mikroskope. Sie sind aber nicht entwickelt worden, um eine optimale Abbildungsqualität zu erreichen. Da ist fast jedes der von uns benutzten Geräte besser. Warum? Schaut Euch nur einmal die Beleuchtungseinrichtung eines solche Boliden an und vergleicht dies mit den Anforderungen, wie sie in der Mikro-Fibel beschrieben sind. Und das hat natürlich Auswirkungen.

Auf der anderen Seite: die Autoren hatten einen endliche Zeitraum, dieses Buch neben Lehre, Verwaltung und Forschung zu verwirklichen. Und sie wollten etwas Neues verwirklichen, anstatt wieder nur die Zeichnungen vergangener Jahrzehnte zu reproduzieren. Das ist nicht wirklich gelungen, der Meinung bin ich auch. aber den Preis, auch den ursprünglichen, ist es, denke ich, allemal wert.

Herzliche Grüße

Detlef Kramer



Dr. Detlef Kramer, gerne per DU

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Peter V.

#12
Hallo Detlef,

hast Du uns da einen falschen link gepostet?

@ Michael: Vielen Dank für den scan! Ja, der Hit sind die Fotos ja wirklich nicht...hat aber auch den Vorteil, daß sich beim Anfänger schneller Erfolgserlebnisse einstellen :-) ( man stelle sich vor, der Anfänger nähme sich zuerst das Buch v. M. Kreutz vor.... )

Herzliche Grüße
Peter

Apropos Kreutz: Die Bedeutung von Mertin Kreutz erkennt man auch daran, daß sich bei ebay in den letzten Monaten zunehmend der "Kreutztisch" - natürlich als Standart-Einrichtung - durchgesetzt hat. Die reichliche Verwendung des "t" scheint schwer trendy zu sein :-)
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Detlef Kramer

Lieber Peter,
Zitathast Du uns da einen falschen link gepostet?

ja, habe ich wohl, muss noch üben!.

ZitatFür die Farbaufnahmen wurde ein umgekehrtes Mikroskop der Firma Zeiss mit Blitzlichteinrichtung ausgestattet... Mit Ausnahme weniger makroskopischer Algen...sind alle Aufnahmen mit Blitzlicht und mit differenzieller Interferenzkontrastoptik erfolgt

Das war gemeint, sorry!!!

Detlef


Dr. Detlef Kramer, gerne per DU

Vorstellung: Hier klicken

Hugo Halfmann

Andere Frage:

Gab´s den Algenführer auch schon früher, oder war das der "erste Versuch" ?
Evtl. wäre ja auch eine alte Auflage interessant...

Eine gute Nacht wünscht

Hugo Halfmann
Viele Grüße aus dem Bergischen Land

Hugo Halfmann