Autor Thema: In den Wind gesprochen...  (Gelesen 21480 mal)

Ralf

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #30 am: Januar 27, 2010, 19:35:24 Nachmittag »
Hallo,

bin ich jetzt hier im off topic Bereich, den ich mir schon so lange wünsche, oder habe ich den Zuammenhang Rechtschreibung <---> Mikroskopie nicht begriffen?






Oliver S.

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #31 am: Januar 27, 2010, 19:58:11 Nachmittag »
Hallo Ralf,
ja, die Überschrift "In den Wind gesprochen..." wäre doch sehr originell, wenn nicht sogar genial für einen OT-Bereich ;D ;D ;D
Wäre es softwaretechnisch nicht machbar, die Möglichkeit zur Eröffnung weiterer OT-Themen unter dieser Überschrift zu eröffnen?
Gruß, Oliver
« Letzte Änderung: Januar 27, 2010, 19:59:52 Nachmittag von Oliver S. »
(gern per "Du" )

Nomarski

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #32 am: Januar 27, 2010, 22:05:52 Nachmittag »
Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.

Vleie Güsrse
Namorski

beamish

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #33 am: Januar 27, 2010, 22:22:18 Nachmittag »
Hallo Bernd,

den kannt ich zwar schon, ist aber immer wieder ganiel!

Herzlich,

Martin
Zeiss RA mit Trinotubus 0/100
No-Name China-Stereomikroskop mit Trinotubus
beide mit Canon EOS 500D

Nomarski

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #34 am: Januar 27, 2010, 22:26:05 Nachmittag »
Hallo Martin,

das so einzutippen war ziemlich anstrengend.  ;D

Viele Grüße
Bernd

Peter V.

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #35 am: Januar 27, 2010, 22:33:53 Nachmittag »
Hallo,

vermutlich war das der Grund, in den pädagogisch experminetierfreudigen Sechzigern und Siebzigern Versuche zu starten, Kindern das Lesen und Schreiben gleich mit ganzen Wörter, die sie sich bildlich einprägen sollten, beizubringen, anstatt sich das Alaphabet Buchstabe für Buchstabe zu erarbeiten ( Ganzheitsmethode ).

Herzliche Grüße
Peter
« Letzte Änderung: Januar 28, 2010, 08:12:38 Vormittag von Peter Voigt »
Bzgl. Netiquette: Heinrich Lübke, Bundespräsident 1959 - 1969: You can say you to me!
"Die Natur kennt keinen rechten Winkel" (Herbert Knebel)

Peter V.

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #36 am: Januar 27, 2010, 22:35:32 Nachmittag »
Hallo Martin,

das so einzutippen war ziemlich anstrengend.  ;D

Viele Grüße
Bernd

Hättest mich das mal schreiben lassen sollen. Ich bin an der Tatastur ein begnadeter vollautomatischer Hochgeschwindigkeits-Buchstabenverdreher.

Herzliche Grüße
Peter
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beamish

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #37 am: Januar 27, 2010, 22:43:55 Nachmittag »
Hallo Martin,

das so einzutippen war ziemlich anstrengend.  ;D

Viele Grüße
Bernd

Wieso? Du mußt dich ja nur auf den ersten und letzten konzentrieren...  ;D

Herzlich,

Martin
Zeiss RA mit Trinotubus 0/100
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beide mit Canon EOS 500D

cicindela

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #38 am: Januar 28, 2010, 08:09:07 Vormittag »
vermutlich war das der Grund, in den pädagogisch experminetierfreudigen Sechzigern und Siebzigern Versuche zu starten, Kinder das Lesen und Schreiben gleich mit ganzen Wörter, die sie sich bildlich einprägen sollten, beizubringen, anstatt sich das Alaphabet Buchstabe für Buchstabe zu erarbeiten ( Ganzheitsmethode ).
So wie es in China seit 3000 Jahren gemacht wird.
Aus diesem Grunde sind auch die Verfechter der Kleinschreibung auf dem Holzweg,
Studien hin oder her. Das Lesen wird dadurch nicht erleichtert.

Gruesse
Franz

isoplexis

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #39 am: Januar 31, 2010, 18:35:05 Nachmittag »
Zitat
Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.

Lustig wie lange sich diese Story schon hält.

Die Geschichte ist ein Hoax, es gibt weder diese Universität noch diese Studie. Und auch der Inhalt stimmt nicht, es passt nur zufällig mit den gewählten Wörtern so ;D

Klaus Henkel

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #40 am: Januar 31, 2010, 22:41:25 Nachmittag »
vermutlich war das der Grund, in den pädagogisch experminetierfreudigen Sechzigern und Siebzigern Versuche zu starten, Kindern das Lesen und Schreiben gleich mit ganzen Wörter, die sie sich bildlich einprägen sollten, beizubringen, anstatt sich das Alaphabet Buchstabe für Buchstabe zu erarbeiten ( Ganzheitsmethode ).
Peter

Ganzwortmethode. Man sollte ein Wort nicht durch die Buchstabenfolge zusammensetzen beim Lesen, sondern an der geschriebenen Gestalt erkennen. Die Schüler lasen dann nicht mehr liese statt leise, sondern Gretel anstatt Liesel.
Die Methode wurde aus England übernommen, zuerst in Niedersachsen, danach durch die Kultusministerkonferenz in allen Bundesländern. Es war vehement vor diesem Schritt gewarnt worden, denn die Engländer hatten bereits beschlossen, die Methode, weil ungeeignet und ohne Vorteile, wieder abzuschaffen.

Genau der gleiche Unsinn fand dann bei der Einführung der Cantorschen Mengenlehre statt: Aus England übernommen, als die Methode dort schon wieder abgeschafft wurde. Eine Ganze Schülergeneration wurde damit geqält, und viele tausend Eltern drückten die Bänke der Volkshochschulen, damit sie ihren Kindern bei den vertrackten Hausaufgaben helfen konnten. Nach Jahren der Quälerei schaffte man sie wieder ab, vier Jahre nach den Engländern.

Aber so ist eben der Fortschritt!
KH