Autor Thema: In den Wind gesprochen...  (Gelesen 21470 mal)

Gunther Chmela

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In den Wind gesprochen...
« am: Januar 25, 2010, 18:05:59 Nachmittag »
Apfel Baum, Butter Dose, Garten Zaun, Mutter Sprache, Vater Land, Foto Objektiv, Sand Sack, Süßwasser Alge (Süß Wasser Alge), Objekt Träger, Zaun König.

Dies sind keine Rechtschreibfehler, daher werden sie auch von keinem Programm zur Rechtschreibprüfung erkannt. Dies sind Beispiele von Sprachzerstörung (Sprach Zerstörung)! Ferner ist ein großer Unterschied zwischen Tippfehlern (Tipp Fehlern) oder da und dort aus Unkenntnis falsch geschriebenen Wörtern einerseits und diesen Entgleisungen andererseits.

Ich protestiere gegen diese Art der Sprachzerstörung!

Zusammengesetzte Hauptwörter werden im Deutschen zusammengeschrieben (nicht: „zusammen geschrieben“). Immer! Ohne jede Ausnahme!

Es mag vielleicht schwierig sein, sich an Regeln zu halten, bei denen es jede Menge Ausnahmen gibt. Dies ist aber eine Regel ohne jede Ausnahme! Dass man diese zerrissenen Hauptwörter inzwischen auf Webseiten, Suppentüten, Zeitungsanzeigen usw. findet, das ändert an der Gültigkeit der Regel nichts.

Wer behauptet, es käme bei einem Text nur auf den Inhalt an, der macht einen großen Fehler: Unsere Sprache ist nicht irgendein Kulturgut, sie ist unser höchstes! Natürlich kommt es auf den Inhalt an, schließlich dient jede Art von Kommunikation dem Austausch von Inhalten (jedenfalls sollte man das annehmen dürfen). Doch über dem Inhalt die Unversehrtheit des Vehikels, der Sprache, zu vergessen, wird kaum zu einer positiven Weiterentwicklung einer lebenden und lebendigen Sprache führen.

Bitte, liebe Forums-Autoren, denkt daran, dass solche Fehler (wie oben beschrieben) nach und nach ein Eigenleben entwickeln. Sie werden kopiert und wieder kopiert – so lange, bis auch der Letzte davon überzeugt ist, dass es keine Fehler seien.

Aber das ist sicher wieder einmal nur in den Wind gesprochen – oder besser: Mit schwarzer Kreide in den Kamin geschrieben.

Gunther Chmela

Detlef Kramer

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #1 am: Januar 25, 2010, 18:18:58 Nachmittag »
Lieber Gunther,

Du sprichst mir ja aus der Seele. Allerdings musst Du auch die Verwirrung berücksichtigen, die durch die zwei Rechtschreibreformen verursacht wurden. Bei den Substantiven ist es insofern klar, als man sie niemals getrennt schreiben darf. Aber, in einem Wort oder mit Bindestrichen getrennt? Bei den Verben ist es wieder anders: zusammenschreiben oder zusammen schreiben? Ich müsste da jedes Mal im Duden nachschauen, denn auch da die beiden Reformen Änderungen bewirkt haben.

Also, ich bin schon ziemlich bescheiden geworden und freue mich schon, wenn überhaupt verständliche Sätze formuliert werden. Und wenn der Autor/die Autorin noch den Unterschied zwischen das und dass beherrscht, bin ich ganz entzückt.

Herzliche Grüße

Detlef
Dr. Detlef Kramer, gerne per DU

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Ernst Hippe

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #2 am: Januar 25, 2010, 18:29:34 Nachmittag »
Lieber Herr Chmela,
hoffentlich nicht doch ganz in den Wind, sondern auch in manches Ohr (und möglichst nicht zum anderen gleich wieder hinaus)! Allerdings hatte ich bisher nicht den Eindruck, daß (dass) dieser Fehler hier im Forum besonders häufig gemacht würde. Eher scheint mir, dass (daß) manche Autoren ihre Texte nach dem Schreiben nicht mehr durchlesen; da wäre oft ein bißchen mehr Sorgfalt angebracht.
Aber diese aus dem Englischen "modern" übernommene Auseinanderschreiberei stört auch mich überall schon lange!

P.S. Ich habe gerade die "Rechtschreibprüfung" aufgerufen. Sie schlägt statt Ihres Namens "Knaller" oder "Knüller" vor...
Gruß Ernst Hippe
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Horst Isele

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #3 am: Januar 25, 2010, 19:01:42 Nachmittag »
Guten Abend

Mir wird auch viel zu viel fehlende Beachtung der Gross- und Kleinschreibregeln zugemutet. Das ist oft fast nicht zu lesen. Ich empfinde das als rücksichtslos.

Diesen Schreibern fehlt die Einsicht, dass das Geschriebene für den Leser hergestellt wurde. Er will ja etwas von eben diesen Lesern.
Und wenn es nur etwas Aufmerksamkeit ist. Nehmt also Rücksicht darauf. Ein klein wenig Anstand schadet niemandem.

Es geht mir hier gar nicht um gelegentliche falsche Anwendung der Regeln. So einfach ist es ja nicht immer.  Leider  :) . Da ist schnell etwas falsch geschrieben.

Vielleicht sollten diese Anliegen in die Benutzungsregeln des Forums.


Schönen Abend  Horst Isele
das freundschaftliche Du ziehe ich vor

±  µ ∞ λ ¼  ½  ¾   ν  δ  π  σ  φ  ψ  Փ ‰  ‱ ℃  Ω   √  ∛  ∜  ∑  ≤  ≥  ⋲  ♀  ♂

Robert Götz

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #4 am: Januar 25, 2010, 19:02:30 Nachmittag »

Zitat
P.S. Ich habe gerade die "Rechtschreibprüfung" aufgerufen. Sie schlägt statt Ihres Namens "Knaller" oder "Knüller" vor...

Die ist sowieso das Letzte (oder schreibt man das klein?)! Für Herrn Dr. Hiller (der mit den LEDs) wurde mir der Name eines deutschen
Reichskanzlers vorgeschlagen. Der würde dann aber vermutlich zensiert werden. Der zweite Vorschlag war Killer! Auf diese Vorschläge kann ich
gerne verzichten.
Aber ich fürchte, der Appell ist wirklich in den Wind gesprochen. Die Überflutung durch Anglismen ist nicht zu stoppen.
Doch nicht nur das. Mit welchem Recht schreiben uns irgendwelche unterbeschäftigten Germanisten vor, dass man statt aufwendig jetzt aufwändig zu schreiben habe?
Es ist hoffnungslos. Soll halt jeder schreiben, wie er will, dann braucht man sich nicht aufzuregen.

Gruß (das schreibt man immer noch mit ß!)
Robert Götz (Rechtschreibevorschlag: Kotze)





Bert

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #5 am: Januar 25, 2010, 19:55:31 Nachmittag »
Mit welchem Recht schreiben uns irgendwelche unterbeschäftigten Germanisten vor, dass man statt aufwendig jetzt aufwändig zu schreiben habe?

...tun sie nicht, Herr Götz, es sei denn Sie arbeiten in einer Behörde oder sind Lehrer. Dann - und nur dann - gilt für Sie nicht die reformierte Rechtschreibung von 1904, sondern die etwa hundert Jahre jüngere Rechtschreibreform unserer Zeit.

Soll halt jeder schreiben, wie er will, dann braucht man sich nicht aufzuregen.

Das dürfen Sie und es kann Sie niemand daran hindern. Mit der neuen Rechtschreibung sind sogar die Chancen größer, dass das, was Sie schreiben auch korrekt ist. Und wegen solchen Kleinigkeiten wie der (plausibleren) Schreibweise des Wortes aufwändig (von Aufwand) muss man sich doch nicht aufregen.

MfG, Bert

Gunther Chmela

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #6 am: Januar 25, 2010, 20:51:14 Nachmittag »
Lieber Gunther,

Du sprichst mir ja aus der Seele. Allerdings musst Du auch die Verwirrung berücksichtigen, die durch die zwei Rechtschreibreformen verursacht wurden. Bei den Substantiven ist es insofern klar, als man sie niemals getrennt schreiben darf. Aber, in einem Wort oder mit Bindestrichen getrennt? Bei den Verben ist es wieder anders: zusammenschreiben oder zusammen schreiben? Ich müsste da jedes Mal im Duden nachschauen, denn auch da die beiden Reformen Änderungen bewirkt haben.

Also, ich bin schon ziemlich bescheiden geworden und freue mich schon, wenn überhaupt verständliche Sätze formuliert werden. Und wenn der Autor/die Autorin noch den Unterschied zwischen das und dass beherrscht, bin ich ganz entzückt.

Herzliche Grüße

Detlef

Lieber Detlef,

mit den zwei (waren es wirklich nur zwei???) Rechtschreibreformen hast Du schon recht (Recht). Ich hab den Eindruck, dass seither häufig viel "falscher" geschrieben wird als jemals vorher.

Zusammengesetzte Zeitwörter: Da muss man wirklich oft "nach Sprachgefühl" entscheiden. Meist ergeben die beiden verschiedenen Schreibweisen auch einen unterschiedlichen Sinn! Beispiel: "Zufriedenstellend" bedeutet, dass etwas, was jemand tut, eben "zufriedenstellt", d.h. den Betrachter, Auftraggeber usw. mit Zufriedenheit erfüllt. Bei "zufrieden stellend" dagegen ist "zufrieden" ein Adverb, das zum Partizip des Verbs "stellen" gehört. Die Schreibweise würde also eigentlich besagen, das der Ausführende (wer immer das sein mag) auf zufriedene Weise, (d.h. mit einer zufriedenen inneren Grundhaltung) "stellt" (z.B. Stühle irgendwohin usw.)

Im Übrigen: Es ist wahrscheinlich noch niemals vorher so viel geschrieben worden wie jetzt, seit es das Internet gibt. Das ist eine positive Entwicklung! Gut so! Es müsste halt nur möglich sein, da und dort auf grobe Fehler hinzuweisen, ohne dass man deswegen gleich als notorischer Besserwisser angegriffen wird. Leider ist es (ich meine. vor allem bei uns in Deutschland) so, dass der, der auf Fehler hinweist, meist als "Übeltäter" beschimpft wird - und nicht der, der den Fehler gemacht hat.

Herzliche Grüße!
Gunther

Gunther Chmela

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #7 am: Januar 25, 2010, 21:06:20 Nachmittag »
Mir wird auch viel zu viel fehlende Beachtung der Gross- und Kleinschreibregeln zugemutet. Das ist oft fast nicht zu lesen. Ich empfinde das als rücksichtslos.

Lieber Herr Isele,

haben Sie gewusst, dass es für fast alle Sprachen Kurse im Schnell-Lesen von Texten gibt? Na gut, das wäre weiter nicht besonders interessant. Interessant ist nur, dass solche Kurse, Anleitungen usw. für die deutsche Sprache so gut wie überflüssig sind. Warum? Weil unsere Großschreibung der Hauptwörter einen Text so gut gliedert, dass das Auge gewissermaßen Anhaltspunkte findet und so den Text automatisch gliedert.

Insofern haben Sie völlig recht, wenn Sie den notorischen Kleinschreibern Rücksichtslosigkeit vorwerfen!

Beste Grüße!
Gunther Chmela

Holger

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #8 am: Januar 25, 2010, 21:13:03 Nachmittag »
Die Überflutung durch Anglismen ist nicht zu stoppen.

Heißt das nicht Anglizismen ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D

beamish

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #9 am: Januar 25, 2010, 21:16:20 Nachmittag »
Was ist denn jetzt aktuell richtig? Zeiss, Zeiß, zeiss oder zeiß??? Oder darf man jetzt schon Zais schreiben (Hauptsache man/f(F)rau weiß(ss), was gemeint ist...)?

Der nervenzerüttete Vater von Schulkindern, die da mir Unbegreifliches beigebracht bekommen.

Herzlich,

Martin
Zeiss RA mit Trinotubus 0/100
No-Name China-Stereomikroskop mit Trinotubus
beide mit Canon EOS 500D

Gunther Chmela

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #10 am: Januar 25, 2010, 21:19:11 Nachmittag »
Mit welchem Recht schreiben uns irgendwelche unterbeschäftigten Germanisten vor, dass man statt aufwendig jetzt aufwändig zu schreiben habe?
Es ist hoffnungslos. Soll halt jeder schreiben, wie er will, dann braucht man sich nicht aufzuregen.

Gruß (das schreibt man immer noch mit ß!)

Lieber Herr Götze,

es geht nicht um die unterbeschäftigten Germanisten. Und ob Sie "aufwendig" oder "aufwändig" schreiben, das ist ziemlich wurscht - es sei denn, Sie wären Deutschlehrer und müssten sich strikt an die neuen Regeln halten.

Es geht um die Dinge, die für unsere Sprache typisch und sinngebend sind. Die Zusammenschreibung zusammengesetzter Hauptwörter, die ich in meinem Beitrag angemahnt habe, ist etwas Derartiges! Wenn wir solche Wörter getrennt schreiben, dann verändern wir nicht nur die Schreibweise, sondern wir verändern die Aussprache, d.h. die Sprache! Zwei Wörter haben nämlich zwei Betonungen. Ein zusammengesetztes Hauptwort hat im Deutschen aber nur eine!

Im Englischen ist das anders. Aber wer weiß, vielleicht wird das Deutsche ohnehin in nicht allzu ferner Zukunft ein Regionaldialekt des Englischen sein. Anzeichen für diese Entwicklung sind jedenfalls erkennbar!

Beste Grüße!
Gunther Chmela

Gunther Chmela

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #11 am: Januar 25, 2010, 21:23:12 Nachmittag »
Was ist denn jetzt aktuell richtig? Zeiss, Zeiß, zeiss oder zeiß??? Oder darf man jetzt schon Zais schreiben (Hauptsache man/f(F)rau weiß(ss), was gemeint ist...)?

Der nervenzerüttete Vater von Schulkindern, die da mir Unbegreifliches beigebracht bekommen.

Herzlich,

Martin

Lieber Martin

Eigennamen - und Zeiss ist einer! - sind grundsätzlich von jeder Art von Rechtschreib-Reglementierung ausgenommen!! Auch auf dem Ortsschild meines Nachbardorfes steht - nach wie vor richtig: Nußdorf, und nicht "Nussdorf".

Beste Grüße!
Gunther Chmela

Robert Götz

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #12 am: Januar 25, 2010, 21:34:10 Nachmittag »

Zitat
Heißt das nicht Anglizismen

Richtig. Wenn ich es richtig verstehe, sind Anglismen englische Wörter in der deutschen  Sprache, Anglizismen dagegen allgemein der
Einfluss des Englischen auf die deutsche Sprache, also das Thema hier.

Zitat
Zwei Wörter haben nämlich zwei Betonungen. Ein zusammengesetztes Hauptwort hat im Deutschen aber nur eine!

Die Betonung ist aber in der geschriebenen Sprache nicht zu erkennen. Deshalb ja auch die Smilies. Ob man einen Polizisten auf der Kreuzung
umfährt oder umfährt ist geschrieben kein Unterschied.
Aber diese Doppelschreibung zusammengehörender Wörter ist mir früher vor allem in Büchern, die aus dem Englischen übersetzt waren, aufgefallen.
Ein Buch über die Programmiersprache C habe ich weggeworfen, weil es aus diesem Grund einfach unerträglich zu lesen war.
Hier im Forum ist mir das - mit einer Ausnahme - weniger aufgefallen.
Hoffen wir, dass Ihr Aufruf erfolg hat.

Gruß
Robert Götz

Detlef Kramer

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #13 am: Januar 25, 2010, 21:34:40 Nachmittag »
Hallo,

nur der Kuriosität halber: Carl Zeiß war mit großer Wahrscheinlichkeit sein Geburtsname, so ganz genau hat er es auch nicht genommen. Zeiss war eine Zugeständnis an die Globalisierung, denn er hat sehr früh erkannt, dass er seine Produkte nur dann im Ausland verkaufen konnte, wenn sie einen Namen trügen, den man dort auch schreiben/drucken könnte.

Herzliche Grüße

Detlef Kramer
Dr. Detlef Kramer, gerne per DU

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Gunther Chmela

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Re: In den Wind gesprochen...
« Antwort #14 am: Januar 25, 2010, 21:42:27 Nachmittag »
Hallo,

nur der Kuriosität halber: Carl Zeiß war mit großer Wahrscheinlichkeit sein Geburtsname, so ganz genau hat er es auch nicht genommen. Zeiss war eine Zugeständnis an die Globalisierung, denn er hat sehr früh erkannt, dass er seine Produkte nur dann im Ausland verkaufen konnte, wenn sie einen Namen trügen, den man dort auch schreiben/drucken könnte.

Herzliche Grüße

Detlef Kramer

Ja, lieber Detlef, ich weiß! Aber auch solche "Umschreibungen (nicht Umschreibungen) entziehen sich jeglicher sprachregulierender Kontrolle. Ich erinnere mich noch (schmulzelnd), dass in ferner Vergangenheit Verwandte von mir überlegt haben, ob man nicht unseren Schreibnamen (zu Deutsch: Familiennamen) von "Chmela" in "Schmeller" ändern sollte, um ihn für bairische Zungen aussprechbar zu machen.

Herzliche Grüße!
Gunther