Gibt es preiswerte LED-Steuerteile für "Nicht-Bastler"?

Begonnen von Peter V., März 24, 2013, 20:42:35 NACHMITTAGS

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Stefan_O

Hallo Peter,

Zitatbegrenzen im Sinne eines erinstellbaren maximalen Ausgangsstroms

Doch, dafür ist ja der "Current" Regler da.....entweder regelst Du damit den Strom, oder Du stellst einen Maximalstrom ein. Wird der erreicht, funktioniert der Spannungsregler sozusagen nicht mehr. Deinem unbedarften Kollegen kann es ja egal sein, an welchem Knopf er dreht, um die Helligkeit einzustellen.

Gruss,
Stefan

Peter V.

Hallo Stefan,

stimmt! So gehts auch!

Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

derda

Hallo Franz,

Zitat"... Das ist ein sehr verlässliches Steuerteil, man muss jedoch auch ein 27kOhmPoti dranbasteln......

http://www.voltus.de/?cl=...MqkzPmPl7YCFQdc3god5QIAsQ

Liebe Grüße
Franz ..."
Kann ich voll bestätigen. Es läuft seit zwei Jahren ununterbrochen im Dreischichtbetrieb... Die Montage ist sicher auch für Peter geeignet.

VG, Erik


the_playstation

#18
Hallo Peter,

Labornetzteil:
Genau das meinte Ich. Einmal ohne hinzusehen, weil man ja gerade durchs Mikroskop schaut,
am falschen Poti gedreht und weg ist die LED.
Daher würde Ich dann einen zusätzlichen Umschalter einbauen, der das Strompoti lahmlegt und
dafür einen Festwiederstand (für max. 700mA) aktiviert.
Dann kann Nichts mehr passieren, auch wenn man am falschen Poti dreht.

Zu meinem simulierten Bild:
Nein. Der Maßstab ist richtig Peter. Die Schaltung ist schön klein.
Daher läßt Sie sich auch sehr leicht überall einbauen.
Die Schaltung (kleine Platine)  ist direkt am Poti dran. Man benötigt nur eine Bohrung für das Poti.

Die Kosten belaufen sich nach Neukalulation auf 20 Euro + kleines Kubusgehäuse + Versand zu wem auch immer.
Ich schaue mal, ob Ich morgen bei Conrad oder im Internet ein passendes Minigehäuse finde, daß nicht so hässlich groß ist. ;)

Das Netzteil gibt es auch etwa in der halben Größe. Das ganze paßt dann wirklich bequem in die Hosentasche. ;)
Ich finde es halt etwas eleganter als ein 3kg schweres, professionelles Labornetzteil, von denen Ich natürlich auch 2x habe.
Allerdings leistungsstärkere.

Liebe Grüße Jorrit.
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.

Detlef Kramer

Hallo Jorrit,
Zitateinmal ohne hinzusehen, weil man ja gerade durchs Mikroskop schaut,
am falschen Poti gedreht und weg ist die LED.

Das stimmt nicht unbedingt. Ich habe das angesprochene Netzteil, allerdings in dem Fall nicht von Reichelt, sondern ein wenig billiger aus dem Internet. Es gibt einen maximalen Strom von 2A ab und den hält die Cree XM locker aus. Außerdem wird niemand beim Mikroskopieren den Regler so weit aufdrehen, denn da machen die Augen nicht mehr mit!

Beste Grüße
Detlef
Dr. Detlef Kramer, gerne per DU

Vorstellung: Hier klicken

Peter V.

#20
Hallo Jorrit,

ZitatAllerdings leistungsstärkere.

Na, ja, wer hat, der hat! Aber nicht nur Du! Nun will ich aber auch mal protzen dürfen:  ;)

http://www.datatec.de/cgi-bin/shop/lshop.cgi?action=showdetail&artnum=k234a&wkid=2004g&ls=d&nocache=

Und: Jaaaa, es kann auch nur 700 mA, wenn ich will.
Und: Neeeein, natürlich habe ich nicht diesen Preis bezahlt, nicht ansatzweise! Es war mal ein schöner Fischzug aus der Bucht vor ein paar Jahren und etwa so teuer wie heute ein Selbstau-LED-Steuergerät. (Dennoch bitte ich von diesbezüpglichen Tauschangeboten abzusehen ;) )

Aber doch "etwas" unhandlich....

Apropos Handlichkeit: Kleine leichte Kästchen finde ich gerade nicht gut! Optimal ist m.E. ein etwa zigarettenschaltengroßes Kästchen, das fach und stabil auf dem Tisch steht. Optimal wäre natürlich irgendeine Umschaltung zwischen 700 mA und einer höheren Leistung (1200 mA ?), sodaß man so ein Gerät universell für heute gängige LEDs einsetzen könnte.

Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

the_playstation

#21
Hallo Detlef,
da magst Du Recht haben je nach Labornetzgerät und LED.
Bei 3A 0-30V Labornetzteilen wird es aber recht tödlich für die LED.
Bei Dunkelfeld oder Webcam dürfte einem die LED auch nicht so direkt ins Auge brennen.
Ich persönlich bin da lieber für eine 100% saubere Lösung.

Mir ist die Lösung allerdings hauptsächlich zu klobig. Es ist wie mit Kanonen auf Spatzen (LED) zu schießen.
Das geht halt wesentlich eleganter und kleiner und sicherer.

Größe Kästchen:
Man kann die Schaltung ja auch in ein größeres Kästchen mit Gewicht drin einbauen.
Umschaltung. Wäre kein Problem. Man müßte nur einen Steuervorwiederstand der Konstantstromquelle umschaltbar gestallten (Schalter + Zweitwiederstand).

Netzteil:
Nix gegen mein selbstgbautes. ;)  ;D
24kW Mini-Ferritfaserkerntrafos (Größe wie ein etwas größeres Ei), 1cm x 5cm dicke 2 Windung lange Kupferschine als Sekundärwicklung.
1000 Ampere Schottky-Hochfrequenz-Gleichrichter, 64x HF Hochleistungskondensatoren zur Siebung der Hochfrequenz
des Netzteils. Drehstromanschluß auf der Sekundärseite. Fazit. Klein (20x20x15cm) aber extrem hohe Leistung.

Jetzt versuch das mal zu toppen. ;)

Liebe Grüße Jorrit.
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.

gast

Na da versuch ich mal zu toppen :D

0.5 - 1 Megawatt Gesamtleistung. Bidirektionaler Stromrichter von 48-60 Volt auf 700 Volt (Solarladung) und 400 Volt Drehstrom und zurück in alle Richtungen.
Entwickelte ich für eine USV / Notstromlösung für Autobahntunnels (müssen 20 min. Strom halten können) so wie entsprechende Anlagen für Krankenhäuser usw. Kleine Batterie in 2 großen Containern drinnen..... einer für die Umrichter und einer für die Flüssigbatterie.

Du bist dran ;-)

lg
Bernd

;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D

the_playstation

#23
Kann gelöscht werden.
Liebe Grüße Jorrit.
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.

Peter V.

#24
Ups - was hab ich denn da angezettelt?  :o

Plant Ihr gerade einen neuen Film?

Kampf der Transformatoren

;D

Hrzliche Grüße
Peter
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gast

Hallo Jorrit,

Passt, du hast gewonnen, ich gebe mich geschlagen.
Aber du kannst mir sicher, so wie ich, auch sagen wo du die schon eingesetzt hast ? ;-)
Referenzen ? Patente ?
Gibt es von mir gerne per PN.  :D

So, nun Schluss mit der Elkokalypse von meiner Seite aus. Passt nicht ganz mehr hierher.

fg
Bernd


Zitat von: the_playstation in März 25, 2013, 15:14:20 NACHMITTAGS
Ok Bernd,

Du zwingst mich ja. Da kann Ich natürlich nicht wiederstehen. ;D

Mein selbst gebauter und erfundener Hochtemperatur-Supraleiter mit einer Stromleitfähigkeit von 10 hoch 24 Ampere / Quadratzentimeter (verlustfrei).
Also 1000000000000000000000000 Ampere. Wenn Ich Ihn als Puffer benutze, .... Star War´s läßt grüßen. ;)
Ich denke sticht, Ich habe gewonnen. :D :D :D

Liebe Grüße Jorrit.

Werner

Hallo, Ihr Netzteil - Giganten.

Leider werde ich mit einer 400-V-Freileitung übers Dach versorgt, Panzersicherung 32 A. Mehr als 12 kW ist da nicht drin.
Wenn ich ein großes Netzteil dran habe und mein Vater (96) fängt mit dem Schweißen an, fliegt die Panzersicherung.
Deshalb ist sie auch nicht mehr plombiert...

Gruß   -   Werner

the_playstation

#27
Hallo Werner,

Ich habe für diese Zwecke eine 32A Träge und mein Schweißgerät hat einen NTC Heißleiter eingebaut, der den Strom andimmt.
Alternativ und noch besser ist ein elektronischer Nulldurchgangsschalter. Die Sicherung fliegt ja meißt beim Einschalten raus.

Den HTSL habe Ich mit Hilfe von Dünnfilmen und, vor 25 Jahren bei DESY getestet.

Aber zurück zum LED-Dimmer-Problem:
Stationär ist ein Labornetzteil durchaus eine schöne Sache.
Ansonsten finde Ich kleine Lösungen irgendwie schöner / eleganter.

Liebe Grüße Jorrit.
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.

Peter V.

#28
Hallo,

wenn ich mal so richtig Strom brauche, bediene ich mich immer eines alten Tricks. Ich binde Sylversterraketen, mit denen ich mich immer ausreichend am 29.12. bei Aldi bevorrate, zu 10er-Packs zusammen, damit sie auch mit ordentlich Power recht hoch in die Luft gehen.  Daran binde ich lange dünne Drähte. Dann heißt es nur noch, eine ordentliche Gewitterwolke über dem Haus abzuwarten. Das ist Strom!!! Und das Ganze geht dann nicht mal über den Zähler  ;D
So - noch Fragen? Also, haut mal nicht so auf die K.....mit Euren Netzteilchen!

Hochstromige Grüße
Peter
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Rawfoto

Hallo Peter

Wenn Du umbedingt den Strom begrenzen willst geht das sehr einfach, Du schaltest einen Widerstand in Serie mit dem POTI (Regelwiderstand). Den nennt man Vorwiderstand und damit geht der Regler nicht mehr bis zum maximalen Strom sondern begrenzt schon vorher ...

Ich verwende LED als Einstellicht Outdoor, fotografiert wird dann mit dem Blitzgeräte :-)

Das ist schon gei... vor Ort zu arbeiten und den blöden Wechselrichter damit nicht zu belasten ...

Liebe Grüße

Gerhard
Gerhard
http://www.naturfoto-zimmert.at

Rückmeldung sind willkommen, ich bin jederzeit an Weiterentwicklung interessiert, Vorschläge zur Verbesserungen und Varianten meiner eingestellten Bilder sind daher keinerlei Problem für mich ...