Hauptmenü

Artefakte in Mikrofotos

Begonnen von AK_CCM, Dezember 07, 2010, 23:11:40 NACHMITTAGS

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

AK_CCM

#30
Hallo zusammen,

wollte gerade den Kondensor säubern und hierzu den Kreuztisch lösen.
Habe schon die beiden Innensechskantschrauben gelöst, aber ohne Erfolg.



Hier noch eine Totale von der Unterseite des Kreuztischs:



Wer weiß Rat?

Gruß, Andreas
Vorstellung anzeigen: Bitte hier klicken

Peter V.

#31
Hallo!

Ich kann Dir nicht konkret helfen, aber eine kleine Warnung aussprechen: Bevor Du etwas verbastelst - bist Du Dir sicher, dass es Deine mechanischen Fähigkeiten nicht übersteigt? Der Kondensor gerade des Standard 20 ist vom Werk aus fest eingestellt und nicht dafür vorgesehen, an ihm herumzuschrauben. Ich würde die Fingen davonlassen.
Zumal Deine Artefakte ganz sichernicht vom Kondensor herrühren. Ich sehe keinen Grund, den zu reinigen. Wir haben doch schon fetgestellt, dass Dein Problem sicher oberhalb der Objektive lokalisiert ist.
Ich will ja nicht bevormundend erscheinen, aber meinst Du nicht, dass Du mit Deinem Problem lieber mal bei jemandem vorstellig werden solltest, der etwas mehr Erfahrung in solchen Dingen hat? Der könnte dann evtl. auch mal eine andere Kamera an Deine Adaption halten. Mir kommt das Ganze vor wie ein ziemliches Gestochere im Nebel, das so möglicherweise kein gutes Ende nimmt.  Nichts für ungut.....will Dich nur vor Schaden bewahren.
( auch aus eigenen Erfahrungen  ;) )

Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

HDD

Hallo

Ich kann mich der Meinung von Peter nur voll und ganz anschließen.
Ein versierter Feinmechaniker wird bei einem opto-mechanischen Teil niemals
irgeneine Schraube lösen, wenn er nicht hundertprozentig den gesamten Aufbau der
Konstruktion kennt.

Man muss ganz genu wissen ( nicht vermuten!) welche Schrauben der Befestigung eines
Teiles dienen und welche für Justagen sind.
Ich kenne aus der Astronomie Fälle bei denen einfach mal so aus "versehen" ein Okular
auseinandergeschraubt wurde um mit einem Edding die Kanten zu schwärzen, damit beim
Beobachten kein seitliches Streulicht reinfält.

Nach dem Zusammenbau hat der Kollege festgestellt, dass der ganze Himmel voller
Kometen war.

Es gab hier einen Fall, wo jemand den Okularrevolver zerlegt hat..... da waren so kleine
Kugeln drin.... :D :D :D

viele wohlmeinende Güße

Horst-Dieter

AK_CCM

Hallo Peter,

zunächst einmal vielen Dank für Deine warnenden Worte, die ich sicher nicht als bevormundend o.ä. verstanden habe.

Zitat von: Peter V. in Dezember 25, 2010, 08:40:57 VORMITTAG
bist Du Dir sicher, dass es Deine mechanischen Fähigkeiten nicht übersteigt?

100%ig sicher nicht - das wäre sonst gelogen.

ZitatDer Kondensor gerade des Standard 20 ist vom Werk aus fest eingestellt und nicht dafür vorgesehen, an ihm herumzuschrauben.

Ich schrieb bereits in meinem Initial-Posting, dass der Kondensor beim Standard 20 fest angebracht ist - insofern also keine Überraschung. Der Kondensor wird über 3 M-Schrauben fixiert und war problemlos zu lösen. Einzig wegen des besseren Handlings wäre es mir lieber gewesen, den Kreuztisch mitsamt dem Kondensor zu demontieren. Aber jener wird zusätzlich durch eine zentrale Innensechskantschraube (oder Niete?) von oben fixiert - sollte es sich um eine Schraube handeln, fehlt mir dafür das nötige Feinmechanikerwerkzeug.

Wie auch immer: Durch die Öffnung für den Schieber mit der Phasenkontrast-Ringblende hatte sich Staub angelagert, den ich jetzt entfernen konnte. Das war wahrscheinlich auf eine Fehlbedienung meinerseits zurückzuführen, denn fürs Mikroskopieren ohne Phasenkontrast hatte ich bis dato den Schieber stets entfernt und auf den Tisch gelegt. Hätte ich den Schieber dagegen nur ein Stück weit herausgezogen, bis die Ringblende aus dem Blickfeld verschwunden ist, wäre die Öffnung verschlossen und somit staubgeschützt geblieben...

ZitatZumal Deine Artefakte ganz sichernicht vom Kondensor herrühren.

Stimmt. Auch an der Linse der Leuchtfeldblende im Fuß des Stativs hat es nicht gelegen.

ZitatWir haben doch schon fetgestellt, dass Dein Problem sicher oberhalb der Objektive lokalisiert ist.

Die hellen Sprenkel bzw. das "Schneegestöber" werden bzw. wird tatsächlich durch die Kamera verursacht - wollte es nicht glauben. Aber nachdem ich die Frontlinse gesäubert und nur die Kamera am Adapter gedreht hatte, drehten sich die Artefakte mit. Demnach ist der Schmutz im Inneren der Kamera zu suchen. Jetzt stellt sich die Frage, wieviel eine Reinigung der Linsen und des Sensors kostet...

Versuche montags noch sämtliche Okulare zu reinigen, sobald ich Augenwatte vorrätig habe. Dann sollte ich zumindest die dunklen Sprenkel los werden - die drehen sich mit, wenn die Okulare gedreht werden.

Gruß, Andreas
Vorstellung anzeigen: Bitte hier klicken

Nomarski

Hallo Andreas,

du wolltest wohl den Tisch abschrauben, um den Kondensor für die Reinigung abschrauben zu können.
Zwei Schrauben hast du schon gelöst, aber der Tisch ist noch fest. Weil er noch durch eine oder zwei weitere Schrauben gehalten wird, die vermutlich von der Oberseite zugänglich sind.
Den Kondensor nun soweit zu demontieren, daß die Fussel oder was sich dort abgelagert hat, zu entfernen, wird sicherlich kein Hexenwerk sein. Es werden die 3 Schlitzschrauben sein, die den Kondensor zusammenhalten.
Aber alles was demontiert wurde, muß auch wieder richtig montiert werden. Und dabei wird sich eben oftmals schwergetan.
Also entscheide du, ob Selbermachen oder zum Händler tragen.

Viele Grüße
Bernd

Werner Jülich

Egal was zum Schluß bei der Geschichte herauskommt, Sie haben ein paar Dinge gelernt.
Aber zur Sicherheit. Sie schreiben, Zitat "Die hellen Sprenkel bzw. das "Schneegestöber" werden bzw. wird tatsächlich durch die Kamera verursacht - wollte es nicht glauben. Aber nachdem ich die Frontlinse gesäubert und nur die Kamera am Adapter gedreht hatte, drehten sich die Artefakte mit. Demnach ist der Schmutz im Inneren der Kamera zu suchen. Jetzt stellt sich die Frage, wieviel eine Reinigung der Linsen und des Sensors kostet...Zitatende

Das ist so nicht richtig. Wenn Sie die Kamera relativ zum Mikroskop drehen und die unscharf abgebildeten Partien drehen sich mit, d.h. bewegen sich über den Bildschirm, dann haben Sie den Test durchgeführt, der die Kamera als Ursache ausschließt.

Sie sollten den Hinweis von Normarski ernst nehmen, Zerlegen ist simpel, die andere Richtung zählt.

Ich würde in diesem Zusammenhang nicht von Artefakten schreiben, es sind reale Gebilde, die diese Störungen verursachen. 
Werner Jülich


AK_CCM

Guten Tag Herr Jülich,

Zitat von: Werner Jülich in Dezember 25, 2010, 11:14:43 VORMITTAGEgal was zum Schluß bei der Geschichte herauskommt, Sie haben ein paar Dinge gelernt.

Für mich ist das keine Geschichte sondern Realität: Mit meiner Mikroskopieranlage kann ich derzeit keine sauberen Mikrofotos anfertigen. Mit einem haben Sie aber recht: Ich habe ein paar Dinge gelernt.

ZitatWenn Sie die Kamera relativ zum Mikroskop drehen und die unscharf abgebildeten Partien drehen sich mit, d.h. bewegen sich über den Bildschirm, dann haben Sie den Test durchgeführt, der die Kamera als Ursache ausschließt.

Ich schrieb, dass sich die Artefakte mitgedreht haben, d.h. die Position der hellen Sprenkel auf dem Bildschirm und auf den Fotoaufnahmen blieb trotz der Drehung gleich. Deshalb folgerte ich, dass die Kamera die Ursache sein müsse. Oder liege ich damit falsch? Danke übrigens für den Hinweis, dass "Artefakt" der falsche Begriff für die hellen Sprenkel ist.

ZitatSie sollten den Hinweis von Normarski ernst nehmen, Zerlegen ist simpel, die andere Richtung zählt.

Bernds Tipps - vielen Dank an dieser Stelle - habe ich ernst genommen: In seinem ersten Beitrag hier in der Diskussion hatte er u.a. die Leuchtfeldblende im Visier: Das war das erste, was ich gereinigt hatte. Und Bernds heutiger Beitrag fasst nach meinem Verständnis "nur" das zusammen, was ich schon geschrieben hatte.

Mit freundlichem Gruß

Andreas Kunze
Vorstellung anzeigen: Bitte hier klicken

Peter V.

#37
Hallo!

Es ist eigentlich ganz einfach: Wenn sich bzgl. der Lage zum Kameraausschnitt eine Struktur bei Drehung an der Stelle x nicht mitbewegt, liegt die Störung oberhalb dieser "Drehstelle", wenn sie sich mitbewegt, unterhalb.


Herzliche Grüße
Peter

Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Nomarski

Vom Schreiben gehen die Artefakte leider auch nicht weg.
Und was hast du denn bei der Leuchtfeldblende gereinigt? Nur das Glas am Lichtaustritt oder ggf. auch den Spiegel darunter? Was sich dort absetzt, ist nämlich auch auf den Fotos und beim Beobachten zu sehen, wenn der Kondensor in der entsprechenden Höhe (Köhlerstellung) ist. Nun sehe ich aber auch nebenbei daß sich der Kondensor an diesem Gerät gar nicht in der Höhe verstellen läßt, da dieser mit dem Tisch fest verschraubt ist.
Sonst könnte man auf die Art nämlich prüfen, ob der Dreck wirklich dort sitzt.
Manchmal kann es allerdings auch hilfreich sein, daß man sich die gereinigten Flächen nochmal mit der Lupe oder besser unter dem Stereo-Mikroskope anschaut. Artefakte, die durch kleine Kratzerchen in der Oberfläche kommen, lassen sich in der Regel nicht wegputzen.

Viele Grüße
Bernd

AK_CCM

Hallo Peter,

Zitat von: Peter V. in Dezember 25, 2010, 12:11:38 NACHMITTAGSEs ist eigentlich ganz einfach: Wenn sich eine bzgl. der Lage zum Kameraausschnitt eine Struktur bei Drehung an der Stelle x nicht mitbewegt, liegt die Störung oberhalb dieser "Drehstelle", wenn sie sich mitbewegt, unterhalb.

besten Dank - jetzt hab' ich's definitiv kapiert.

Gruß, Andreas
Vorstellung anzeigen: Bitte hier klicken

AK_CCM

Hallo Bernd,

Zitat von: Nomarski in Dezember 25, 2010, 12:14:37 NACHMITTAGSVom Schreiben gehen die Artefakte leider auch nicht weg.

Du hast natürlich recht, wenngleich ich Deine Anspielung nicht nachvollziehen kann, da ich nach dem Link-Tipp zur Zeiss-Broschüre zuerst gereinigt und dann hier geschrieben habe.

ZitatUnd was hast du denn bei der Leuchtfeldblende gereinigt? Nur das Glas am Lichtaustritt oder ggf. auch den Spiegel darunter?

Zuerst habe ich das Glas vorsichtig rausgehebelt. Dann habe ich die darunter befindliche, gewölbte Linse (?) geputzt. Anschließend wurde das Glas beidseitig gesäubert und wieder eingesetzt. Einen Spiegel habe ich nicht wahrgenommen. Wie komme ich da am besten hin?

ZitatWas sich dort absetzt, ist nämlich auch auf den Fotos und beim Beobachten zu sehen, wenn der Kondensor in der entsprechenden Höhe (Köhlerstellung) ist. Nun sehe ich aber auch nebenbei daß sich der Kondensor an diesem Gerät gar nicht in der Höhe verstellen läßt, da dieser mit dem Tisch fest verschraubt ist.
Sonst könnte man auf die Art nämlich prüfen, ob der Dreck wirklich dort sitzt.

Wirklich schade, dass der Kondensor am Kreuztisch festgeschraubt ist.

ZitatManchmal kann es allerdings auch hilfreich sein, daß man sich die gereinigten Flächen nochmal mit der Lupe oder besser unter dem Stereo-Mikroskope anschaut. Artefakte, die durch kleine Kratzerchen in der Oberfläche kommen, lassen sich in der Regel nicht wegputzen.

Habe (noch) keine Stereolupe. Aber eine 10x-Lupe besitze ich.

Noch eine Frage zur Reinigung der Okulare: Wie schafft man es, die Linsen mit den Wattestäbchen flusenfrei zu reinigen? Ich habe schon beinahe entnervt aufgegeben. Bin für jeden Tipp dankbar.

Viele Grüße

Andreas
Vorstellung anzeigen: Bitte hier klicken

Peter V.

#41
Hallo!

ZitatNoch eine Frage zur Reinigung der Okulare: Wie schafft man es, die Linsen mit den Wattestäbchen flusenfrei zu reinigen? Ich habe schon beinahe entnervt aufgegeben. Bin für jeden Tipp dankbar.

Gar nicht. Dazu benötigt man letztlich Druckluft.

Ich weiss nicht, ob Du schon mal mitgeteilt hast, wo Dein Wohnort ist. Vielleicht findet sich ja eine mikroskopische Vereinigung in Deiner Nähe, wo sich mal jemand Dein Mikroskop anschauen könnte?
Ich fürchte, dass das hier zu einer "Unendlichen Geschichte" wird......

Herzliche Grüße
Peter
Dieses Posting ist frei von kultureller Aneigung, vegan und wurde CO2-frei erstellt. Für 100 Posts lasse ich ein Gänseblümchen in Ecuador pflanzen.

Nomarski

#42
Hallo Andreas,

ZitatZuerst habe ich das Glas vorsichtig rausgehebelt. Dann habe ich die darunter befindliche, gewölbte Linse (?) geputzt. Anschließend wurde das Glas beidseitig gesäubert und wieder eingesetzt. Einen Spiegel habe ich nicht wahrgenommen. Wie komme ich da am besten hin?

Den wirst du da nicht haben, da nun gerade das Wort "Linse" gefallen ist. Unter dieser Linse wird sich schon die Halogenlampe befinden. ;D

Aber auch der Test, ob die Störung von der Stelle herkommt, läßt sich einfach durchführen: Ein Mattglas oder Pergamentpapier auf die Leuchtfeldblende gelegt zeigt, ob der Fussel von dort abgebildet wird oder nicht.

Vom Kondensor kommt es erfahrungsgemäß nicht, es sei denn, die Frontlinse hat einen Kratzer.

ZitatNoch eine Frage zur Reinigung der Okulare: Wie schafft man es, die Linsen mit den Wattestäbchen flusenfrei zu reinigen? Ich habe schon beinahe entnervt aufgegeben. Bin für jeden Tipp dankbar.

Der Wattestab ist auch nicht das ideale Putzmittel. In der Broschüre wird vom Holzstab geschrieben, auf den etwas Augenwatte gewickelt wird. Durch die spiralförmige Bewegung von Innen nach Außen werden die Partikel an den Rand geschoben und teilweise von der Watte aufgenommen. Deswegen muß man diesen Vorgang auch öfters wiederholen, damit der Dreck auch entfernt und nicht nur neu verteilt wird.
Das leidige Problem bei solchen Reinigungsaktionen..

Viele Grüße
Bernd

ZitatIch fürchte, dass das hier zu einer "Unendlichen Geschichte" wird......

OT: Die Unendliche Geschichte war immerhin mal ein großer Kinoerfolg. :D

Roland Franz

Hallo,

eigentlich dachte ich es wäre jetzt klar, dass der Staub sich in der Kamera befindet  :-\.

Zitat von: AK_CCM in Dezember 25, 2010, 11:45:49 VORMITTAG

ZitatWenn Sie die Kamera relativ zum Mikroskop drehen und die unscharf abgebildeten Partien drehen sich mit, d.h. bewegen sich über den Bildschirm, dann haben Sie den Test durchgeführt, der die Kamera als Ursache ausschließt.

Ich schrieb, dass sich die Artefakte mitgedreht haben, d.h. die Position der hellen Sprenkel auf dem Bildschirm und auf den Fotoaufnahmen blieb trotz der Drehung gleich. Deshalb folgerte ich, dass die Kamera die Ursache sein müsse. Oder liege ich damit falsch? Danke übrigens für den Hinweis, dass "Artefakt" der falsche Begriff für die hellen Sprenkel ist.


Das Missverständnis liegt wahrscheinlich in dem Begriff "mitgedreht", das könnte unterschiedlich verstanden worden sein.

Ich denke, Andreas meint mit "mitgedreht", dass sich die hellen Sprenkel auch nach dem Drehen noch an der selben Stelle auf dem Bild befinden. Ist das so Andreas?
Wie Peter richtig schreibt :
Zitat
Wenn sich bzgl. der Lage zum Kameraausschnitt eine Struktur bei Drehung an der Stelle x nicht mitbewegt, liegt die Störung oberhalb dieser "Drehstelle", wenn sie sich mitbewegt, unterhalb.
Wenn ich Andreas richtig verstanden habe, und die Aussage von Peter, die ich auch so unterschreiben würde, richtig ist, dann sind die hellen Sprenkel in der Kamera zu suchen.


Weihnachtliche Grüße

Roland

AK_CCM

Hallo Peter,

Zitat von: Peter V. in Dezember 25, 2010, 12:45:20 NACHMITTAGS
Gar nicht. Dazu benötigt man letztlich Druckluft.

besorge mir montags gleich eine Gummipuste.

ZitatIch weiss nicht, ob Du schon mal mitgeteilt hast, wo Dein Wohnort ist. Vielleicht findet sich ja eine mikroskopische Vereinigung in Deiner Nähe, wo sich mal jemand Dein Mikroskop anschauen könnte?

Ich wohne in Augsburg, d.h. die nächstgelegene Vereinigung ist in München. Der Besuch eines der Treffen wäre aber recht aufwändig, da ich kein Auto besitze. Deshalb versuche ich mit eurer Hilfe das Problem hier vor Ort zu lösen. Sorry, dass dies ein langwieriger Prozess ist - hatte es mir einfacher vorgestellt.

Gruß, Andreas
Vorstellung anzeigen: Bitte hier klicken