Autor Thema: zum 100sten Mal: Optik reinigen  (Gelesen 12780 mal)

the_playstation

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Re: zum 100sten Mal: Optik reinigen
« Antwort #15 am: September 16, 2015, 18:30:32 Nachmittag »
Hallo.
Optical Wonder ist auch meine Allheilwaffe. Mit dem richtigen Tüchlein (z.B. nicht das "Frottee"-Mikrofasertuch von Teleskopservice) reinigt man rückstands- und fusselfrei.

Beste Grüße Jorrit.
Die Realität wird bestimmt durch den Betrachter.

l'œil armé

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Re: zum 100sten Mal: Optik reinigen
« Antwort #16 am: September 17, 2015, 20:36:54 Nachmittag »
Moin,

wenn beim Gebrauch von Wundbenzin auf der Optik ein Belag zurückbleibt, dann würde ich die Apotheke wechseln, ich benutze das Zeug seit mehr als 25Jahren zum Reinigen von Mikroskop- und anderen Optiken mit bestem Erfolg und behaupte mal, dass die Ursache für Schmier- und Abhebespuren nicht beim eigentlichen Produkt, wohl aber beim Apotheker bzw. dessen Aufbewahrungsbehälter zu suchen ist.

p.a. Ware ist nicht unbedingt sauberer, man weiß nur, was genau drin ist. Das ist auch der wesentliche Grund für den höheren Preis.

Haltstoppppp! Einen Grund gibts noch: nicht jede Watte ist im Sinne dieses etwas speziellen Einsatzes frei von schmierenden Bestandteilen. Reine Baumwollwatte sollte keine Schwierigkeiten machen, aber bei viskosehaltigen Produkten habe ich schon manchmal Pleiten erlebt. Ohne Reklame machen zu wollen: ich benutze aus diesem Grunde seit ewigen Zeiten KERMA - Augenwatte und damit gab es noch nie Probleme.

Freundliche Grüße

Wolfgang
"Du" fänd' ich absolut in Ordnung

das schönste: Zeiss Lumipan
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Ich bin übrigens keineswegs mit meinem Umfang an Intelligenz zufrieden; ich bin lediglich froh, mit meiner Dummheit so weit gekommen zu sein.

reblaus

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Re: zum 100sten Mal: Optik reinigen
« Antwort #17 am: September 17, 2015, 23:43:50 Nachmittag »
Hallo -

dem "Laboranten" ist das Wundbenzin unter dem Vulgärnamen "Petroläther" bekannt, weil sämtliche Bestandteil sehr leicht (so um die 50 °C) flüchtig sind und wirklich keine schwerflüchtigen Geruchsspuren hinterlassen.

Gruß

Rolf

l'œil armé

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Re: zum 100sten Mal: Optik reinigen
« Antwort #18 am: September 18, 2015, 14:30:11 Nachmittag »
Haltstoppppp! Einen Grund gibts noch: nicht jede Watte ist im Sinne dieses etwas speziellen Einsatzes frei von schmierenden Bestandteilen. Reine Baumwollwatte sollte keine Schwierigkeiten machen, aber bei viskosehaltigen Produkten habe ich schon manchmal Pleiten erlebt. Ohne Reklame machen zu wollen: ich benutze aus diesem Grunde seit ewigen Zeiten KERMA - Augenwatte und damit gab es noch nie Probleme.

Hallo Wolfgang,

Die Kerma Augenwatte hat die PZN-4751068. Damit ist die Watte eindeutig bestellbar. Wie sieht es mit dem Wundbenzin aus? Die scheinen in der Apotheke ein 100l Fass zu haben und die Qualität ist trotz des hohen Preises nicht garantiert.
 

Moin,

ich selbst benutze im Privaten das Wundbenzin, welches mir unsere örtliche Stadtapotheke in meine Laborflasche abfüllt. Damit hatte ich bislang keine Probleme. Da ich aus logistischen Gründen im beruflichen Alltag - in dem ich auch Optik sauberhalten darf - kein Wundbenzin bekomme, bestelle ich hier den von Rolf angesprochenen "Petrolä(e)ther" (jaja ich weiß, ich bin vom aalen Schlach ;-)) , allerdings in der Schreibform als "Petroleumbenzin 40-60°" DAB reinst von ROTH, welches ich dann in einer Glasflasche angeliefert bekomme.

Freundliche Grüße

Wolfgang
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Martin Kreutz

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Re: zum 100sten Mal: Optik reinigen
« Antwort #19 am: Dezember 08, 2015, 22:09:26 Nachmittag »
Liebes Forum,

ich habe den thread leider erst jetzt entdeckt, wollte aber noch meinen Senf dazu geben. Wie einige Forumsmitglieder wissen, verwende ich fast ausschließlich das 100X Objektiv. Es ist quasi im Dauereinsatz und wird regelmäßig von mir gereinigt. Unten sind zwei Fotos der Frontlinse meines 100X nach der letzten Reinigung am 5.12.15 zu sehen. Es war etwa die 80 - 100ste in 20 Jahren Gebrauch. Ich entferne das alte Öl alle 2-3 Monate. Bei der Reinigung bin ich extrem penibel, da jedes Staubkorn oder Harzrückstand die Bildqualität runterzieht. Ich kontrolliere den Reinigungserfolg im Auflicht. Das erste Bild ist mit dem 4X Objektiv aufgenommen und das darunter mit dem 10X Objektiv. Das Forum wird mir glauben, dass auf den Fotos nichts weggepixelt, oder -gestempelt wurde.

Ich reinige wie folgt: altes, ausgewaschenes Baumwolltaschentuch mit einigen Tropfen Brennspiritus (ja, Brennspiritus) befeuchten und das Öl grob abwischen. Danach mit einen Microfasertuch von dem Optiker seines Vertrauens zweimal mit Glasreiniger nachwischen (ein Zug, nicht "rubbeln"). Das war's. Nur selten muss ich nachreinigen. Sollten noch Fasern auf der Linse oder in der Ritze Linse/Fassung sein, entferne ich diese mit einer Schweineborste (frei nach Elke Spura, die immer ein Igelhaar verwendet hat, aber Igel sind gerade knapp bei mir).

Allen einen schönen Abend!

Martin


Linse 100X-PC054819 by Martin Kreutz, auf Flickr
« Letzte Änderung: Dezember 08, 2015, 22:22:39 Nachmittag von Martin Kreutz »

l'œil armé

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Re: zum 100sten Mal: Optik reinigen
« Antwort #20 am: Dezember 09, 2015, 09:35:01 Vormittag »
Moin,

ich wiederhole es noch einmal: Ältere Zeiss-Objektive sollte man tunlichst nicht(!) mit Alkohol (Brennspiritus und Isopropanol fallen da auch drunter) zu reinigen versuchen. Die Frontlinsen sind häufig mit Schellack abgedichtet - und der ist alkohollöslich. Muss nicht gleich schiefgehen, aber auf Dauer ganz sicher nicht der Optik zuträglich.

Mir ist nicht bekannt, inwieweit auch andere Firmen womöglich alkohollösliche Dicht und Kittstoffe verwendet haben, aber ich habe vor vielen Jahren mal gelernt, dass man grundsätzlich nicht mit Alkohol an eine Mikroskopoptik geht

Freundliche Grüße

Wolfgang
« Letzte Änderung: Dezember 09, 2015, 09:38:27 Vormittag von l'œil armé »
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l'œil armé

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Re: zum 100sten Mal: Optik reinigen
« Antwort #21 am: Dezember 10, 2015, 09:53:42 Vormittag »
Schellack sollte man grundsätzlich mit gar mit keinem Lösemittel reinigen. Es löst sich nicht nur in Alkohol, sondern quillt auch auch in Wasser auf und ist nur Säuren zugetan. ;)

Bis wann hat man den Schellack verwendet?

Moin,

in früheren Zeiten wurde als Reinigungsmittel für Immersionsobjektive Xylol empfohlen. Das ist zwar unter den heutigen Gesichtspunkten der Gesunderhaltung des Mikroskopikers kaum zu empfehlen, aber da dies auch in älteren Unterlagen aus dem Hause ZEISS empfohlen wurde, muss der Schellack das wohl irgendwie verdauen. Ich besitze noch einen Holzkoffer eines ZEISS´schen Reisemikroskops, da waren sogar zwei (leere) Fläschchen drin, von denen eines mit "Xylol" beschriftet war. Außerdem soll man das Objektiv zwar reinigen, aber nicht baden. Was soviel heißt, dass man mit minimalen(!) Mengen eines leicht flüchtigen Reinigungsmittels die Reinigung vornimmt.

Bis wann man den Schellack verwendet hat, ist mir nicht bekannt. Ich nehme aber an, dass es bis weit in die Nachkriegszeit hinein so gemacht wurde. Ich besitze ausserdem eine Reihe nicht ganz junger Objektive unterschiedlicher Hersteller und ich vermeide bis heute ganz sicher die Verwendung von Alkohol am Mikroskop. Zumindest habe ich noch keinerlei negative Auswirkungen dieser Vorsichtsmaßnahme feststellen müssen. Ich entferne aber das Öl, welches nach dem Arbeiten am Objektiv verbleibt in aller Regel sorgfältig, weil ich andererseits bemerkt habe, dass Immersionsöle teilweise unerfreulich gute "Lösungsmittel" für Deckglaslack sind. Welche Garantie gibt es, dass sie das nicht auch für Linsenverkittungen sind?? Innen verölte Immersionsobjektive sieht man immer wieder einmal.

Freundliche Grüße

Wolfgan
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l'œil armé

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Re: zum 100sten Mal: Optik reinigen
« Antwort #22 am: Dezember 11, 2015, 09:57:55 Vormittag »
Zeiss selbst empfiehlt zur Reinigung übrigens ein Gemisch aus Benzin und Isopropanol.

Soso, vor einiger Zeit enthielt die ZEISS´sche Empfehlung noch Petroleum-Benzin, Ethylacetat und Diethylether  ;D

Ansonsten ist zu bemerken, dass man fragen muss, welches Immersionsöl verwendet wurde. Moderne, hochbrechende Silikonöle lassen sich ebenfalls gut entfernen, haben aber sicherlich eine andere Wirkung, als organische, kohlenstoffbasierte Öle.

Genau das kann man manchmal nicht fragen, weder in Bezug auf das (zu alte) Objektiv, noch in Bezug aufs Öl, weil man selbst vom Lieferanten in den seltensten Fällen über dessen Wirkung auf alte Immersionsobjektive der eigenen Herstellung und erst recht nicht auf solche eines anderen Herstellers bekommen wird. Darum mache ich nach der Verwendung von Immersionsöl lieber anschließend gründlich sauber - und ich verwende es oft, bis hinunter zum 10er Objektiv.

Freundliche Grüße

Wolfgang
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l'œil armé

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Re: zum 100sten Mal: Optik reinigen
« Antwort #23 am: Dezember 11, 2015, 10:17:36 Vormittag »
Xylol

... die Kopfschmerzen sind schon lange weg und die Holzböcke sind tot.

 

Deine Kopfschmerzen und der Tod der Holzböcke sind das beste Zeichen dafür, dass es eben doch nicht ganz so problemlos ist, wie Du vorgibst. Die Tatsache, dass Xylol in früheren Zeiten im Mikroskopie-Labor - vor Allem in der Histologie - allgegenwärtig war, ist doch kein Grund sich nicht nach einem die Gesundheit weniger beanspruchenden Ersatzstoff umzusehen.

Natürlich stirbt keiner vom Umgang mit dem Mikroskop, es sei denn, ihm fällt ein solches auf den Kopf. Aber ich habe in meiner Umgebung in den letzten 35 Jahren schon ziemlich viele Fälle von sehr nachlässigen Umgang mit Chemikalien - von Susa über Osmiumsäure und Ethidiumbromid bis zum Uranylazetat - erleben dürfen. Oftmals üben ausgebildete Akademiker im Labor in dieser Beziehung eine ausgesprochene "Vorbildfunktion" aus. Da besteht durchaus die Möglichkeit der Akkumulation einer Vielzahl von kleinen Nachlässigkeiten und so lästig (auch mir selbst) die oft übertriebene z.T. inzwischen gesetzlich vorgeschriebene Ängstlichkeit im Umgang mit Chemikalien ist, ein wenig Umsicht schadet auch dem Mikroskopiker nicht.
« Letzte Änderung: Dezember 11, 2015, 10:25:05 Vormittag von l'œil armé »
"Du" fänd' ich absolut in Ordnung

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Oecoprotonucli

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Re: zum 100sten Mal: Optik reinigen
« Antwort #24 am: Dezember 11, 2015, 11:05:35 Vormittag »
Hallo zusammen,

ich möchte auch noch mal etwas zu diesen "Stammtischargumenten" nach dem Motto "mir hat's auch nicht geschadet", sagen. Ich will gar nicht ausführlich das Thema aufmachen, aber es soll sich doch nicht der Eindruck verfestigen, dass das alles nur Quatsch ist.

Meine Güte, ich gehöre wohl der Generation an, die mit Fug und Recht behaupten kann, die Zeiten von Weichmachern Chrom und Blei in Lacken und sogar im Spielzeug wunderbar verdaut zu haben udn auch von PVC nicht getötet worden ist.

...Und ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemanden kenne, der an der Mikroskopie gestorben ist. :)

Was soll da schlimm sein? Als ich noch in Afrika lebte, war Xylol praktisch mein Universal Reinigungsmittel am Mikroskop.

...Aber die Kopfschmerzen sind schon lange weg...

Es gibt nun einmal Gründe, warum man bestimmte Chemikalien einschränkt oder verbietet. Manche mögen falsch oder übervorsichtig sein, oder für den Einzelnen nicht besonders hilfreich.

Aber ansonsten sind die Gründe wissenschaftlich, toxikologisch, medizinisch, umweltschützerisch. Und es gibt langfristige Effekt über Kopfschmerzen hinaus.

Oft erhöht sich z.B. das Krebsrisiko. Aber es muss einem doch mal langsam klar werden, dass solche Effekte langjährig und in der Summe und in der Mischung mit anderen schädlichen Einflüssen entstehen, und dass der Körper mit Abwehrmechanismen dagegen hält, aber nicht immer siegt; so dass der eindeutige Nachweis "Ich habe mal an Xylol geschnuppert und nun habe ich deswegen Krebs" einfach nicht zu führen ist.

Und es gibt eben auch Menschen, die doch mal etwas bekommen. Ich bin z.B. noch nicht alt, aber hatte lange Jahre eine "moderne" Krankheit und nun im Oktober eine große Operation. Keineswegs eine Lapalie. Natürlich kann und werde ich niemals behaupten, das kam jetzt von dem Lack im Modellbau oder dieser und jener Chemikalie oder zu viel Süßigkeiten oder Zusatzstoffen in der Nahrung, und es gibt sicher Menschen, die viel ungesünder gelebt haben und kerngesund sind. Jedoch sind die Menschen nun mal verschieden und die Dinge wirken in der Summe und "statistisch". Woran ich nicht glaube, das ist der Zufall. Irgendwoher kommen unsere modernen Leiden, auch wenn sie nicht jeden treffen, und es gibt wissenschaftliche Hinweise. Und es geht nicht darum, dass mal eine Einzelperson kein Xylol benutzen darf, sondern dass bei freier Erhältlichkeit in der Summe Tonnen von so etwas in die Umwelt gelangen.

Gruß

Sebastian
« Letzte Änderung: Dezember 11, 2015, 11:39:52 Vormittag von Oecoprotonucli »
Ich benutze privat:
Leitz SM-Lux mit (LED-) Durchlicht und Phaco-Ausrüstung (ca. 1975-77)
Hensoldt Wetzlar Stereomikroskop DIAMAL (1950er Jahre)

Lupus

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Re: zum 100sten Mal: Optik reinigen
« Antwort #25 am: Dezember 11, 2015, 15:09:33 Nachmittag »
Hallo,

Zitat
Es gibt nun einmal Gründe, warum man bestimmte Chemikalien einschränkt oder verbietet. Manche mögen falsch oder übervorsichtig sein, oder für den Einzelnen nicht besonders hilfreich.

Aber ansonsten sind die Gründe wissenschaftlich, toxikologisch, medizinisch, umweltschützerisch. Und es gibt langfristige Effekt über Kopfschmerzen hinaus.
so ist es!

Zitat
Ich habe es auch für die Bekämpfung von Holzböcken benutzt. Klappt prima, stinkt nur stark. Aber die Kopfschmerzen sind schon lange weg und die Holzböcke sind tot.
Zitat
Meine Güte, ich gehöre wohl der Generation an, die mit Fug und Recht behaupten kann, die Zeiten von Weichmachern Chrom und Blei in Lacken und sogar im Spielzeug wunderbar verdaut zu haben udn auch von PVC nicht getötet worden ist. .... 
.... Xylol und Mikroskopie gehören untrennbar zusammen. Und ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemanden kenne, der an der Mikroskopie gestorben ist.
diese scheinbare körperliche und geistige Überlegenheit gegenüber den feigen Bedenkenträgern kann ich nur mit einer gewissen Bewunderung zur Kenntnis nehmen.....  ;)

Hubert

Detlef Kramer

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  • Detlef Kramer, gerne per Du
Re: zum 100sten Mal: Optik reinigen
« Antwort #26 am: Dezember 11, 2015, 16:27:50 Nachmittag »
Hallo Safari,

ich beobachte schon lange, dass Du Dich hier als Provokateur gefällst, ohne bisher auch nur einen konstruktiven Beitrag bebracht zu haben. Es freut mich, dass Du offenbar sehr gesund bist. Aber Medizin ist ein wenig komplizierter.
Zitat
Es mag aber auch sein, dass eine Abhärtung in jungen Jahren mit Umweltgiften und Gefahren eine bessere Immunisierung des Körpers bewirkt. Merkwürdigerweise waren Allergien früher fast unbekannt.
Falls Du uns weiter mit solchen Platitüden belästigen möchtest, werde ich entsprechende Beiträge löschen und darauf hinwirken, dass Dein Account gesperrt wird.

Detlef (Moderator)
Dr. Detlef Kramer, gerne per DU

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