Autor Thema: Wischnewski Buch: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen...  (Gelesen 1550 mal)

rem_online

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Wischnewski Buch: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen...
« am: Mai 30, 2020, 08:00:01 Vormittag »
Eigentlich sollte diesen Sommer ein interessantes Buch erscheinen, auf das ich mich freute da es von einem Quereinsteiger aus der Astronomie geschrieben wurde. Erik Wischnewski: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen eines Neulings in der Mikroskopie. 335 Seiten, 431 Abbildungen, Eigenverlag bei Amazon Bücher. Leider ist das Buch wohl nur in einer sehr kurz verfügbaren Miniauflage erschienen, die ich verpasst habe.

Siehe auch http://www.astronomie-buch.de/mikroskopie.htm
Wer weiss mehr dazu, gibt es andere Bezugswege ausser Amazon??

Grüsse, Ralf


PS: Zur Info noch der Klappentext:

Wer träumt nicht davon, mit einem Mikroskop die kleinen Dinge dieser Welt ganz groß zu betrachten? Dieses etwas andere Buch beschreibt die Mikroskopie aus Sicht eines Astrophysikers, der Lust auf Optik hat, aber keine besonderen Ambitionen zum mühevollen Präparieren verspürt. Die wundervolle Welt im Mikrokosmos wird in zahlreichen Büchern und Onlineartikeln ausführlich und präzise aus Sicht erfahrener Mikroskopiker erklärt. Dieses Buch will hingegen den Erkenntnisgewinn eines Astronomen beschreiben. In der Theorie gehe ich den Dingen in einer Weise auf den Grund, die mich als Astrophysiker charakterisieren. Neben Fragen zum Auflösungsvermögen und den zahlreichen Kontrastmethoden wie Dunkelfeld, Phasenkontrast und Polarisation kommen auch Aspekte der Mikrophotographie und der Darstellung auf einem Monitor zur vollen Entfaltung. Die Chemie wird aber auch kurz gestreift. Im praktischen Teil zeige ich vor allem die Objekte, die mir im Haus und im Garten begegneten. Ich habe Spaß daran, mein Umfeld zu erforschen und zu verstehen, aber mit so wenig präparierenden Maßnahmen wie möglich: nichts perfektioniert, Hauptsache schnell und einfach, alles mit Potential nach oben. Natürlich fehlt das obligatorische Kapitel zum Thema Präparieren nicht. Mich hat auch auch das biologische Umfeld zu dem im Mikroskop Beobachteten interessiert. So ist ›Ein Astronom und sein Mikroskop‹ in gewisser Hinsicht auch ein Logbuch während meines Tauchgangs in die mikroskopische Welt. Ich lade Sie herzlichst ein, mit mir gemeinsam die Reise in den Mikrokosmos anzutreten.
« Letzte Änderung: Mai 30, 2020, 08:05:25 Vormittag von rem_online »
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Fraenzel

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Re: Wischnewski Buch: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen...
« Antwort #1 am: Mai 30, 2020, 10:02:22 Vormittag »
Hallo Ralf,
ich habe vor 45 Jahren einen Kurs über die Beobachtung Veränderlicher Sterne bei Herrn Wischnewski mitgemacht. 45 Jahre später treffe ich ihn in der Mikrogruppe Hamburg wieder. Wie es scheint hat er die Mikrogruppe nach kurzem Besuch wieder verlassen. Ob mir sein neuestes Buch zusagt kann ich ohne es in der Hand zu halten schwer beurteilen. Mit dem Kremer bin ich dagegen sehr gut informiert!
Mikrogrüße Peter
auch ich mag das "Du"

piu58

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Re: Wischnewski Buch: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen...
« Antwort #2 am: Mai 30, 2020, 12:11:21 Nachmittag »
Ich kenne ihn persönlich (nin auch Hobbyastronom). Er überlegt an einer größeren Auflage.

Erik wollte sich eigentlich tief in die Mikroskopie stürzen und die Astronomie an den Nagel hängen. Es war dann eben doch nicht so, dass man nur die Optik vor dem Okular wechselt. Insbesondere die aufwendige Aufbereitung des Materials hatte er nicht erwartet. Nur beim Tümpeln kommt man ja ohne viel Vorbereitung aus, ansonsten muss man wenigstens schneiden lernen. Und wenn man es ernst nimmt auch noch einbetten und färben. Das war eben nichts für ihn.

Ich habe ihn ermutigt, da nicht lockerzulassen. Mal sehen, ob er nochmals  ernsthaft in dieses Feld zurückkehrt.

Da ich ihn kenne, werde ich mir das Buch auf kaufen, falls das irgendwie geht.
Bleibt dran, am Okular.
--
Uwe

Schroefl

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Re: Wischnewski Buch: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen...
« Antwort #3 am: Mai 30, 2020, 12:15:54 Nachmittag »
Probiere es einmal bei  Erik Wischnewski direkt. Er vertreibt seine Werke ausschließlich im Eigenverlag. Vom erwähnten Buch hat er nur eine kleine Auflage hergestellt. Vielleicht hat er noch ein paar Exemplare übrig.

Beste Grüße
Thomas

wilfried48

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Re: Wischnewski Buch: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen...
« Antwort #4 am: Mai 30, 2020, 13:08:42 Nachmittag »
Hallo,

hier ein link zu seinen Mikroskopieaktivitäten auf seiner homepage:

http://www.astronomie-buch.de/mikroskopie.htm

viele Grüsse
Wilfried
vorzugsweise per Du

Hobbymikroskope:
Zeiss Photomikroskop II, AL, DL, HD, Pol, Ph, DIC
Zeiss Inversm. IM35, DL, Ph, Pol, EPI-Fl
Zeiss Stemi 2000 C
Zeiss Reisem. Standard Junior Aufrecht u. Invers, DL, HD, Ph, Pol

Vorst. Wilfried48
http://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=107.

piu58

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Re: Wischnewski Buch: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen...
« Antwort #5 am: Mai 30, 2020, 16:12:58 Nachmittag »
> Probiere es einmal bei  Erik Wischnewski direkt.

Das habe ich gemacht. Er hat im Moment nichts auf Lager.
Bleibt dran, am Okular.
--
Uwe

piu58

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Re: Wischnewski Buch: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen...
« Antwort #6 am: Mai 30, 2020, 19:39:39 Nachmittag »
Ich habe Erik über diese kleine Diskussion hier informiert. er schrieb mir, dass es eine zweite Auflage geben wird:

Es wird eine 2. Auflage geben! Zuerst muss ich die Neuauflage meines Fachwörterbuchs erledigen. Diese wird jetzt gedruckt. Ich denke, das Mikro-Buch kommt so ca. August heraus. Es wird vermutlich in ca. 8-10 Tagen im VLB verzeichnet sein und damit auch bei Amazon. Über direkte Bestellungen freue ich mich am meisten, weil die Kalkulation extrem knapp wird.

Vorhin habe ich wieder getümpelt und mich eines Spinnennetzes bedient. Die 2. Auflage wird also evtl. noch ein bis zwei Kleinigkeiten dazu bekommen.

Mit dem Kremer ist mein Buch ÜBERHAUPT NICHT vergleichbar. Deshalb heißt es ja auch nicht "Einführung in die Mikroskopie" oder ähnlich. Mein Titel ist schon sehr bewusst gewählt. Da steht auch nicht "Ein Astronom betreibt Mikroskopie". Da steht "Ein Astronom und sein Mikroskop". Das kann auch heißen, es steht zur Zierde auf dem Sidebord. Und der Untertitel kann auch bedeuten, Erfahrung = Null.
Bleibt dran, am Okular.
--
Uwe

rem_online

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Re: Wischnewski Buch: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen...
« Antwort #7 am: Mai 30, 2020, 19:51:19 Nachmittag »
Hallo Uwe,

das freut mich sehr. Mich reizt der Blick von aussen, da kommen manchmal ganz unorthodoxe Sichtweisen auf scheinbar festgefügte Verfahrensweisen.

Danke für die Nachfragen.

Ralf

PS: Falls es hier doch Jemand schon gelesen hat - eine kurze Rezession wäre super.
« Letzte Änderung: Mai 30, 2020, 19:54:18 Nachmittag von rem_online »
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rem_online

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Re: Wischnewski Buch: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen...
« Antwort #8 am: Mai 31, 2020, 10:13:43 Vormittag »
Noch ein Nachtrag, vor ein paar Tagen vom Autor auf Youtube gepostet. Ein bischen länglich, aber das ist bei den Astronomen so gewünscht; bei 2:00 bis 4:00 und von ca.6:00 bis 7:00 geht es um die Mikroskopie. Mir gefällt die selbstkritische Art, in einem Beitrag der BAV zum (vorübergehenden) Abschied von der Astronomie bezeichnet er seinen Ausflug in die Mikroskopie auch als Ausflug in andere Gassen (als Hansdampf in allen Gassen, nicht ernst gemeint).

https://www.youtube.com/watch?v=ROmiQVVDbAI

Ralf
« Letzte Änderung: Juni 02, 2020, 09:31:14 Vormittag von rem_online »
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Peter V.

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Re: Wischnewski Buch: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen...
« Antwort #9 am: Juni 02, 2020, 11:18:09 Vormittag »
Hallo,

Erik hat sich vor längerer Zeit auch einmal bei uns vorgestellt:

https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=33089.msg243803#msg243803

Ich bin kein Hobbyastronom, habe aber schön häufiger gehört, dass Hobbyastronomen, die in die Mikroskopie einsteigen, letztlich doch von der notwendigen Probenvorbereitung "genervt" sind. Ich kann das (bedingt) verstehen. Soweit ich es jedoch von mit bekannten Hobbyastronomen mitbekomme, hat aber auch die Astronomie ihre Tücken. Ungünstige und unsichere Sichtverhältnisse, Fahrten zu Orten, an denen die Sicht einigermßen ist, Aufbau und Einrichten der Gerätschaften; das macht sich auch nicht alles von selbst!  ;)

Herzliche Grüße
Peter
« Letzte Änderung: Juni 02, 2020, 11:30:43 Vormittag von Peter V. »
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rem_online

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Re: Wischnewski Buch: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen...
« Antwort #10 am: Juli 27, 2020, 13:30:29 Nachmittag »
Nachtrag: Die 2. (allgemeine) Auflage des Buchs ist nun ab Anfang August verfügbar und kann beim Autor direkt (www.astronomie-buch.de) oder über Amazon bestellt werden.

Ralf
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piu58

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Re: Wischnewski Buch: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen...
« Antwort #11 am: Juli 27, 2020, 13:51:02 Nachmittag »
Da wir uns persönlich kennen, habe ich schon bestellt. Es liegt aber noch nichts im Kasten . Ich berichte dann.
Bleibt dran, am Okular.
--
Uwe

piu58

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Re: Wischnewski Buch: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen...
« Antwort #12 am: Juli 30, 2020, 07:00:16 Vormittag »
Ich habe das Buch seit zwei Tagen und habe zwar noch nicht jede Seite gelesen, möchte aber meinen Eindruck schildern. Ich kenne Erik persönlich und habe seine Ambitionen in der Mikroskopie von Anfang an mirterlebt: Wir haben einige Male telefoniert.

Die Druckqualität ist gut, der Einband stabil. Es besteht aus zwei Teilen, einem theoretischen und einen praktischen. Letzteren habe ich bislang nur durchgeblättert und hier und da mal eine Seite gelesen

Inhaltlich muss man den Titel ernst nehmen: Ein Astronom macht einen Ausflug in die Kleinwelt. Obwohl man in beiden Fällen in ein Okular blickt, ist die Mikroskopie doc etwas ganz anders. Das hat auch Erik schnell festgestellt und schriebt es auch im Vorwort. In den allermeisten Fällen ist der Präparationsschritt der wichtigste. Das Mikroskop zeigt es dann schon. Und gerade diese Präparation schreckt Erik ab, wie er selbst zugibt. Vor allem stört ihn alles chemische, heiße und Sonstiges, was das heimische Wohnzimmer in Gefahr bringt. Er hat aber dennoch ein kleines Repertoire an Geräten angeschafft und einiges ausprobiert.

Während ich das Buch gelesen habe, lagen die beiden Kremerschen Anfängerbücher daneben. Eriks Buch weicht stark von diesen beiden und auch von anderer Einführungsliteratur ab. Normalerweise wird der technische Teil nur recht kurz abgehandelt. Erik geht sehr tief auf die mikroskopische Technik ein. Dazu zwei Beispiele:
1) Normalerweise wird vom Okular die Vergrößerung und die Sehfeldzahl erwähnt, vielleicht in fortgeschrittener Literatur noch die Kompensationseigenschaften. In der Astronomie spielen Okulare eine größere Rolle, da sie die Aufgabe der Objektive der Mikroskopie übernehmen: Nämlich die Vergrößerung zu wechseln. Erik bespricht die Okularkonstruktionen von Ramsden bis Erfle. Astronomisch kann man das alles kaufen bis auf die einfachsten Konstruktionen, die keiner mehr herstellt. An Mikroskop nimmt man normalerweise das, was mitgeliefert ist. Ich weiß zwar, dass die einfachen Okulare Kellner sind, weiß aber schon nicht mehr, wie die modernen Brillenträger-Weitfeldokulare aufgebaut sind. Erfle? Modifizierte Plössl? Keine Ahnung und darum kümmert sich auch in der Mikroskopieliteratur niemand. Erik tut es.
2) Aberrationen werden sowohl von Mikroskopikern als auch von Astronomen besprochen. Erik geht tief darauf ein, dass die Abbildungsgüte der Optik nicht der aufgedruckten Bezeichnung entspricht. Er bemängelt, dass z.B. die Bildfeldkrümmung oder der Kugelgestaltsfehler nicht bis unter die visuelle Nachweisgrenze korrigiert sind. Ich persönlich sehe das nicht in dem Maß als nötig an wie in der Astronomie. Erstmal hat man keine punktförmigen Objekte (ist wirklich eklig, da sieht man alles), und dann haben die Präparate ohnehin eine gewisse Dicke. Es reicht also aus meiner Sicht, die Bildfeldkrümmung so weit zu korrigieren, dass sie in der Präparatedicke verschwindet. Aber da kann man verschiedener Ansicht sein.

Es gibt natürlich auch Übereinstimmungen mit der normalen Literatur: Wie köhlert man oder was bedeuten die Beschriftungen der Objektive. Die allgemein übliche Diskussion (gebrauchtes) Markengerät gegen neue Fernost-Optik wird nicht geführt.
Erik besitzt ein besseres Modell von Motic und hat damit alle Beobachtungsaufgaben ordentlich ausführen können.

Die Adaption einer Spiegelreflexkamera wird besprochen, recht gründlich, von Fragen des Bildfeldes bis hin zur Auflösungs-Anpassung.

Der praktische Teil ist ein Überblick über alles, was man ohne große Probleme beschaffen kann und was den vergrößernden Blick lohnt: Von Gesteinen über Insekten und Tümpelei bis hin zum eigenen Körper. Alles ist mit eigenen Fotos illustriert. Erik sagt selbst, dass er am  Wettbewerb um das schönste Bild nicht teilnimmt. Das hat auch sein Gutes: Wenn man sich als Anfänger Aufnahmen gegenübersieht wie hier im Forum, kann man schon den Mut verlieren: Gaaanz ordentliche Schnitte, mit viel Erfahrung ausgeführte Mehrfachfärbungen oder aufwendige Kontrastverfahren stehen dem Anfänger zunächst nicht offen. Erik zeigt in etwa das, was man wirklich im ersten Anlauf erreichen kann.

Ein wenig schade finde ich, dass die Verbindung zu Anatomie und Physiologie zu schwach ist, vielleicht habe ich es aber auch überlesen. Für mich ist es reizvoll, mit dem Mikroskop dem inneren Wesen der Natur auf die Spur zu kommen.

Ich werde wahrscheinlich in paar Tagen noch einige Worte mehr zum praktischen Teil schreiben.
Bleibt dran, am Okular.
--
Uwe

Peter V.

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Re: Wischnewski Buch: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen...
« Antwort #13 am: Juli 30, 2020, 14:10:44 Nachmittag »
Hallo,

ich frage mich immer noch ein wenig, was genau die Intention dieses Buches ist bzw, wer die Zielgruppe sein soll. Ist es eine "Erzählung"? Ein "Lehrbuch" de Mikroskopie? Eine Mischung? Das mag ja alles nett sein, aber es kostet (lt. Amazon, wo es aber noch nicht vrfügbar ist) immerhin 38 EUR.  Dafür würde ich auch einen gewissen konkreten "Nutzen" erwarten - hat es den? Und wenn ja, für wen?

Hezrliche Grüße
Peter
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Erik W.

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Re: Wischnewski Buch: Ein Astronom und sein Mikroskop: Erfahrungen...
« Antwort #14 am: Juli 30, 2020, 14:26:56 Nachmittag »
Vielleicht dient es der kurzweiligen Unterhaltung des Lesers und der Gegenfinanzierung des Ausflugs in das Hobby Mikroskopie?