Autor Thema: Teilchen in Impfstoffen  (Gelesen 3832 mal)

KayZed

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #30 am: März 07, 2022, 13:22:09 Nachmittag »
Hallo zusammen,

das Bemühen einiger Mikrofreunde um sachliche Aufklärung ist ja durchaus ehrenwert.

Aber ich befürchte, dass erkennbar beratungsresistente, pseudowissenschaftliche "Forscher" wie Frank37 davon nicht überzeugt werden.

Wer dem Quark der Quacksalber mit vorgeblich sachlich-neutraler Neugierde, aber völlig ungeeigneten Methoden einen "wissenschaftlichen" Anstrich geben möchte, lässt erahnen, dass er weder an ernsthafter Mikroskopie noch an rationaler Aufklärung interessiert ist.
Nebenbei bemerkt:
Mir ist diese Methode von Coronaleugnern und Impfgegnern schon in anderen, an rationalen Weltbildern orientierten Foren begegnet. Da bringt man sich mit harmlosen, neutral klingenden Fragestellungen in die Diskussion ein, um dann letztendlich die Themen ihrer verschwurbelten Wahnwelt auf die Tagesordnung zu setzen.
Ich möchte das Frank37 jetzt nicht automatisch unterstellen. Kann sein, dass sein Unterfangen einfach nur naiv ist.

Wer aber im Dunkelfeld in Schmutzteilchen, Kristallen u. ä. gerne Nanopartikel, Mikrochips und sonstigen Unsinn finden will oder sieht, sollte sich in die entsprechenden Foren von Esoterikern und Impfgegnern begeben.
In diesen geistigen "Dunkelfeldern" findet derartiges "Forscherinteresse" vielfache Resonanz.

In diesem Sinne, Frank37, freudiges Weitersuchen!

Viele Grüße
KlausZ
Zeiss Stemi 508
Zeiss Jenaval Kontrast
Nikon Z7

newbieDoof

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #31 am: März 07, 2022, 13:39:38 Nachmittag »
Ich kann hier keinen einzigen Beitrag von Aluhutträgern finden. Mein Ausgangspost enthielt eine neutrale Frage nach der Bestimmung von Teilchen in einer Flüssigkeit.
Es hätte genauso gut Leitungswasser sein können. Wenn du meine Beiträge komplett liest, wirst du feststellen, dass ich Argumente gegen Aluhutträger und ihre "Nanobots" suche.
Hi Frank :)
Ja, du hast recht. Da habe ich dich wohl falsch verstanden. :-[
Zitat
Oft wird nämlich in meine nüchtern gestellte Frage nach der Identifizierung sofort eine Impfkritik hineininterpretiert, da das Thema ja mittlerweile sehr aufgeladen und vorbelastet ist.
Stimmt. Es ist aber auch immer schwer jemandes "tatsächliches" Motiv zu erraten, wenn man zum einen den Menschen nicht kennt und zum anderen dieser die Frage eher unbeantwortet lässt.
Zitat
Bisher kamen dazu Hinweise auf Salze und Verunreinigungen aus den Kanülen. Beides habe ich inzwischen durch Referenzproben mit Kochsalzlösung ausschließen können.

Die Spirale ist auf dem Foto nicht gut zu erkennen, unter dem Mikroskop kann ich mit wechselndem Fokus jedoch ihre Spiralstruktur sehr gut erkennen.
Sorry, aber ich glaube nicht das du "Salze" ganz allgemein ausgeschließen kannst. Salze aus Quellen die als Verunreinigung gelten vielleicht, aber nicht Salze aus dem Stoff selbst. Und da wurde ja schon geschrieben das dort Kalium-krams drin ist.
Eine Bestimmung ist eh quasi unmöglich, also ist die Frage eigentlich auch die Falsche: Nicht "was ist das" sondern "wie finde ich TATSÄCHLICH heraus was es ist", und die Antwort darauf ist nicht "gucke mit dem Mikroskop drauf", denn das ist keine objektive Bestimmungsmethode für Chemikalien.
Dazu schickst du deine versiegelte Probe -ohne Beschriftung/Markierung jeder Art, um nicht zu beeinflussen- an ein vertrauenswürdiges Labor das Analysen für Privatleute macht, und wartest den Bericht ab. Das Werkzeug dafür ist nämlich eher sowas wie ein Massenspektrometer. Aber ich habe keine Ahnung davon.
Zu denken man selbst könnte einzig mit dem Mikroskop eine Analyse machen ist dann wieder ein Beispiel der Denkweise von den Alu-Hut-trägern (und deshalb entschuldige bitte das ich da mit reingezählt habe) - denn es wurde halt fundamental die falsche Frage gestellt, das Thema nicht verstanden und seine eigenen Fähigkeiten Dunning-Krüger-mäßig überschätzt. (Falls zutrifft) Da ist es auch völlig sinnlos auf solche Leute einzugehen wenn sie zu dir kommen, nach einer bestimmten, falschen Methode zur Analyse fragen, und dann mehr zurückzugeben als ein absichtlich leeres Bild mit vielleicht einer Luftblase drin. Denn wirklich nichts anderes wäre näher an den Fakten und gleichzeitig ebenso verständlich für Leihen, die gefragt haben. (Hab da wohl meine Meinung geändert, Horst)

Das einzig interessante und unerwartete für mich sind eigentlich eher die spiralförmigen Dinge. Ich vermute, da es hier um Nanometer große Kapseln geht die mit Öl gefüllt sind oder so ähnlich, dass ich halt einfach nicht genug über deren Verhalten außerhalb ihrer erwarteten Anwendungsspezifikationen weiß, um genau zu sagen das dies NICHT das genau Verhalten das von denen in diesem Fall zu erwarten ist!
Denn die Mechanik von Flüssigkeiten, Teilchen in Flüssigkeiten und Gemische von Ölen und Wasser sind nicht so einfach zu verstehen. Noch viel weniger im Mikro-größenbereich und das hier ist sogar noch eine Stufe mystischer, wo man dann mit noch mit molekularen Ladungen und Braun'scher Bewegung rechnen muss... Was weiß ich ob eine spiralförmige Anordnung in dem Fall nicht alles andere als unerwartet ist?!

Bin ich genug daran interessiert um Leute damit zu nerven deren Berufbezeichnung solch kompliziert-klingende Wörter wie "dynamic" oder "nano" beinhalten? Nein, die haben besseres zu tun. Ich bin Naiv und unwichtig und sollte mich mit etwas anderem als das beschäftigen.  ;D

Grüße! :)

___

Zitat
Dann stellt sich mir allerdings die Frage, warum ich in sämtlichen Referenzlösungen aus destiliertem Wasser, isotonischer Kochsalzlösung, sogar Speichel und Regentropfen keine solchen Strukturen finden konnte. Dagegen erscheinen sie bei jeder! Probe aus den Moderna- und Pfizer-Ampullen, welche teilweise auch noch versiegelt sind.
Weil du Äpfel mit neuester Nanotechnik vergleichst.
« Letzte Änderung: März 07, 2022, 13:57:21 Nachmittag von newbieDoof »
- Matthias :)
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Frank37

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #32 am: März 07, 2022, 14:00:23 Nachmittag »
Hallo zusammen,

das Bemühen einiger Mikrofreunde um sachliche Aufklärung ist ja durchaus ehrenwert.

Aber ich befürchte, dass erkennbar beratungsresistente, pseudowissenschaftliche "Forscher" wie Frank37 davon nicht überzeugt werden.

Wer dem Quark der Quacksalber mit vorgeblich sachlich-neutraler Neugierde, aber völlig ungeeigneten Methoden einen "wissenschaftlichen" Anstrich geben möchte, lässt erahnen, dass er weder an ernsthafter Mikroskopie noch an rationaler Aufklärung interessiert ist.
Nebenbei bemerkt:
Mir ist diese Methode von Coronaleugnern und Impfgegnern schon in anderen, an rationalen Weltbildern orientierten Foren begegnet. Da bringt man sich mit harmlosen, neutral klingenden Fragestellungen in die Diskussion ein, um dann letztendlich die Themen ihrer verschwurbelten Wahnwelt auf die Tagesordnung zu setzen.
Ich möchte das Frank37 jetzt nicht automatisch unterstellen. Kann sein, dass sein Unterfangen einfach nur naiv ist.

Ich kann dir versichern, dass ich nicht naiv bin. Mein Interesse gilt der rationalen Aufklärung, wie du so schön formuliert hast. Als naiv könnte ich genauso jemanden bezeichnen, der von vornherein eine Verunreinigung von Impfstoffen negiert, ohne selbst mal ein Auge drauf geworfen zu haben. Die Pharmaindustrie musste in Windeseile Impfstoffe bereitstellen, ist da eine Verunreinigung zu 100 % auszuschließen?

Meine Motivation habe ich hier schon einmal erklärt:
ich weiß, dass Dunkelfeld einen schlechten Ruf hier im Forum hat.
Es ist ja nicht so, dass ich mir den Impfstoff aus Langeweile vorgenommen habe. Ich wollte einfach den ganzen Spekulationen über Würmer, Nanorobotern und außerirdischen Lebensformen meine eigenen Erfahrungen entgegensetzen können.
In vielen Gesprächen mit Menschen habe ich die abenteuerlichsten Theorien gehört und ich schaue gern selbst nach und mache mir ein eigenes Bild. Dann stehe ich in solchen Diskussionen auch authentisch hinter dem, was ich sage und muss nichts glauben.
Bisher habe ich zwar sehr viele merkwürdige Partikel beobachten können, aber noch keine irgendwie geartete intelligente Selbstorganisation von diesen Teilen. Die Schaltkreise aus dem spanischen Team kann ich als Elektrotechniker und Physiker in keinster Weise bestätigen.

Wer aber im Dunkelfeld in Schmutzteilchen, Kristallen u. ä. gerne Nanopartikel, Mikrochips und sonstigen Unsinn finden will oder sieht, sollte sich in die entsprechenden Foren von Esoterikern und Impfgegnern begeben.
In diesen geistigen "Dunkelfeldern" findet derartiges "Forscherinteresse" vielfache Resonanz.

In den Esoterikforen brauche ich nicht zu fragen, weil die meisten Menschen dort einfach keine Ahnung von der Materie haben.
Ich "will" auch nichts finden, ich habe etwas gefunden und möchte gern eine Erklärung dafür. Deshalb frage ich hier, dem meiner Meinung nach kompetenteste Forum für Mikroskopie.

Peter V.

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #33 am: März 07, 2022, 14:08:04 Nachmittag »
Hallo,

ich darf einmal auf diesen Thread verweisen:

https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=43371.msg320062#msg320062

Mittlerweile habe ich eine Ersatzlieferung einer anderen Charge (Assistent Hecht) erhalten, und da sehen die Objektträger nicht ganz so schlimm, aber ähnlich "versifft" aus. Ich habe nunmehr meinen Lieferanten angewiesen, mir kurzfristig Gläser von Menzel, Knittel oder Marienfeld zu besorgen, ich hoffe, dass die sauberer und ohne irgendwelche Defektstellen oder Ausblühungen im Glas sind. Ich weiß nicht, ob mittlerweile alle normalen Objektreäger diese schreckliche Qualität aufweisen oder immer schon aufwiesen? Im Hellfeld fällt das nicht so sehr auf und beim Tümplen im DIC auch nicht, weil man es da ohnehin mit vielen Verunreinigungen (Detritus) zu tun hat.

Wenn natürlich irgendwer Impfstoffe auf solche Objektrräger gibt und im Dunkelfeld mikroskopiert, wundert mich nicht, was dort alles gesehen wird.

Aber jetzt doch mal allein mit gesundem Menschenverstand: Es gibt Abertausende Wissenschafter, die sich sicher auch in irgendeiner Form mit den Impfstoffen beschäftigt haben werden, es gibt Qualitätskontrollen etc.; diese werden sicher mit deutlich sensitiveren physikalisch-chemischen Methoden durchgeführt als mit einem Dunkelfeldmikroskop eines Heilpraktikers.

Warum sollte ich mich überhaupt ernsthaft damit beschäftigen, was irgendwelche Heilkomiker ohne jedwede wissenschaftliche Ausbildung, Esoteriker oder Verschwörungsspinner (und vor allem mit welcher Intention!) in ihrem Küchenlabor unter dem Mikroskop zu sehen meinen und wie sie das frei phantasiert "interpretieren"? (Ich beziehe mich jetzt nicht auf den Fragesteller hier im Thread, sondern auf die Massen von im  Netz kursierenden Bilder und Videos zu dem Thema).

Herzliche Grüße
Peter



« Letzte Änderung: März 07, 2022, 15:05:09 Nachmittag von Peter V. »
Bzgl. Netiquette: Heinrich Lübke, Bundespräsident 1959 - 1969: You can say you to me!
"Die Natur kennt keinen rechten Winkel" (Herbert Knebel)

Frank37

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #34 am: März 07, 2022, 14:08:28 Nachmittag »
Ich kann hier keinen einzigen Beitrag von Aluhutträgern finden. Mein Ausgangspost enthielt eine neutrale Frage nach der Bestimmung von Teilchen in einer Flüssigkeit.
Es hätte genauso gut Leitungswasser sein können. Wenn du meine Beiträge komplett liest, wirst du feststellen, dass ich Argumente gegen Aluhutträger und ihre "Nanobots" suche.
Hi Frank :)
Ja, du hast recht. Da habe ich dich wohl falsch verstanden. :-[
Zitat
Oft wird nämlich in meine nüchtern gestellte Frage nach der Identifizierung sofort eine Impfkritik hineininterpretiert, da das Thema ja mittlerweile sehr aufgeladen und vorbelastet ist.
Stimmt. Es ist aber auch immer schwer jemandes "tatsächliches" Motiv zu erraten, wenn man zum einen den Menschen nicht kennt und zum anderen dieser die Frage eher unbeantwortet lässt.
Zitat

Die Frage wurde nie gestellt, wenn dann kamen subtile oder offene Unterstellungen und ich wollte diesen Thread nicht in eine Diskussion über Verschwörungen ausufern lassen, sondern beim Thema bleiben. Aber genau das passiert leider gerade wieder.

newbieDoof

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #35 am: März 07, 2022, 14:13:47 Nachmittag »
Die Frage wurde nie gestellt, wenn dann kamen subtile oder offene Unterstellungen und ich wollte diesen Thread nicht in eine Diskussion über Verschwörungen ausufern lassen, sondern beim Thema bleiben. Aber genau das passiert leider gerade wieder.
Die Frage stellt sich von selbst. Der Rest meines Beitrags hat nichts mit Verschwöhrungsthoerien zu tun, btw.
- Matthias :)
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Frank37

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #36 am: März 07, 2022, 14:18:38 Nachmittag »
Hallo,

ich darf einmal auf diesen Thread verweisen:

https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=43371.msg320062#msg320062

Mittlerweile habe ich eine Ersatzlieferung einer anderen Charge (Assistent Hecht) erhalten, und da sehen die Objektträger nicht ganz so schlimm, aber ähnlich "versifft" aus. Ich habe nunmehr meinen Lieferanten angewiesen, mir kurzfristig Gläser von Menzel, Knittel oder Marienfeld zu besorgen, ich hoffe, dass die sauberer und ohne irgendwelche Defektstellen oder Ausblühungen im Glas sind. Ich weiß nicht, ob mittlerweile alle normalen Objektreäger diese schreckliche Qualität aufweisen oder immer schon aufwiesen? Im Hellfeld fällt das ganz nicht so sehr auf und beim Tümplen im DIC auch nicht, weil man es da ohnehin mit vielen Verunreinigungen (Detritus) zu tun hat.

Wenn natürlich irgendwer Impfstoffe auf solche Objektrräger gibt und im Dunkelfeld mikroskopiert, wundert mich nicht, was dort alles gesehen wird.

Danke für den Link, aber so verdreckte Objektträger habe ich noch nie gesehen.
Die Strukturen in diesem Beitrag sehen auch komplett anders aus, als die Dinge, die ich mikroskopiert habe.
Weiterhin kann ich verdreckte Objektträger ausschließen, weil ich mit der gleichen Charge inzwischen ca. 40 Untersuchungen durchgeführt habe und die Partikel auschließlich im Impfstoff zu sehen sind.

Aber jetzt doch mal allein mit gesundem Menschenverstand: Es gibt Abertausende Wissenschafter, die sich sicher auch in irgendeiner Form mit den Impfstoffen beschäftigt haben werden, es gibt Qualitätskontrollen etc.; diese werden siche rmit deutlich sensisiveren physikalsich-chemischen Methoden durchgeführt als mit einem Dunkelfeldmikroskop eines Heilpraktikers.

Warum sollte ich mich überhaupt ernsthaft damit beschäftigen, was irgendwelche Heilkomiker ohne jedwede wissenschaftliche Ausbildung, Esoteriker oder Verschwörungsspinner in ihrem Küchenlabor unter dem Mikroskop zu sehen meinen und wie sie das frei phantasiert "interpretieren"?

Herzliche Grüße
Peter

Du hast mich in deiner Aufzählung vergessen, ich bin weder Heilkomiker, Esoteriker noch Verschwörungsspinner, sondern angehender Mikroskopierer mit einer sachlichen Frage nach den Partikeln unter meinem Mikroskop. Du wirst in all meinen Beiträgen keinen Hinweis auf irgendeine Verschwörungstheorie finden, weil ich genau diese widerlegen möchte.


Frank37

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #37 am: März 07, 2022, 14:20:23 Nachmittag »
Die Frage wurde nie gestellt, wenn dann kamen subtile oder offene Unterstellungen und ich wollte diesen Thread nicht in eine Diskussion über Verschwörungen ausufern lassen, sondern beim Thema bleiben. Aber genau das passiert leider gerade wieder.
Die Frage stellt sich von selbst. Der Rest meines Beitrags hat nichts mit Verschwöhrungsthoerien zu tun, btw.

Damit meinte ich auch nicht dich, entschuldige, wenn das so klang.

newbieDoof

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #38 am: März 07, 2022, 14:23:38 Nachmittag »
Die Frage wurde nie gestellt, wenn dann kamen subtile oder offene Unterstellungen und ich wollte diesen Thread nicht in eine Diskussion über Verschwörungen ausufern lassen, sondern beim Thema bleiben. Aber genau das passiert leider gerade wieder.
Die Frage stellt sich von selbst. Der Rest meines Beitrags hat nichts mit Verschwöhrungsthoerien zu tun, btw.

Damit meinte ich auch nicht dich, entschuldige, wenn das so klang.
Macht nichts. Aber sonst hast du nichts dazu zu sagen? :(
- Matthias :)
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raimcomputi

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #39 am: März 07, 2022, 14:33:10 Nachmittag »
Zitat
Du hast mich in deiner Aufzählung vergessen, ich bin weder Heilkomiker, Esoteriker noch Verschwörungsspinner, sondern angehender Mikroskopierer mit einer sachlichen Frage nach den Partikeln unter meinem Mikroskop. Du wirst in all meinen Beiträgen keinen Hinweis auf irgendeine Verschwörungstheorie finden, weil ich genau diese widerlegen möchte.
Frank du erlebst hier gerade am eigenen Leib, welcher Geist in diesem Forum weht. Es ist immer das gleiche. Wenn etwas ist, was nicht sein darf, dann wird die Keule rausgeholt und gnadenlos von den hier in Scharen vertretenen "Experten" draufgeknüppelt. Da bleibt weiter nichts, als sich den Staub von den Füßen zu schütteln und weiterzuziehen. Alles andere wäre Perlen vor die Säue werfen. Hört sich vieleicht jetzt hart an. Aber so lächerlich wie hier manche Threads ausarten, nur weil jemand eine unpassende Frage stellt, sucht seinesgleichen.

So und jetzt bin ich wieder dran. Bin mal gespannt, welche dämlichen Antworten da jetzt wieder kommen.

Florian Stellmacher

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #40 am: März 07, 2022, 14:35:26 Nachmittag »
Nein, Raimund,

gar nicht dämlich, nur eine Frage: Warum empfiehltst Du anderen weiterzugehen und beglückt uns selbst immer noch mit Deinem Stuss?

Ich glaube, es wird Zeit, Dir beim Adieusagen zu helfen.

Florian
Vorwiegende Arbeitsmikroskope:
Zeiss Axioskop 40 (DL, Pol, AL-Fluoreszenz)
Olympus BHS (DL, Pol, Multidiskussionseinrichtung)
Leitz Orthoplan (DL, DF, Pol, AL-Fluoreszenz)
Zeiss Axiophot (DIK und AL-Fluoreszenz)
Wild M400 Fotomakroskop (DL, DF, AL, Pol)

Frank37

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #41 am: März 07, 2022, 14:53:43 Nachmittag »
Die Frage wurde nie gestellt, wenn dann kamen subtile oder offene Unterstellungen und ich wollte diesen Thread nicht in eine Diskussion über Verschwörungen ausufern lassen, sondern beim Thema bleiben. Aber genau das passiert leider gerade wieder.
Die Frage stellt sich von selbst. Der Rest meines Beitrags hat nichts mit Verschwöhrungsthoerien zu tun, btw.

Damit meinte ich auch nicht dich, entschuldige, wenn das so klang.
Macht nichts. Aber sonst hast du nichts dazu zu sagen? :(
Doch, aber ich war zeitlich gerade überfordert, wie du an den vorhergehenden Postings siehst und wollte in Ruhe darauf eingehen.

Sorry, aber ich glaube nicht das du "Salze" ganz allgemein ausgeschließen kannst. Salze aus Quellen die als Verunreinigung gelten vielleicht, aber nicht Salze aus dem Stoff selbst. Und da wurde ja schon geschrieben das dort Kalium-krams drin ist.
Mir sind keine Salze bekannt, die rund kristallisieren und kugelförmig oder stäbchenförmig mit runden Enden sind.

Eine Bestimmung ist eh quasi unmöglich, also ist die Frage eigentlich auch die Falsche: Nicht "was ist das" sondern "wie finde ich TATSÄCHLICH heraus was es ist", und die Antwort darauf ist nicht "gucke mit dem Mikroskop drauf", denn das ist keine objektive Bestimmungsmethode für Chemikalien.
Das ist mir bewusst, trotzdem hatte ich die Hoffnung, dass hier jemand solche Strukturen schon mal gesehen hat.

Dazu schickst du deine versiegelte Probe -ohne Beschriftung/Markierung jeder Art, um nicht zu beeinflussen- an ein vertrauenswürdiges Labor das Analysen für Privatleute macht, und wartest den Bericht ab. Das Werkzeug dafür ist nämlich eher sowas wie ein Massenspektrometer. Aber ich habe keine Ahnung davon.
Eine spektroskopische Analyse wäre natürlich das Beste, diese kann ich mir aber finanziell nicht leisten, zumal das Labor ja selbst erst einmal die Partikel isolieren muss.

Zu denken man selbst könnte einzig mit dem Mikroskop eine Analyse machen ist dann wieder ein Beispiel der Denkweise von den Alu-Hut-trägern (und deshalb entschuldige bitte das ich da mit reingezählt habe) - denn es wurde halt fundamental die falsche Frage gestellt, das Thema nicht verstanden und seine eigenen Fähigkeiten Dunning-Krüger-mäßig überschätzt. (Falls zutrifft) Da ist es auch völlig sinnlos auf solche Leute einzugehen wenn sie zu dir kommen, nach einer bestimmten, falschen Methode zur Analyse fragen, und dann mehr zurückzugeben als ein absichtlich leeres Bild mit vielleicht einer Luftblase drin.
Wie schon gesagt, ich wollte keine Analyse der Partikel, sondern Tips, was es sein könnte. Eine Kieselalge kann man ja auch ohne spektroskopische Analyse bestimmen, weil sie einfach schon so viele Mikroskopierer gesehen haben.
Es handelt sich eben nicht um Luftblasen, diese kann ich gut von den Strukturen unterscheiden.

Das einzig interessante und unerwartete für mich sind eigentlich eher die spiralförmigen Dinge. Ich vermute, da es hier um Nanometer große Kapseln geht die mit Öl gefüllt sind oder so ähnlich, dass ich halt einfach nicht genug über deren Verhalten außerhalb ihrer erwarteten Anwendungsspezifikationen weiß, um genau zu sagen das dies NICHT das genau Verhalten das von denen in diesem Fall zu erwarten ist!
Denn die Mechanik von Flüssigkeiten, Teilchen in Flüssigkeiten und Gemische von Ölen und Wasser sind nicht so einfach zu verstehen. Noch viel weniger im Mikro-größenbereich und das hier ist sogar noch eine Stufe mystischer, wo man dann mit noch mit molekularen Ladungen und Braun'scher Bewegung rechnen muss... Was weiß ich ob eine spiralförmige Anordnung in dem Fall nicht alles andere als unerwartet ist?!
Die Spirale ist ca. 10 µm im Durchmesser und ca. 1 mm lang. Ich bin gerade dabei mit meinem Objektmikrometer die genauen Längen in meinen Fotos zu bestimmen.
Die meisten Objekte sind zwischen 1-20 µm groß.

Bin ich genug daran interessiert um Leute damit zu nerven deren Berufbezeichnung solch kompliziert-klingende Wörter wie "dynamic" oder "nano" beinhalten? Nein, die haben besseres zu tun. Ich bin Naiv und unwichtig und sollte mich mit etwas anderem als das beschäftigen.  ;D
Das kann ich nachvollziehen, aber da mich viele Esoteriker als wissenschaftlich denkenden Menschen schätzen, möchte ich gern etwas zur Aufklärung beitragen.
Das bedeutet für mich, dass ich aber auch meine Ergebnisse richtig interpretieren und eventuelle syst. Fehler in meiner Arbeit aufdecken und verstehen muss.
« Letzte Änderung: März 07, 2022, 15:01:56 Nachmittag von Frank37 »

newbieDoof

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #42 am: März 07, 2022, 15:42:52 Nachmittag »
Zitat
Mir sind keine Salze bekannt, die rund kristallisieren und kugelförmig oder stäbchenförmig mit runden Enden sind.
...
... hier jemand solche Strukturen schon mal gesehen hat.
ich wusste nicht das es in Frage steht ob es überhaupt Kristalle sind. Für mich sieht es eindeutig nach rechteckigen Kristallen aus die sich gerade wieder auflösen. Das passiert an den Ecken und Kanten als erstes. Deshalb die runden Kanten  Vermutlich durch die Wärme des Lichts, oder was auch immer. Ich vermute sie haben sich in der Flasche gebildet (warum auch immer das passiert nachdem die Kühlkette unterbrochen wurde) und nun lösen sie sich auf deinem Objektträger auf. Vielleicht hast du sie ja im Kühlschrank gelagert, oder in einem Raum der 2 Grad kälter war, wer weiß.

Zitat
Es handelt sich eben nicht um Luftblasen, diese kann ich gut von den Strukturen unterscheiden.
Andere haben doch schon gesagt das, wenn es keine Luftblasen sind, es sich wahrscheinlich um Öle/Fette handelnlt, die aus den Nanokapselm ausgetreten sind.
Vielleicht ordnen sich die Reste dieser Kapseln zu Spiralen oder diesen Kristallen an. Wer weiß...

Aber wie gesagt: Man kann wirklich nichts dazu sagen, außer, dass das rein offensichtlich Kristalle sind. Und mit dieser Beobachtung hört jede Möglichkeit zur Analyse mit dem Mikroskop auf.
Niemand hier ist Spezialist für die Materialeigenschaften von Impfstoffen (nehme ich einfach mal an, sorry.), oder wie auch immer man sowas beschreibt. Also ist die nächste (eigentlich erste) Anlaufstelle irgendein Forum für Biotechniker, Impfmeister oder Partikel-nano-nierer.

Ansonsten: Guck doch mal mittels kreuz-polarisiertem Licht drauf. Oder besser mit richtiger Polarisationsbeleuchtung, die irgendwas an/in Kristallen messen kann. (Wird aber auch nichts feststellen.)

Zitat
Das bedeutet für mich, dass ich aber auch meine Ergebnisse richtig interpretieren und eventuelle syst. Fehler in meiner Arbeit aufdecken und verstehen muss.
Das ist gut. Aber man darf auch das offensichtliche nicht ignorieren - es sei denn man kann es einfach ausschließen. ... dann wäre es nicht mehr offensichtlich... Egal, du verstehst schon :)

Grüße!
« Letzte Änderung: März 07, 2022, 15:51:19 Nachmittag von newbieDoof »
- Matthias :)
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KayZed

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #43 am: März 07, 2022, 15:46:52 Nachmittag »
Zitat:
"Als naiv könnte ich genauso jemanden bezeichnen, der von vornherein eine Verunreinigung von Impfstoffen negiert, ohne selbst mal ein Auge drauf geworfen zu haben. Die Pharmaindustrie musste in Windeseile Impfstoffe bereitstellen, ist da eine Verunreinigung zu 100 % auszuschließen?"

@Frank37
Ich negiere keineswegs von vorneherein Verunreinigungen in Impfstoffen.
Aber es ist absolut naiv, wenn du glaubst mit einer völlig ungeeigneten Methode und Anfängerwissen in Lichtmikroskopie irgendetwas Relevantes in Impfstoffen feststellen zu können.

Und was würdest du für eine Schlussfolgerung daraus ziehen, wenn Frank37 mit Dunkelfeldphantasie plötzlich eine Verunreinigung entdeckt, die einem hochtechnisierten und kontrollierten Herstellungsverfahren durch die Lappen ging?

Dass RNA-Impfstoffe doch gefährlich sind und die Pharma-Industrie uns betrügt, wie die Corona-Schwätzer gerne behaupten? Ist dir eigentlich klar, dass kein Medikament ohne minimalste Verunreinigungen auskommt?

Und wenn du von der Herstellung in "Windeseile" sprichst, wird deutlich, dass du auf die Standard-Erzählung der Impfgegner abhebst:

Die neuen RNA-Impfstoffe sind gefährlich, weil sie zu wenig erforscht und so schnell auf den Markt gebracht wurden. (Du solltest dich mal über die Geschichte der RNA-Impfstoffforschung informieren. Die ist gar nicht so neu, sie begann bereits Ende der neunziger Jahre.)

Also, tut mir leid, dein Unterfangen ist naiv bis lächerlich.

Und wenn das nicht zutrifft, dann bleibt für mich nur der Verdacht, dass du unter dem Deckmantel der unbedarften, neutralen Neugierde die - allzuoft neurotischen - Ängste der Impfgegener begründen und legitimieren willst.

@raimcomputi:
Mit diesem Beitrag disqualifizierst du dich leider selbst, weil du den Geist dieses Forums nicht verstanden hast oder verstehen willst.

Nur soviel zur Klarstellung:
Man darf hier jede Menge unpassende, unbedarfte Fragen stellen. Da sind viele Forumsteilnehmer sehr geduldig.
Man darf sich aber nicht mit völlig unpassenden Methoden Antworten erwarten und das, obwohl man von erfahrenen Mikroskopikern mehrfach darauf hingewiesen wurde.

Wenn das jemand systematisch nicht verstehen will, ist er entweder grenzenlos naiv oder - was ich in anderen Foren eher erlebt habe - er pflegt unter dem Deckmantel der Unbedarftheit eine andere Agenda.

In solchen Fällen braucht es dann manchmal deine "Keule", d. h. eine deutliche Klarstellung, wozu wir uns in diesem Forum austauschen.
Ich spreche aus Vorerfahrung: Zu Beginn der Corona-Pandemie war ich in einem anderen Forum aktiv, als es - meist unter dem Vorwand harmloser Fragen - zunehmend von Corona-Skeptikern und -leugnern okkupiert wurde, so lange bis die Moderatoren die Kommentar-Funktion komplett abschalten mussten.

Grüße
KlausZ
« Letzte Änderung: März 07, 2022, 16:28:20 Nachmittag von KayZed »
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Frank37

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Re: Teilchen in Impfstoffen
« Antwort #44 am: März 07, 2022, 16:01:54 Nachmittag »
Zitat
Mir sind keine Salze bekannt, die rund kristallisieren und kugelförmig oder stäbchenförmig mit runden Enden sind.
...
... hier jemand solche Strukturen schon mal gesehen hat.
ich wusste nicht das es in Frage steht ob es überhaupt Kristalle sind. Für mich sieht es eindeutig nach rechteckigen Kristallen aus die sich gerade wieder auflösen. Das passiert an den Ecken und Kanten als erstes. Deshalb die runden Kanten  Vermutlich durch die Wärme des Lichts, oder was auch immer. Ich vermute sie haben sich in der Flasche gebildet (warum auch immer das passiert nachdem die Kühlkette unterbrochen wurde) und nun lösen sie sich auf deinem Objektträger auf. Vielleicht hast du sie ja im Kühlschrank gelagert, oder in einem Raum der 2 Grad kälter war, wer weiß.

Das wäre eine Erklärung für die runden Ecken, aber das müssten doch viele Mikroskopierer hier tagtäglich beobachten und kennen. Bisher hat es niemand als Erklärung angeführt, wenn ich die runden Strukturen als Gegenargument für Kristalle angeführt habe. Es erklärt aber noch nicht die vielen runden Ringe, die keine Luftblasen sind.
Lagerung der Impfstoffe war im Kühlschrank, aber das ist wohl irrelevant, da ich die meisten Impfstoffe in die Hand gedrückt bekommen habe, außer dem letzten, der wurde von der der Arztpraxis bis zu mir bei 7 °C gekühlt.

Aber wie gesagt: Man kann wirklich nichts dazu sagen, außer, dass das rein offensichtlich Kristalle sind. Und mit dieser Beobachtung hört jede Möglichkeit zur Analyse mit dem Mikroskop auf.
Niemand hier ist Spezialist für die Materialeigenschaften von Impfstoffen (nehme ich einfach mal an, sorry.), oder wie auch immer man sowas beschreibt. Also ist die nächste (eigentlich erste) Anlaufstelle irgendein Forum für Biotechniker, Impfmeister oder Partikel-nano-nierer.
Ich habe nichts dergleichen gefunden ... und ein Forum der Impfmeister wüde mich virtuell lynchen.

Ansonsten: Guck doch mal mittels kreuz-polarisiertem Licht drauf. Oder besser mit richtiger Polarisationsbeleuchtung, die irgendwas an/in Kristallen messen kann.
Dafür fehlt mir noch die Ausrüstung und das Lichtmikroskop, welches ich leihweise benutze, ist binokular, also schlecht für Fotos machen.

Zitat
Das bedeutet für mich, dass ich aber auch meine Ergebnisse richtig interpretieren und eventuelle syst. Fehler in meiner Arbeit aufdecken und verstehen muss.
Das ist gut. Aber man darf auch das offensichtliche nicht ignorieren - es sei denn man kann es einfach ausschließen. ... dann wäre es nicht mehr offensichtlich... Egal, du verstehst schon :)

Grüße!

Das Offensichtliche wären:
-Luftblasen
-verschmutzte Objektträger oder Deckgläser
-verschmutzte Kanülen, Spritzen
-Gummipartikel vom Impfstoffstopfen
-Partikel aus der Raumluft

All das kann ich durch Referenzmikroskopierung von anderen Flüssigkeiten ausschließen.
« Letzte Änderung: März 07, 2022, 16:06:08 Nachmittag von Frank37 »